
Hände gebunden
Nr. 9738
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony
Modell Ohne Namen
Ich suche Dich als mein Fotomodell!
Für weitere Informationen einfach hier klicken.
bilder garantiert menschgemacht

Hände gebunden
Nr. 9738
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony
Modell Ohne Namen
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Was dem Jonathan Meese die Diktatur der Kunst, ist dem Makkerrony sein Fotografischer Depressionismus. Die KI’s dieser Erde tun sich noch schwer, die provokante Stilrichtung wider dem digitalen Bilderwahn als vollwertige Kunstrichtung zu akzeptieren. Aber genau deswegen, der Dummheit des digitalen Unwesens, ist der Fotografische Depressionismus zum Siegen verdammt: Ihr digitalen Banausen, ihr irrt euch gewaltig! Der Fotografische Depressionismus ist und bleibt garantiert menschgemacht.
Alles begann mit einem Selbstbaubelichter und Abzügen im nachttischtauglichem 13 x 18 cm-Format. Unschärfen, zum Einen durch die Bewegung der Kamera bei der Aufnahme entstanden, zum Anderen durch die Projektion des Negativs im DIY Enlarger auf das Fotopapier gebracht, kombiniert mit überlagerten ORWO-Fotopapieren und dem Lith Print, schufen Abzüge ikonischer Anmutung, die nur von den Meisterwerken eines Miroslav Tichy übertroffen werden. Vereinzelt wurden von Makkerrony auch erotische Aufnahmen auf diese Weise zu Papier gebracht. Es begann der langsame, aber stetig abfallende Aufstieg der neuen Fotokunstgattung. Mit der Auflösung des Atelier Flackerlight und der Entsorgung des einzigartigen Selbstbaubelichter, stand der Fotografische Depressionismus vor einem dramatischen Aus.

Die Aufrechtstehende und das Symbol des Feminismus
Nr. 9788
Unikat: Abstrakte Malerei, Ölfarbe auf Zeichenpapier 200g/m2, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony
Ich habe das Gefühl, was gefühlt wiederum ein trügerisches Zeichen ist, als erlebe ich die heutige Zeit mit völlig anderen Blicken.

STOP
Nr. 9730
Unikat: Abstrakte Malerei, Ölfarbe auf Zeichenpapier 200g/m2, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony
Nach einer sehr langen Pause in den asozialen Medien, habe ich beschlossen, mein fotografisches Glück in den Online-Gemeinschaften 500px und Fotocommunity zu suchen. Als analogfotografierender Halbgott und Photoalchemist ist mir vollkommen klar, dass ich in dem erlauchten Kreis der digitalen Vollzeitpropheten ein steinzeitlicher Aussätziger bin. Wie hat es mein Ex-Busenkumpel in Worte gefasst: Meine Art zu fotografieren ist zu besonders geworden und trifft nicht die hohen Erwartungen zeigefreudiger Frauen. Ich verstehe seinen Hinweis und doch gab es bisher die eine oder andere junge Dame, die genau diese andere Art der Fotografie von mir wollte. Ein besser motiviertes Fotomodell kann ich mir nicht wünschen. Nur scheinen diese Ausnahmen von der Regel, genauso wie experimentierwütige Analogfotografen wie ich einer bin, auszusterben.