The White Room – The KLF

Willkommen zum ersten Beitrag in der Plattenstube, der neuen Rubrik im Magazin ‚Der Lichtbildprophet‘. Musik hören ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Ich, Makkerrony, Chefredakteur und Empfangsdame des Magazins ‚Der Lichtbildprophet‘ höre viel Musik, für mich allein in meiner Blase. Gelegentlich gehe ich mit meiner Perle in Konzerte. Neben ein paar Hundert CD’s gehören auch über 1111 Scheiben schwarzes Gold zum Inventar des Betonpalastes. Ihm, dem Vinyl oder altdeutsch auch Schallplatte genannt, ist diese Rubrik gewidmet. Ähnlich der Leseecke und besonderen Fotografie-Bildbänden, werden in der Plattenstube in unregelmäßigen Abständen für mich besondere Schallplatten vorgestellt.

Es bedarf keiner langen Überlegung, welches Album aktuell die Top 1 in der Plattenstube ist. Für dieses Album bin ich vom Grundsatz abgewichen, keine Unsummen für ein gebrauchtes Album zu zahlen. Aber ‚The White Room‘ aus dem Jahre 1991 musste ich unbedingt auf Vinyl haben. Da ‚The KLF‘ auf künstliche Verknappung und jede Menge Bohei gemacht hat, muß der musikliebende Endverbraucher für Musikträger wie die Schallplatte an windige Geschäftemacher Fabelsummen zahlen. So funktioniert der doofe Kapitalismus. Es gibt nur eine andere schwarze gebrauchte Scheibe, für die ich auch mehr Geld als notwendig ausgegeben habe: Die AMIGA-Pressung der ‚Greatest Hits‘ von ‚Depeche Mode‘ aus dem Jahre 1987.

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162_2026

Rosarote Brille-Filter

Rosarote Brille-Filter
Nr. 10220
Original, Einzelstück, überlagertes Fotopapier, Lith Print, ca. 18 x 24 cm
(c) 2026 Makkerrony

Modell Perle

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161_2026

Aufrecht

Aufrecht
Nr. 9766
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony

Modell Ohne Namen

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Camera Work – Alfred Stieglitz

Der Formhalber sei zu Beginn erwähnt, dass der hier besprochene Bildband den Untertitel ‚The Complete Photographs 1903-1917‘ trägt. Seiner Länge wegen entfällt die Nennung in der Beitragsüberschrift. Ebenso muß ich erwähnen, dass ‚Camera Work‘ sich nicht ausschließlich auf die fotografischen Arbeiten von Alfred Stieglitz bezieht. Vielmehr geht es um das vierteljährlich von Alfred Stieglitz herausgegebene und von 1903 bis 1917 erschienene Magazin mit dem Titel ‚Camera Work‘. Folglich ist der Bildband ein Sammelsurium verschiedener Fotografen und damit unterschiedlicher Stilrichtungen. Ein deutscher und englischsprachiger Begleittag klärt über die Zusammenhänge Alfred Stieglitz, Photo-Secession, ‚Camera Work‘ und Galerie 291 auf. Darüber hinaus hilft Wikipedia zum Thema weiter.

Die Fotografie hat zum genannten Zeitraum das Laufen gelernt und beginnt nun, wie ein Halbstarker zu rüpeln: Jeder neuen Sichtweise auf ein Sujet wird ein bedeutungsschwangerer Ismus verpaßt, zur heiligen Regel der Bildgestaltung erhoben, die noch heute von Millionen sogenannter Fotografen als ewig gültiges Gesetz praktiziert wird. Das klingt sarkastisch und ist auch so gemeint. Diskussionen um die Ablehnung beziehungsweise Annahme der Bildretusche erzeugen ein breites Grinsen in meinem Gesicht. Diese Diskussion wird wohl nie enden, eher verschärft sie sich durch KI und der damit vollendet ausgelebten Bequemlichkeit des selbsternannten kreativen Menschen.

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160_2026

Hoch ziehen

Hoch ziehen
Nr. 9764
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony

Modell Ohne Namen

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