Squirtingslut2019 an Ronaldo Capybara: ‚_‘

Nichts ahnend schaut man nach seinen Nachrichten und dann liest man das … ich meine das Zitat etwas weiter unten. OK, da es im Lichtbildprophet einige junge Damen barfüßig zu sehen gibt, kann der notgeile Michael und seine ‚Lady & Hure Miss Jeannette‘ auf die Idee kommen, dass ein Shooting etwas mit Rudelbumsen zu tun hat oder mit einem Gangbang gleichzusetzen ist. Ganz absurd ist dieser Gedanke nicht, nutzt der eine oder andere picklige Super-Fotograf die Chance, vorzugsweise scheue Amateurinnen ‚richtig einzureiten‘ und ihnen das harte Geschäft des Profi-Modelbusiness für Arme beizubiegen. In diese Klasse passe ich leider nicht. Denn erstens: Ich bin schüchtern und zweitens: Ich bin kein Mann für eine Nacht. Lude Michael suchst also besuchbare (Anmerkung der Radaktion: Was bedeutet das?) Reithengste für seine besamungswillige Schlampe Jeanette. Er gibt vor, wie man der madigen Pflaume ihren Kern zu ziehen hat. Nach dem Ritt gehts ab unter die Desi-Dusche und die ganze Pelle wird mit der Wurzelbürste rein geschrubbt. Gott sei Dank sind die beiden Perverslinge wählerisch: Dates gehen nur, wenn man in Berlin Mitte oder Friedrichshain/Kreuzberg wohnt. Jippie, Marzahn ist nicht mit dabei. Da bleibt mir das nimmersatte Wildleder und der Duft abgestandener Babysahne erspart.

Genug jetzt und raus aus meinem Kopf:

Zitat Anfang
Wenn du besuchbar bist, könnten wir es ja mal auf ein Date ankommen lassen…dann geben wir dir auch eine Handynummer und können über WhatsApp weiter reden.
Aber wir haben erst wieder ab dem 17.06./18.06.2019 Zeit!!!
GG von Jeannette und Michael

Zitat Ende

jokyliayejxiifooz@janellluke.com an Lichtbildprophet: ‚(kein Betreff)‘

Bald nun ist Weihnachtszeit,
fröhliche Zeit …

… und ein paar sonst so kühle Zeitgenossen bekommen kalte Füße:
‚Ach, ich will nicht so allein sein …‘ oder
‚Weil ich Langeweile habe werd ich jetzt mal ein paar Leute drangsalieren …‘
und herauskommt eine Mail wie die am Ende meines, vom Grund auf nutzlosen Beitrages.

Aber die Zeit verlangt danach.
Sich zu Wort melden und etwas Sinnvolles von sich geben?
Quatsch!
Das, was an Wissen da ist, wird um den Müll des einzelnen Auskenners erweitert und potenziert sich damit zum absoluten Bullshit; zur Lebenszeitverschwendung hoch neun. Redundanz und selbst im Notfall des geistigen Blackouts völlig wertfrei. Und der bequeme Gutmensch posaunt: Das steht doch dort so, irgendwo, im großen großen Wissen Internet.

Vielleicht ist die Mail auch nur ein Opfer des Google Übersetzer?
Ausländisch lernen muss man ja heute nicht mehr.
Wie schreiben.
Braucht man auch nicht.
Gibt ja Sprachnachrichten.
Macht alles der Google Übersetzer.
Oder Skype.
Der Mensch, ein fauler Sack.

Ich tippe ja eher auf Verbalgülle der Aliens.
Eine Schreibbotschaft aus dem All:

Zitat Anfang
Subject: =?windows-1252?B?Qml0dGUgYmVnbGVpY2hlbiBTaWUgSWhyZSBSZWNobnVuZw==?=
Content-Type: text/html;
charset=“us-ascii“
Content-Transfer-Encoding: base64
X-TOI-MSGID: 8b5f5fb8-a63e-463d-b7ce-d0376a31d5eb
X-forwarded-for: grafschaf@t-online.de
X-KasLoop: m037a339

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Zitat Ende

Merle Schubert’s ‚xbidol‘

Eure Worte erschliessen sich mir nicht.
Ich gebe zu, dass es mir nur an eurer Blödheit fehlt,
genauso dumm zu denken wie ihr es tut.

Ein Spam-Roman, angeblich von Merle Schubert niedergeschrieben, von oeoguluo@fastmail.fm an mich persönlichst verschickt. Welch Liebe hat Merle Schubert in diese literarisch wertvolle Arbeit, auf klingonisch verfasst, gesteckt? Was trank, aß und trug Merle beim Verfassen dieser meisterhaften Elegie. War sie nackt und fror, weshalb die Tippfinger allzuoft neben den gewollten Letter griff? Merle’s Zauberwerk der stumpfen Fantasie übertrumpft alles, was ich bisher gelesen habe: Struwelpeter, Freizeit Revue und Praline. Mir war es vergönnt, daran teilhaben zu müssen. Danke, Merle. Danke! Und nun, du undankbares Volk, lies auch du:

„Merle Schubert’s ‚xbidol‘“ weiterlesen