Tottreter

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und ganz mitohne Gerüchte:

Medien an.

Ich kenne nur Totesser.
Aus Harry Potter.
Lord Spacko und seine Monkey Dancers.
BILD-Sprech.
Brot ist dumm wie Stulle.
Feminismus ist wie ein Tanzfilm ohne Ton.
Quietschies mit „Steht der steif“.
Mit der richtigen Chemie im Laib hält Brot ewig.
Vorbild bis an die Grenze des Feindbildes.

Feminismus ist nicht am Mensch interessiert. Feminismus liebt und zelebriert sein Feindbild, was etwa die Hälfte aller Menschen entspricht.

Ein Monstrum an Gleichgültigkeit.
Freiberufliche Erlebnispädagogin.
Durch Erlebnis die Persönlichkeit weiterentwickeln.
Kacken nach Noten.
Waldpädagogik.
Ein Leben in Freiheit und ohne Regeln.
Einfach laut sein dürfen.
Da hat jemand viel Kacka und wenig Hirn im Kasten.
Heile Welt in den Öffentlichrechtlichen.
Jammere dich frei.

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Hier wirbelt beste Wortkacka durch Luft

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und es zählt hier nur meine Meinungsfreiheit:

Medien an.

Zieh Leine, Sklave.
Die humanitäre Krise des Hassdenkens.
Zumeist.
Radikal anti-kolonial.
Ich bin der Typ minimalempathisch.
Fazit ist gut.
Kerze mit Duft Bratfliege.
Bratapfel.
Ich bin Der Fantastische Eine.
Wir sind Die Fantastischen Zwei.
Wir sind Das Dynamische Duo.
The Noise of Bild.
Ich zittere nicht, ich habe Revitive im Arsch.
Was nicht meine Meinung ist, das ist Schwurbeln.
Ganz einfach und total bescheuert.
Wo kann ich mich für die Ausrüstung einer Ausstellung bewerben?
Genie sucht Ausstellungsmöglichkeit.
Großmeister.
Held der Unschärfe.
Wer hupt hat einen kleinen Schwanz.
Verdrängungskampf im Pflanzbeet.
Nulltoleranztoleranz.
Meinungswahrheit.

Wie hättet ihr gern Kritik an euch geäußert, so dass ihr ohne euer Mimimi versteht, dass die Kritik berechtigt ist: Was Scheiße ist, muss Scheiße genannt werden.

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6 aus 37

Es geht in diesem (Kurz-)Beitrag nicht um Lotto spielen, um Gewinntipps für irgendein Onlinecasino oder das Zocken allgemein. Es geht, wie sollte es hier anders sein, um eine Bilderserie und eine Variante, meine Negative mal anders als mit dem Lithverfahren abzuziehen.

In der Regel verwende ich Schwarzweissfilme, auf die 36 Kleinbildaufnahmen passen sollen. In der Praxis sind es überwiegend 37 Aufnahmen. Es können auch ein paar mehr Aufnahmen sein, nehme ich zum Beispiel die Lomo LCA als Grundlage für meine Behauptung. Aber der gemeine Durchschnitt, so denke zumindest ich, wird bei 37 Aufnahmen liegen. Gibt es doch auch hin und wieder Schwarzweissfilme mit nur 24 Aufnahmen.

Beim Stöbern und Entern in der Bucht, ich zähle mal Kleinanzeigen mit dazu, hat die Lichtbildperle über 1000 Bögen ORWO Dokumentenpapier aufgerissen. Dieses technische Fotopapier lässt sich der Theorie nach wie normales Fotopapier entwickeln und fixieren. In der Praxis braucht der Hauch von DDR-Fotopapier im A4-Format einen harten, vorzugsweise mit Hydrochinon gepimpten Kontrastentwickler. Momentan nutze ich als Basis TETENAL Dokumol, gestreckt mit Lith A aus dem Hause Moersch und die Suppe von mir liebevoll Ronymol getauft.

Blättere ich in den Lebensläufen größerer Lichtbildkünstler als ich einer bin, werden gerne mal alte Negative mit neuen Verfahren abgezogen. Und da der Dokumol allmählich die Farbe ins Bernsteinbraun wechselt, habe ich beschlossen, mit der Kombi Ronymol – ORWO Dokumentenpapier das Negativarchiv durchzusehen und meine Highlights aus den 37 Aufnahmen eines Negatifilms sechs Abzüge anzufertigen.

Warum gerade sechs?

Die Antwort ist banal: Auf meinem Trocknungstisch passen nur sechs A4-Fotoabzüge. Ausserdem fehlt es mir an Beschwerung. Diese Dokumentenpapier ist so dünn, dass es an den Ecken verschwert werden muss, um es am Kräuseln beim Lufttrocknen zu hindern.

Überall nur Sabogenten und Spioteure

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und immer die volle Wahrheit gratis:

Medien an.

Saboteure, Agenten, Spione und lausige Amateure.
Ich habe mich um ein Balkonatomkraftwerk beworben!

So langsam komme ich in ein Alter, wo neben dem Körper auch mein Geist jeden Tag länger braucht, um in die Gänge zu kommen.

Der Zeitgeist ist vom Minderheitensyndrom geprägt. Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei, auch an diesem Fakesyndrom zu leiden. Zum Beispiel meine Krebserkrankung. Für die nächsten Monate, gar Jahre, glaubte ich in den Medien vermehrt Beiträge zum Thema Krebs wahrzunehmen. Oder das Thema Tod. Ploppt es im Leben auf, scheint die gesamten Menschheit aktuell im Sterben zu liegen. Thema Trennung und Scheidung: Ganz Deutschland trennt sich und lässt sich scheiden. Ich lebe in einer Generationenpartnerschaft und gefühlt sind die Medien voll davon, über diese Partnerschaftsform Gericht zu halten. Es könnte also in mir der Eindruck entstehen, alle Welt redet über Dinge, die mich persönlich betreffen. Aber weil mein Ego als scheinempfundene Minderheit ohnehin arg am Leiden ist, redet der Rest der Welt natürlich schlecht über mich und macht sich über mich lustig. Verständlich, dass ich mich da ganz doll gemobbt und mega verfolgt fühle.

Erklärungsversuch.
Scheitern inklusive.

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Der Schnodder gibt den Hinweis

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und mitohne Schlankschluckspritze:

Medien an.

Qualitätsgesundheitstipps mit KI.
Die Brut der Helikopterzeugereinheiten ist muttiviert.
Schamlippenkorrektur.
Deutsche Picknickeier.
Ein Gramm Salz für sechs Eier.
Seid umschlungen, ihr Melonen.
Von Dauer ist nur der Wechsel von Aufstieg und Fall.
Überwinder.
Viele Wege führen zu dem einen Gott.
Als Starke verlieren die einst Schwachen ihre Toleranz.
Eure Toleranz ist nur relativ.
Was für ein Herr, der einer kämpfenden Kirche vorsteht.
Rache und Vergeltung ist ein schlechter Ratgeber.
Wie heilig seid ihr?
Vorhautstraffung.
Die Ankunft des Messias verschiebt sich etwas auf später.
Wer kritisiert muss wissen, was er in Frage stellt.
Alle sitzen im Glashaus und werfen zu gerne Steine.
Anna Nass und Ananas.

Dringende Handlungsanforderung: Ihre Werbekampagne wurde vorübergehend eingeschränkt: „Nach einer gründlichen und detaillierten Überprüfung Ihrer Werbeaktivitäten auf unserer Plattform haben wir beschlossen, Ihre Werbemöglichkeiten einzuschränken. Diese Verstöße können falsche Werbung, verbotene Produkte oder Dienstleistungen, Urheberrechts- und Markenrechtsverletzungen oder sensiblen politischen Inhalt umfassen.“

Benachrichtigung über Ihr Paket: „Sehr geehrter Kunde! In unserem Zustellzentrum wartet ein Paket auf Sie, wir konnten es jedoch aufgrund fehlender Angaben nicht versenden. Darüber hinaus müssen Sie vor Erhalt des Pakets eine Gebühr von 6,57 CHF bezahlen. Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Mit freundlichen Grüße, FedEx“

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