infonas@wisharabia.me schreibt an mich: „Spende“

Wenn das heute nicht mein Glückstag ist oder noch wird: Die berühmte Familie Robinson aus Munford in Tennessee hat meine Mailadresse ausgewählt und möchte mir jetzt eine wohltätige Spende spenden. Ich brauche nur zurückzuschreiben und schon rollen die amerikanischen Rubel auf mein Konto! Es gibt so etwas wie Gerechtigkeit auf dieser Erde und heute hat sie mich liebkost!

Mich würde interessieren, wer auf diesen verbalen Dünnpfiff reinfällt. OK, wer kennt nicht Familie Robinson. Simon und sein Garfunkel haben ja über die Frau Robinson hinreichend gesungen. Gut, ich nenne es nicht gesungen, stattdessen gejammert. Dann hört es aber auch schon auf. Wer soll warum auch immer dem selbsternannten Dilettanten Lichtbildprophet nur einen Cent spenden, selbst wenn es wohltätig ist. Sicherlich ist die Gier bei dem einen oder anderen Zeitgenossen groß genug den einen Schritt zu wagen und nachzuhaken. Es könnte ja doch sein. Eher gewinne ich ohne je einen Tippschein abgegeben zu haben im Lotto als das die nachfolgende Botschaft Realität wird:

Zitat Anfang
Hallo, Ihre E-Mail-Adresse wurde für eine wohltätige Spende in Höhe von 7,8 Millionen US-Dollar (7.800.000 US-Dollar) von der Robinson-Familie in Munford, Tennessee, ausgewählt. Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen unter:
lisarobinson014701@gmail.com
Mit freundlichen Grüßen,
Frau Lisa Robinson für die Robinson Familie.

Zitat Ende

Autor: ronaldo capybara

Er ist kein Fotograf und doch malt er seine Bilder mit Licht, bringt sie in seiner Dunkelkammer eigenhändig zu Papier. Er ist kein Maler und doch zeichnet er seine Bilder mit Farben auf alles, was seine Imagination tragen kann.

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