Ein/e/es Linarachka Cutie schreibt an mich: „Ich bin die glücklichste Frau der Welt“

Ist es nicht schön, wenn unerwünschte elektronische Verbraucherinformationen kein Bitte kennen, mich jedoch nicht erschrecken wollen? Oder überhaupt nicht wissen, warum sie mich anschreiben und dafür totalst übelst glücklich sind? Darauf antworte ich kurz und schmerzvoll mit einer intellektuell anspruchsvollen Antwort:

Ich adoptiere einen kleinen Lachs und nenne ihn Salmonelle.

Zitat Anfang
Hallo,
Ich möchte Sie auf keinen Fall erschrecken, aber Ihr Profil war für meine Vorlieben wirklich attraktiv. Aus diesem Grund sende ich Ihnen diese Nachricht. Und jetzt kann ich keine Tipps zum weiteren Vorgehen vorhersagen. Bitte senden Sie mir eine E-Mail-Adresse und helfen Sie mir bitte weiter
Mit Respekt Lina

Zitat Ende

Autor: Lichtbildprophet

Er ist kein Fotograf und doch malt er seine Bilder mit Licht, bringt sie in seiner Dunkelkammer eigenhändig zu Papier. Er ist kein Maler und doch zeichnet er seine Bilder mit Farben auf alles, was seine Imagination tragen kann.

2 Gedanken zu „Ein/e/es Linarachka Cutie schreibt an mich: „Ich bin die glücklichste Frau der Welt““

  1. @ Terrydut: Du bist ja ein richtig-richtiger Poet, du kleiner Hosenscheißer du.

  2. Au, meine Scheiße!: Als ich ein Kind war, war ich immer aufgeregt, neue Vokabeln zu lernen. Als ich in der ersten Klasse war, brachte mir mein Lehrer bei, dass „Shin“ ein anderes Wort für Bein war. Später an diesem Tag ging ich mit meiner Mutter spazieren, als ich stolperte und mein Bein richtig hart auf den Boden schlug. Ich schrie „JETZT, MEIN SCHEIN“, obwohl meine Mutter „JETZT, MEINE SCHEISSE“ hörte. Sie fing an zu schreien, dass das ein schlechtes Wort war, und wir sagten dieses Wort nicht, und sie wollte meinen Mund mit Seife auswaschen. Ich war ein weinendes, brüllendes Durcheinander eines Kindes, bis zu dem Punkt, an dem ich diesen seltsamen Schrei, das Stottern und das Schluckaufgeräusch machte. Sie machte eine Pause, um mich zu beschimpfen und sagte: „Wer hat dir dieses Wort beigebracht ?!“ Natürlich sagte ich die Wahrheit und sagte: „M-m-mein Lehrer hat mir dieses Wort beigebracht!“ Und sie fing an zu schimpfen, wie sie das nennen würde Schule und lass den Lehrer anschreien. Ich versuchte zu erklären: »T-te-Lehrer sagte, dass Schienbein Bein bedeutet. Ich bin so traurig, dass ich es nie wieder sage.« Meine Mutter wurde still und erkannte ihren Fehler. »Was hast du gesagt?« Natürlich fing ich an, heftiger zu weinen, und ich sagte: »Nein, es ist nur ein Test, bei dem du meinen Mund wieder mit Seife auswaschen wirst.« Als ich mich endlich beruhigt hatte, um es noch einmal zu sagen, mein Mutter entschuldigte sich und bis heute sage ich immer „Schienbein“ laut, nur um zu sehen, wie ihr Gesicht rot wird

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