Die Bilder der Anderen

Nein, es geht mir nicht darum, wie gut oder wie schlecht andere Menschen Bilder malen oder fotografieren. Den Schwanzlängenvergleich habe ich schon vor Jahren aufgegeben. Entweder gibt es Bildwerke, die mich ansprechen und nicht nach einem gewissen Moment langweilen, oder es gibt Bilderwerke, die nichts sagend und leicht zu vergessen sind. Ich mag keine lauten Bilder, der Neudeutsche sagt wohl eye catcher dazu. Mich sprechen ruhige, eher klassische Bilder an. Es muss kein schneller, höher, weiter oder alles zu sehen sein.

Nein, es geht mir nicht um ein Pastiche oder eine anderweitige Art des Nachäffens. Ich möchte nicht – was in meinem Auge – Besonderes nachahmen oder kopieren. Über die Jahre war es immer so, dass ich Etwas tat und man mir sagte, mein Ergebnis sehe nach Künstler X oder Y aus.

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Fundstücke, Dritter Versuch

Ein Anstrich geplanter Phase III-Aktivitäten ist mein Fundstücke-Projekt (oder: Die Bilder der Anderen) zu reaktivieren. Seitdem letzten Neustartversuch 2020, der Startschuß fiel ursprünglich 2018, ist nach Außen hin nicht sehr viel geschehen. Die Perle hat alle Negative durchgesehen und jene Motive aussortiert, die nicht in das Sujet Menschen fallen. Durch diese Aktion hat der Berg Glas- und Filmnegative abgenommen. Weitere Negative auf Papier abzuziehen, dazu kam es nicht mehr. Gründe, vor allem privater Natur, gab es einige.

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