Highway to Hell – AC/DC (AMIGA)

Nachdem ich wieder mit dem Hören und Sammeln von Schallplatten begonnen habe, liegt mein Fokus auf zwei Dinge: Ich lege mir jetzt die AMIGA-Schallplatten zu, die ich in meiner Jugend bereits hatte oder die ich damals nicht käuflich erwerben konnte. Zum anderen liegt der Fokus meiner Sammlung auf Livemitschnitte. Wie es mit dem ‚Will‘ und ‚Wollte‘ so ist, sind die Ziele bei der Vielfalt an neuen und alten runden Tonträger schnell vergessen. So auch bei AC/DC und dem Album „Highway to Hell“: Ich lege es mir gleich doppelt, als Neupressung und in der AMIGA-Pressung zu. Jetzt, wo ich in wenigen Tagen in Phase III wechsle, andere sagen Rente dazu, ist die Sammlung auf über 1200 schwarze Scheiben angewachsen.

Nach meinem Empfinden und vor allem aus heutiger Sicht erklomm AC/DC mit „Highway to Hell“ ein neues musikalisches Level. Alles wirkt im Detail, als auch als Langspieler insgesamt, reifer und erwachsener. Für mich besonders bemerkenswert: Mit „Back in Black“ und neuem Sänger, nach dem Tod von Bon Scott, legt AC/DC ordentlich nach, ohne sich dabei zu wiederholen. Nehme ich alle weiteren AC/DC-Studioalben bis zum heutigen Tag, dauert es nach meiner Meinung bis „Power Up“, in dem dieselbe Energie und Spielfreude der Band zu spüren ist. Eine gewagte These von mir.

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186_2026

Wirrwarr

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Original, Einzelstück, überlagertes Fotopapier, Lith Print, ca. 18 x 24 cm
(c) 2026 Makkerrony

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Bedingungen erfüllt

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und (Achtung Spoiler) es handelt sich hier um Satire mit einem Schuss Sarkasmus.

Medien an.

Das großartige Magazin „Der Lichtbildprophet“ – jetzt mit neuer verbesserter Rezeptur: Ab Juli werden nur noch Bildnummern und keine Bilduntertitel verwendet. In der heutigen Zeit sagen Zahlen deutlich mehr als die ach so vielen Worte.

Neuer Job.
Künstler und Lebemann?
Bürger Rentner.
Amazon Prime Days? Viel heiße Luft!
Bahnkollaps und Doppelerdbeben.
Aufmarsch der Experten, bitte.
Moderne Probleme erfordern moderne Ergänzungen für alte Mauern.
Erstaunt, was Künstler Kunst nennen.
Decarbon Days?
Schweres Emissionserbe.

Ich mag keine Gewerkschaften. Sie wollen ihr unanständig großes Ego bespielt sehen, haben nur Flausen im Kopf und sind auf Krawall gebürstet. Das passt gut zur linksgrünen Blase und ihren lilafarbenen Wolken am hängendem Band.

Warum werden in den ohnehin zu schnell ablaufenden Minivideos von Toktok & Co. Texte eingeblendet? Hat das was mit Inklusion und besonders übertriebener Hilfe für beeinträchtigte Menschen zu tun? Oder soll die doppelte Penetration mit ohnehin kaum verständlichen Botschaften den geistigen Widerstand des Betrachters knacken? Ich verstehe weder das Problem noch die Lösung.

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185_2026

So es ist

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