Ende, Anfang und Schluß damit

Auf ein letztes Wort zum Sonntag am Samstag und (Achtung Spoiler) es handelt sich hier um Satire mit einem Schuss Sarkasmus.

Medien an.

Die Phrasen sind gedroschen und sterben nicht aus.
Die Parolen sind gesprochen und sterben nicht aus.
Die Identitäten glauben daran, ein biologisches Geschlecht zu sein.
Die Flöhe im Ohr und die Scheiße im Kopf sterben nicht aus.
Die politische Erblindung und Taubheit sind abgeschlossen.
Wir sind bereit für den Untergang.
Mission erfüllt.

Makkerrony’s Worte zum Sonntag am Samstag werden hiermit hochoffiziell eingestellt.

Alte Zöpfe gehören abgeschnitten.
Eine neue Zeit braucht neue Ideen.
Mein Leitsatz: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Die Arbeit ist nach 45 Jahren getan, Willkommen im Vergnügen!
Mir strahlt das Glück aus dem Arsch.
Happy Makkerrony, happy life.
Ich weißt nicht, was kommt!
Das ist das eigentliche Problem.
Ich bin Rente und das ist gut so.

Medien aus.

Haftungsausschluß!
Das Wort zum Sonntag am Samstag ist eine Anhäufung von Phrasen, Parolen und Äußerungen, die dem wertgeschätzten Makkerrony, Chefredakteur und Empfangsdame des Magazins ‚Der Lichtbildprophet‘, ungefragt zugetragen und verbal um die Ohren gehauen wurden. Zwecks Mehrwertsteigerung ergänzt Makkerrony den üblen Wortfrass mit eigenen Sinnentstellungen. Ähnlichkeiten mit Äußerungen in Qualitäts- und (a)sozialen Medien sind rein zufällig und völlig unbeabsichtigt. Leser müssen davon auszugehen, dass der geniale Makkerrony keine Randgruppenminderheiten mit bösen Worten beleidigen, diskriminieren oder anderweitig schikanieren möchte. Jeder gendersensiblen, aufmerksamkeitsdefizitären Krokodilsträne sei hiermit auf Lebenszeit, für immer und ewig und darüber hinaus vom Magazin ‚Der Lichtbildprophet‘ und seiner mehrfach prämierten Redaktion die vollste Aufmerksamkeit geschenkt. Makkerrony und das Redaktionsteam des Magazins ‚Der Lichtbildprophet‘ sind für die totale Gleichmacherei und unterstützen offiziell proaktiv den Go Topless-Day!

Autor: Der Herr Makkerrony

Der "Herr Makkerrony", das ist Ronald Puhle aus Berlin und der Macher des weltbekannten und einzigartigen Magazins "Der Lichtbildprophet". Heute führt der ehemalige Laboringenieur das hektische Leben eines Rentners, das er persönlich sein "Phase3" nennt. Seit einem Vierteljahrhundert praktiziert der Herr Makkerrony die Fotografie und war ca. 15 Jahre als freier Autor für verschiedene Fotofachzeitschriften (z.B. fotoMagazin, Dipitalphoto, FotoPraxis und PhotoKlassik) tätig. Seine Arbeiten bestechen durch die bodenständige Aufnahmetechnik (LoFi - Fotografie), den kreativen Einsatz überlagerter Fotomaterialien, insbesondere ORWO-Fotopapiere und ORWO-Dokumentenpapiere und der Anwendung des Lith Print-Verfahren. Nebenbei lenkt sich Makkerrony mit freier, abstrakter Malerei ab, liest gerne und ist ein begeisterter Hörer analoger Musik von der Schallplatte. In seinem Atelier Flackerlight ist jedes Modell willkommen, das sich von ihm auf besondere Weise fotografieren lassen möchte.

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