Streusalzverbot und der Sinus des Pythagoras

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und mit extremer Pollenvorwarnung:

Medien an.

Hat der Donald endlich seinen Friedensnobelpreis?
Der Typ weiß gar nicht, wie lange ich schon darauf warte.
Donald ist zwar nicht „Ganz Amerika“, trotzdem ist das Land nicht mein Freund.
Make USA under a great Glocke again, now and forever.
Luftpumpen.

Warum hat Makkerrony keine Einladung zum Friedensrat bekommen? Makkerrony ist mit seinem Lichtbildprophet der Friedensstifter schlechthin und die eine Miarde Abogebühr zahlt er aus der Portokasse des weltbekannten Blogs um die analogfotografischen Heldentaten des Berliner Photoalchemisten. Pfui, schäm dich, Donald, du Kreditrakete.

Kleiner bockiger Junge: Ich will, ich will, ich will.
Über Politisches mag ich nicht mehr diskutieren.
Es wird sehr schnell laut und ekstatisch.
Das Internet, der allerbeste und allwissende Kumpel.
Innerlich bin ich aufgewühlt ruhig.
Das Ende ist in Sicht.

„Ich weiß nicht, wie Frauen ein normales Leben führen können. Ich meine Arbeiten und ins Kino gehen. Wenn ich eine Frau wäre, würde ich wahrscheinlich den ganzen Tag und die halbe Nacht damit verbringen, mit meinen Reizen zu spielen. Aber das liegt wahrscheinlich nur daran, dass ich keine Frau bin, sondern nur ein Mann mit seinen Fantasien.“

„Streusalzverbot und der Sinus des Pythagoras“ weiterlesen

024_2026

7 Tage Mädchen - Tag 3

7 Tage Mädchen – Tag 3
Nr. f_0323
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO Fotopapier, Lith Print, 13 x 18 cm
(c) Unbekannter Fotograf, um 1935, Handabzug 2026 Makkerrony

023_2026

7 Tage Mädchen - Tag 2

7 Tage Mädchen – Tag 2
Nr. f_0322
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO Fotopapier, Lith Print, 13 x 18 cm
(c) Unbekannter Fotograf, um 1935, Handabzug 2026 Makkerrony

022_2026

7 Tage Mädchen - Tag 1

7 Tage Mädchen – Tag 1
Nr. f_0321
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO Fotopapier, Lith Print, 13 x 18 cm
(c) Unbekannter Fotograf, um 1935, Handabzug 2026 Makkerrony

Die Bilder der Anderen

Nein, es geht mir nicht darum, wie gut oder wie schlecht andere Menschen Bilder malen oder fotografieren. Den Schwanzlängenvergleich habe ich schon vor Jahren aufgegeben. Entweder gibt es Bildwerke, die mich ansprechen und nicht nach einem gewissen Moment langweilen, oder es gibt Bilderwerke, die nichts sagend und leicht zu vergessen sind. Ich mag keine lauten Bilder, der Neudeutsche sagt wohl eye catcher dazu. Mich sprechen ruhige, eher klassische Bilder an. Es muss kein schneller, höher, weiter oder alles zu sehen sein.

Nein, es geht mir nicht um ein Pastiche oder eine anderweitige Art des Nachäffens. Ich möchte nicht – was in meinem Auge – Besonderes nachahmen oder kopieren. Über die Jahre war es immer so, dass ich Etwas tat und man mir sagte, mein Ergebnis sehe nach Künstler X oder Y aus.

„Die Bilder der Anderen“ weiterlesen