308_2026

Frau im Vorbeigehen

Nr. 10876
Langzeitprojekt ‚Menschen in der Großstadt‘
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2026 Makkerrony

307_2026

Schnappschuss Stehende Frau in Wien

Nr. 10864
Langzeitprojekt ‚Menschen in der Großstadt‘
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2026 Makkerrony

306_2026

Junge Frau in Wien beim Joggen

Nr. 10861
Langzeitprojekt ‚Menschen in der Großstadt‘
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2026 Makkerrony

Vorgetäuschte Selbstzweifel

Wie profan ist meine Selbstdarstellung? Wahre Künstler aus der woken Parallelwelt gendern, ganz selbstverständlich, ohne nachzudenken und ohne generisches Maskulinum. Menschenliebende Künstler setzen Zeichen gegen Sexismus und Rassismus, beschwören die Vielfalt, verkaufen ihre Ware Kunst nicht an AfDler und ihre Wähler, sprechen perfektes Denglisch und sorgen dafür, dass ihre Werke paritätisch von Menschen aller Einschränkungen, Hautfarben und Identitäten gesehen werden. Bei all den guten Haltungen bleibt keine Zeit, wahrlich gute und ergreifende Kunst zu schaffen. Lieber künstlerisches Mittelmaß, dafür ein besserer Gutmensch durch und durch. Und jetzt kommt dieser Stümper Makkerrony daher, also ich, und verrät die bessere Kunst an eine schnöde KI. Ich schäme mich ja so. Oder auch nicht.