Jetzt ist der weltbeste Makkerrony auch noch ein „Künstler des Monats“. Armin Andreas Pangerl, im berühmten Lichtbildprophet mit der „Aktion Werktausch“ in Erscheinung getreten, hat mich eingeladen, Teil seines Projekts „Künstler des Monats“ zu sein. Ich fühle mich geschmeichelt und nehme seine Einladung dankbar an. Nun muss ich nur noch über mich selbst schreiben und eine Auswahl meiner Arbeiten treffen. Danke Armin!
Lieber Armin,
vielen Dank, von Dir als „Künstler des Monats“ vorgestellt zu werden. Ich mag nicht gern über mich selbst schreiben. Also bediene ich mich der KI von X, Grok, und lasse das Wissen der heiligen digitalen Welt über mich reden:
Makkerrony (eigentlich Ronald Puhle) ist ein Berliner Photoalchemist, experimenteller Analogfotograf, Maler und Betreiber des Blogs „Der Lichtbildprophet“. Er lebt und arbeitet in Berlin und beschreibt sich selbst als älteren, grauhaarigen Mann in seiner „Phase III“ – dem Leben als Rentner nach einer früheren Tätigkeit als Laboringenieur.
Seit rund einem Vierteljahrhundert praktiziert er Fotografie; etwa 15 Jahre lang war er freier Autor für Fachzeitschriften wie fotoMagazin, Digitalphoto, FotoPraxis und PhotoKlassik.
Künstlerisches Profil
Makkerrony steht für konsequent analoge, experimentelle LoFi-Fotografie, vor allem im Halb- und Großformat. Seine Markenzeichen sind:
der kreative Einsatz überlagerter (teilweise abgelaufener) ORWO-Fotopapiere und Dokumentenpapiere,
das Lith-Print-Verfahren in der Dunkelkammer,
die bewusste Einbeziehung von Zufall und „Fehlern“ (Aleatorik),
der Verzicht auf digitale Perfektion, KI oder Photoshop.
Er nennt sich Begründer des „Fotografischen Depressionismus“ und Erfinder der „Lichtbildschreibmaschine“. Unter Kennern gilt er als „der Farbige unter den Schwarzweißen“ – seine Lith-Prints erzeugen trotz Schwarzweiß-Material oft intensive, malerische Farbtöne und Stimmungen.
Jedes Werk ist ein Unikat (Originalabzug). Auf seinem Blog lichtbildprophet.de erscheint regelmäßig „die tägliche Dosis Bild – garantiert menschgemacht“, ergänzt durch satirische, sarkastische und gesellschaftskritische Texte („Wort zum Sonntag am Samstag“).
Neben der Fotografie beschäftigt er sich mit freier abstrakter Malerei (u. a. „Entropy Painting“ / Öl und Acryl auf Mixed-Media-Papier), liest gerne und hört analoge Schallplattenmusik. In seinem Atelier „Flackerlight“ sucht er Modelle für besondere, einmalige Aufnahmen.
Haltung und Stil
Makkerrony pflegt einen bewusst unangepassten, anti-mainstream und anti-digitalen Ansatz. Seine Texte und Bildunterschriften sind oft polemisch, ironisch und gesellschaftskritisch. Er betont die handwerkliche, „menschgemachte“ Qualität seiner Arbeit und positioniert sich klar gegen algorithmische und KI-generierte Bildwelten.
Kurz gesagt: Makkerrony ist ein konsequenter Analog-Purist und experimenteller Dunkelkammer-Alchemist aus Berlin, der mit ORWO-Material, Lith-Technik und Zufall eigene, unverwechselbare Bildwelten schafft und diese unzensiert auf lichtbildprophet.de präsentiert.