229_2019

Diss

Diss (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 2066
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2019 Ronald Puhle

Ich disse Greta Thunberg, mobbe sie? Bodyshaming?

Sorry Leute, diese junge Dame, angeblich die Heilige Jungfrau des Klimawandel, ist eine gutgemachte PR-Kampagne und Gelddruckmaschine, bei der der Klimawandel nur Mittel zum Zweck ist.

Greta Thunberg ist der neue Typus Influencer, der nicht seine Haut zu Markte trägt sondern mit zeitkritischen Fragestellungen Aufmerksamkeit erzeugt. Greta Thunberg könnte freitags genauso gut wegen der Überbevölkerung der Erde die Schule schwänzen. Die PR-Maschinerie würde ebenfalls funktionieren, nur eher im rechtspopulistischen Lager wildern. Unter dem Aspekt kommen mir Zweifel an der Glaubwürdigkeit der nordländischen Klima-Prinzessin.

225_2019

behind fives

the erotic side of the photographic depressionism
behind fives
Nr. 2080
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Ronald Puhle

Ich bin so etwas von Inklusion, dass ich total inkludieren könnte.

224_2019

Sorge tragend

the erotic side of the photographic depressionism
Sorge tragend
Nr. 1755
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Ronald Puhle

Kunst ist politisch und ich bin beides!

223_2019

Zertrümmerin der Zertrümmerer

the erotic side of the photographic depressionism
Zertrümmerin der Zertrümmerer
Nr. 1749
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Ronald Puhle

Die Gefahr unserer Zeit liegt nicht in der Radikalisierung einer Minderheit, befeuert durch soziale Medien und der Verbreitung alternativer Fakten. Das gehört – auch wenn es nicht jedem gefällt – zur Demokratie dazu. Die Gefahr liegt in der schweigenden Masse, die ihren Protest gegen Gewalt und Lügen auf der Couch aussitzt.

222_2019

Hoch zu Tisch

the erotic side of the photographic depressionism
Hoch zu Tisch
Nr. 1729
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Ronald Puhle

Sklave auf einer Galeere – ‚Das ist kein so schlechter Job‘ denkt sich der Homo digitalis.
‚Die ganze Zeit auf den Meeren dieser Welt unterwegs? Dafür zahlt man heute echt viel Kohle.‘