Nach einem anstrengenden Arbeitstag mache ich es mir auf der Wohnlandschaft gemütlich. Ich reiche mir dazu einen Gemüsesnack aus Gurken, Sprossen, Salat und Tomate. Warum auf das Geschrei um EHEC hören, wenn es primär norddeutsche Frauen betrifft. Ich bin Mann und lebe in der deutschen Hauptstadt.
Kategorie: Kurzgeschichten
Gedankenfragmente und Dummsülz in Kurzgeschichten, die nicht unbedingt Ernst zu nehmen sind, verarbeitet
Gefragt sein
Internet und Suchphrasen, für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Eine zeitlang habe ich ihnen jeden Monat mein Top & Flop gewidmet. Irgendwann war es mir zu doof, dass die grundsolide Mausmalerei permanent mit ‚Intimbilder‘ und ‚Frauen zum schwängern gesucht‘ in Verbindung gebracht wird. Der geneigte Leser mag es ja nicht glauben, aber ich habe so etwas wie ein Ehrgefühl und einen Moral-Codex.
Ein Intro
Es gibt so etwas wie ein Bauchgefühl. Meines sagt mir: Du befindest dich an einem Scheideweg!
Da ist fünf Mal die Woche dieselbe Leier: Pünktlich 5:10 Uhr klingelt der Wecker. Die einzige Abwechslung ist die innere Uhr. Reißt sie mich vorher aus den Schlaf, erspare ich mir den nervtötenden Weckruf.
Magentakom – Da werden sie geholfen
Ich gestehe Kunde der deutschen Telekom zu sein. Fast schon immer. Ich schäme mich – vielleicht – dafür. Aber nur wegen Bayern München. Zwar habe ich immer wieder den Versuch unternommen dem Ex-Monopolisten zu entkommen, doch bei genauer Lupen- und Tiefenprüfung musste ich feststellen, dass sich preislich und nervlich ein Anbieterwechsel nicht lohnt. Und oft ist das Sponsoring genauso fragwürdig. Und dann sind da noch meine speziellen Wünsche und Vorstellungen.
Das Recht aufs Vortäuschen
Zehn Minuten des gemeinschaftlichen Liebesspiels sind Vergangenheit. Danach tritt jene Stille ein, die mich immer wieder irritiert.
„Ich habe den Eindruck, als wäre die ganze Sache eben eine Pflichtübung für dich gewesen.“
„Warum? Alles ist schick und du hattest deinen Spaß.“