
Hintergedanken (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 4772
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony
die tägliche dosis bild – garantiert menschgemacht
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Hintergedanken (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 4772
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Blütenmeer
Nr. 4768
Original, Einzelstück, überlagertes Fotopapier, Lith Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Schatten der Worte
Nr. 4759
Original, Einzelstück, überlagertes Fotopapier, Lith Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Unter Bäumen (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 8516
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2025 Makkerrony

Brückenrand (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 1530
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Fotopapier, Lith-Print, ca. 13 x 18 cm
(c) 2018 Makkerrony