Ein/e/es Milena Faber schreibt an mich: „Hallo. willst du spaß?“

Ist die Kommunikation in einer Onlinegemeinschaft Befriedigungsuchender eine geeignete Stelle, mich mit dieser Milena irgendwie auszutauschen. Sie zeigt sich sehr barfüßig und das am ganzen Körper, gibt einen kleinen Einblick in ihre Rammelkiste, jetzt muss ich nur noch schnell feucht im Schritt werden, damit ich auf das Werben der Selfieschnecke anspreche.

Es ist nicht alles grün was glänzt.

Zitat Anfang
Hallo. Wie fühlen Sie sich?
Willst du Spaß haben?
Mein Name ist Milena. Ich werde auf der Website auf Sie warten.
Ich hoffe, wir haben eine tolle Zeit.
Und wir werden unsere Kommunikation an geeigneterer Stelle fortsetzen.
Registrieren Sie sich und finden Sie mich.
Küsse, bis bald.

Zitat Ende

Milena Faber Spam

Für den fotografischen Schund und Schmutz dieser elektronischen Verbraucherinformation zeichnet der weltberühmte Lichtbildprophet nicht verantwortlich. Er wurde ihm unaufgefordert zugeschickt und wird nur zum dokumentarischen Zweck hier veröffentlicht!

Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, nur du kannst mir helfen zu kommen.“

Das muss Liebe oder unendliche Blödheit sein.
Der/die/das angebliche Alyona gelingt es immer wieder mit ihrer Ein-Weg-Kommunikation zu überraschen.
Sowohl inhaltlich als auch zeitlich betrachtet.
In ihrer neusten Verbraucherinformation versucht sie es mit einem kleinen Solosex-Filmchen von und mit sich, um mich doch irgendwie zur Zahlung von lumpigen 320 Euronen zu bewegen.
Dazu wird schriftlich heißes Zeug gefaselt, zum Beispiel wie erbaulich und erfüllend sie Sex mit mir findet.
Mein Spitzname aus Stecherkreisen („Bambi“) hat sich offensichtlich noch nicht bis zu ihr herumgesprochen.
Dabei ist die Schnecke auf Koks noch nicht einmal in der Lage bis zwei zu zählen.
Ich habe mich richtig dolle auf den zweiten heißen Streifen mit Alyona-Bitch gefreut.
Was ist?
Nüscht.
Nur ein Film im Anhang.
Dafür zahle ich doch keine 320 Euronen.
Selbst wenn die kleine Rubbelmaus mit dem ersten Flieger kommt und sich dann mang den Mülltonnen versteckt.
Hauptsache sie ist bei mir und wir haben geilen Sex und so.
Zum Anheizen rubbelt das Luder auf einem echten Leopardenfell-Imitat ihr Klingelknöpfchen und denkt die ganze Zeit dabei nur an mich.
Wovon träumt Alyona in der Nacht?

Ein paar mögliche Gedanken sein hier schnell frei erdacht:
„Schwimmt der Waldfisch durch ein Blättermeer?
Ich krieg Kackreiz.
Gibt es bei den Schlümpfen auch welche mit grüner oder gelber Hautfarbe?
Wozu brauche ich eine Traumfigur, wenn ich tagsüber wach bin.
Ich hatte genug Glück im Leben und andere können Glück bestimmt mehr gebrauchen als ich gerade. Deshalb wäre ich gern mit meinem Leben nur noch zufrieden.
Ich bin gegen Rassismus und der angeblichen Überlegenheit einer bestimmten menschlichen Hautfarbe. Deshalb erwarte ich, dass es per Quote auch schwarze Nazi*Innen geben muss.
Ist der Kämpfer gegen Rassismus nicht selbst Rassist?
Was ist das Problem an sichtbaren und nicht sichtbaren Unterschieden unter uns Menschen?
Warum ist plötzlich alles „reich an Protein“ und über fast 15% Zucker schweigt man sich aus?“

Ich bin gespannt, in welcher Staffel diese Love-Story endlich ein unblutiges Ende nimmt.

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Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet“

Da beklage ich mich, weil das reale Leben aktuell etwas rau zu mir ist und deshalb kein Thema für unterhaltsame Beiträge liefert, prompt erwacht die reisewütige wie auch geldgeile Alyona aus ihrem virtuellen Schönheitsschlaf.
Im Ergebnis dieser unerwarteten Kontaktaufnahme gibt es im Anhang so etwas wie ein Fotobuch unserer für mich unfreiwilligen Internetromanze, inklusive der echten Belege und nackter Fotos.
Alles Beweise, wie Ernst es Alyona ist, mich besuchen zu wollen, wenn ich denn nur endlich lumpige 320 Euro zahle.
Und in vierzehn Tagen, wenn mich die Spinatwachtel finanziell ausgenommen hat, kommt sie dann per Luftpost in mein Land, wo sie noch nicht einmal weiß woher ich komme.
OK, anhand der deutschen Sprache wird es nicht Polen oder Frankreich sein. Aber mehr traue ich der Schnalle nicht zu herauszufinden, wer ich überhaupt bin.
Es gibt diese Menschen: Sie heucheln gesteigertes Interesse und sind mega sensibel besorgt, dennoch fehlt ihnen eine gesunde Neugier um Eins und Eins zusammen zu addieren und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

Alyona fordert von mir die Wahrheit zu sagen.
Wenn Frau das sagt, dann dampft der Schnellkochtopf.
Ein falscher Griff, der Deckel ist ab und der Inhalt klebt an der Küchendecke.
Blitzrenovierung.
Dann kommt ihre getrübte Selbstwahrnehmung ins Spiel: Ich lese nicht ihre Nachrichten!
Die hier veröffentlichte Alyona-Saga sollte der Gegenbeweis sein, wenn Frau es interessieren täte.
Aber das ist bestimmt ein Syndrom und muss in stundenlangen Gruppensitzungen selbsttherapiert werden.
Wegen Corona und so, wo sie ja auch nicht krank ist.

Interessant an der neusten Nachricht, dass das Alyona und ihr Scam-Kollektiv die Sendeadresse geändert hat.
Ansonsten bleiben es die selben hohlen Parolen, also so wie immer im Leben: Reden, reden und viel denken.

Die moralisch nicht so sattelfesten Leser des Lichtbildprophet seien gewarnt: Alyona streckt ihr blankes Mohnbrötchen in die Kamera und ihr russischer Stecher hält die Original russischen Pickel an ihrem Hintern in einem fotografischen Meisterwerk fest. Ach nein, ich vergass. Alyona hat Stativ und knipst das Drama selbst. Das ist nur ein Beispiel am Ende der nachfolgenden Botschaft aus Irkutsk. Wem also beim Anblick der weiblichen Primärgeschlechtsmerkmale schlecht wird, dem antworte ich mit einem Gandalf-Zitat: „Flieht, ihr Narren!“.

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Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Wollen Sie mich treffen?“

Von allen Scam-Kollektiven, die mir gegen Geld willige Weibchen andrehen wollten, ist dieses Mohnbrötchen Alyona nebst ihren Dummstullen-Schergen der Gipfel. Alyona darf sich eine Peperoni an die Stirn nageln und darunter schreiben: „Ich bin die Schärfste!“.
Frau will emanzipiert sein, alles nach ihrem Willen alleine machen und dem Mann nicht nur ebenbürtig sein. Außer: Mann erweist sich als zickig und renitenter Fortschrittsverweigerer. Dann wird die Sexkarte gezogen. Erst nur nackt, dann wie in der nachfolgenden Liebesbotschaft ganz nackt.
Ja, Alyona macht die Beine breit.
Für 320 Euro.
Darf ich jetzt endlich Nutte zu ihr sagen?
Blöd nur, dass sich in der Zwischenzeit ein anderer betroffener Herr gemeldet hat, dem ebenfalls von Alyona nachgestellt wird. Völlig losgelöst von einem eigenen Aktionismus. Prostitution! Ein Syndrom oder eine Phobie? Deshalb betrachte ich die nachfolgenden Spreizbilder nebst hirnlosen Text nicht als sexuelle Belästigung oder Stalking. Vielmehr sehe ich gerade das letzte Bild als Inspirationsquelle: Alyona steckt sich eine angeknipste Taschenlampe in den Mund und macht das Zimmer dunkel. Wenn sie dann die Beine schön weit spreizt, sollte der Lichtkegel der Taschenlampe zwischen ihren Schamlippen aus ihr heraustreten.
Was für eine Pose, was für ein Sujet!
Findet sich ein Modell, dass in einem Shooting diese Szene gerne einmal nachspielen möchte?

Abschließend weise ich noch einmal darauf hin, dass am Ende des elektronischen Scam-Schreiben Alyona ihre Lustgrotte, ihr Feuchtbiotop, ihre Vagina zeigt. Die soll nach eigenem Bekunden zwei Jahre unbenutzt sein. Über in der Zwischenzeit praktizierten Solosex hat Alyona noch nicht gesprochen.

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Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Ich hoffe mein Risiko ist nicht umsonst?“

Ich verweigere der lieben „Alyona“ die Zahlung von läppischen 320 Euro, jetzt zieht das russische Scam-Kollektiv alle Register, um mich mildwürzig und endgültig zur Zahlung umzustimmen.
Es hat sich offenbar im Internet rumgesprochen, dass der Brummbär von mir nur vorgetäuscht ist.
In Wirklichkeit helfe ich dort, wo ich helfen kann.
Und sei es auch mit Euronen.
Alyona, oder wie die vorgetäuschte Kirsche auch immer heißen mag, geht also volles Risiko und macht sich fast total nackig.
Nur für mich.
Welcher Mann hört so etwas nicht gerne von seiner Liebsten!
Weiss sie, dass menschliche Ganzkörper-Barfußfotografie mein privates Steckenpferd ist?
Würde sie es wissen, verzichtete sie auf ihren romantisch-dilettantischen Versuch.
Nicht wegen der Posen oder weil sie noch ihren Slip trägt.
Die Lichtsetzung ist amateurhaft und lieblose Kacke.
Damit ich richtig butterweich werde, gibt es heute ein paar erotische Fantasien dazu.
Dumm nur, dass ich dabei alkoholisierten Sekt von ihrem Körper schlecken soll.
Sorry, als ärztlich attestierter Nichttrinker geht das gar nicht, meine russische Bumsmaus.
Es spielt keine Rolle, ob du mir einen Stellungskatalog frei Haus lieferst oder ich dich zum Orgasmus rammeln soll.
Meine Lieblingsstellung, der feurige Kaktus, ist leider nicht dabei.
Ich finde Alyona’s Auswahl echt bescheiden.
Nur 49 Stellungen.
Gibt das russische Kamasutra nicht mehr her?

Allmählich fühle ich mich von der Lutschmaus sexuell belästigt und verfolgt.
Aber die objektive russische Polizei wird schon was dagegen unternehmen.
Denke ich.
Vielleicht.
Oder auch nicht.

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