Wackeldackel

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und wider dem Aufstand der Krümel:

Medien an.

Extremwarnung: In China ist ein Sack Reis umgefallen! Bitte bleiben Sie zu Hause und lesen das Wort zum Sonntag sorgfältig durch.

Kurze Beine.
Gechipt.

Fragen stellt der Blätterwald: „Muss ich auch bei Lebensgefahr zur Arbeit gehen?“ Was für eine Frage. Wenn BILD schreibt: „Bleiben Sie zu Hause!“, dürfen Sie selbstverständlich zu Hause bleiben und sicher die Lebensgefahr aussitzen.

Etwas mehr Hirn im Kopf, bitte.
Der Paretoplaner, einfach und bequem.
Endlich glücklich.
Es gibt so’ne, solche und Radfahrer.
Sie nannten ihn Locke.

Wenn die Leute nur mit digitalen Gehhilfen unterwegs sind, dann laufen sie auch so.

Winterwalze.
Baum starb an der Unfallstelle.
Schnee schwanger und liegt in den Wehen.
Schneewehe.
Schenkelklopfer.

Kann mich jemand über die Anzahl der explodierten Wärmepumpen auf den neusten Stand bringen?

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Der Goldene Blasenreiter

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und kalorienreduziert:

Medien an.

Tagesfestgeld.
Der Deutsche geht zu oft zum Arzt als andere Europäer.
Das solidarisch finanzierte Gesundheitssystem.
Der Egomane sollte zuerst Solidarität statt Egotripp lernen.
Die Goldene Lösung: Eigenanteil.
Böllerwahn.
Sie hat viele Dinge gesehen und hatte eine Menge darüber zu erzählen.
Ich stell mir ein paar Feuergeister inmitten eines tiefen Frosts vor.
Dies ist ein wunderschönes Stück.
Danke, das ist super.
Toleranz gleicht einem „Wir müssen reden“ … mal wieder und ohne Erfolg.
Beides hat keine Bedeutung, sind eher Absichtsbekundungen.
Akzeptanz symbolisiert Verbindlichkeit.
Es gibt Opfer und steril-reinste Opfer.
Es gibt aber nur einen Täter, den Mann.
Lichtkämpfer.
Gibt es nackte Nazis?
Geist und Schönheit.
Das Gegenteil ist die Wahrheit.

Mit dem Versuch, Bibi & Tina von realen Menschen geschauspielert anzusehen, bin ich kläglich gescheitert. Es war und ist eine Zumutung. Folgende Erkenntnis kann ich jedoch teilen: Was dort verbal abgesondert und von den Charakteren dargestellt wird, erklärt die realitätsfremde Orientierungslosigkeit der jüngsten Generation pubertierender Menschen.

Latente Fokusverstimmung.

Die jugendlichen Schauspieler sind bestimmt, wie einst Blümchen, alle noch ungeküßt und Jungfrau.

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Er, der keinen Namen hat

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und ganz unserfarbig:

Medien an.

Heute brächte uns Moses die 1000 Gebote Gottes.
Getrockneter Rillenschleim.

Die wahre Bildungsmisere: Experten bieten nur Lösungen aus ihrer eigenen Blase an. Wo sind die Universalgelehrten, die Lösungsvarianten für unsere komplexen Probleme diskutieren können?

Wortakrobaten.
Phrasendrescher.
Speichellecker.
Mörderische Höhentrainingsmaske.
Intimbekleidung.

Alle die tollen Ideen zur Errettung der Tiere, der Umwelt, des Klimas, der Beendigung aller Kriege und der uneingeschränkten Wertschätzung jedes einzelnen Menschen sind nur ein Bruchteil des Teufelskreises, in dem sich die Menschheit befindet und nach Herzenslust gegenseitig ignoriert.

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Entropie

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Unmögliches soll unmöglich bleiben:

Medien an.

Es geht nicht um das, was unmöglich ist.
Die Unordnung des Chaos ist das Maß der Ausgeglichenheit und die wahre Ordnung.
Provokateure gehören an die Wand der Ecke gestellt.
Singe den Augenblick.
Ohne mich!
Sozialfaschisten.
Das letzte Hemd.
Gaunerzinken.
Lasst uns alles schützen.
Genuss im Glas.
Keine zwei Meinungen.
Bioklare Gemüsebrühe?
Ich kam, sah und langweilte mich.
Röschen im Möschen.
Stößchen ins Möschen braucht das Röschen.
Meine grauen Haare sind nur geliehen.
Noch mehr weniger Platz.
Hartzdeutsch.
Stirnlappenbasilisk.
Wie sieht Unordnung aus?
Wenn Kinder zum Verbrecher werden.

Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabsetzen: Die Brut kann im Krabbelalter alles selbst entscheiden. Wird sie auf Kindes Beinen kriminell, soll die Brut gepampert und behütet statt bestraft werden?

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Sendepause

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und ab jetzt im Urlaubsmodus:

Medien an.

Es ist wieder Zeit für einen Jahreswechsel und das bedeutet, ganz in guter alter heterosexueller Tradition: Makkerrony öffnet sein Archiv und stellt die nächsten beiden Wochen digitale Arbeiten aus. Diesmal sind es Arbeiten aus der fotografischen Anfangszeit des weltberühmten Makkerrony. Die Aufnahmen sind an die zwanzig Jahre alt. Was wohl aus den drei Modellen von damals geworden ist? Makkerrony und wir, die schizophrene Ein-Mann-Redaktion des mehrfach prämierten Lichtbildprophet, wünscht einen besinnlichen und feministisch-gewaltfreien Jahreswechsel.

Alter Kram.
Digitales Teufelszeug.
Das Singen und Klatschen-Event Sex.
Gibt es feministische Blaskapellen?
Ich rieche nur noch Gras.
Wir haben deine Antworten erhalten N-20873.
Eine samige Bescherung.
Amt für geistloses Eigentum.
Gefährlicher Gender Gap in der Medizin.
Frauen sind anders krank.
Männer sind kränker als Frauen.
Klugscheißer und Shitstormer sind kranke Menschen.
Beweg deinen Arsch.

Argumente für das Warum:
45 Jahre Vollzeit arbeiten sind genug.
10 Jahre Vollzeit nach der Krebserkrankung sind genug.
Ich möchte das Tempo meines Lebens fortan selbst bestimmen.
Ich möchte fortan Dinge tun, für die bisher zu wenig Zeit war.
Ich möchte nicht mehr über Grundregeln des menschlichen Miteinanders diskutieren.
Ich möchte nicht mehr über wissenschaftlichen Unsinn diskutieren.
Ich möchte nicht mehr eure Probleme zu meinem Problem machen lassen.
Ich möchte nicht mehr wegen meiner Hautfarbe und meinem Anspruch, um die Details in allgemeinen technischen Lösungen zu wissen, per se als Rassist und „In den Wegsteller“ bezeichnet werden.

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