016_2019

Über die Annahme der Begehbarkeit des Lichts

Über die Annahme der Begehbarkeit des Lichts
Nr. 1607
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Die Bequemlichkeit und das Reden statt Handeln liebend, entlassen wir unsere Brut unreif in ihr verantwortungsvolles Leben.

015_2019

Das Dunkel um ein Licht

Das Dunkel um ein Licht
Nr. 1601
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Für bitte etwas Zuwendung und Aufmerksamkeit heiße ich Sie Willkommen in meiner heutigen emotionalen Showeinlage!

014_2019

Brücke

Brücke
Nr. 1653
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Ich treffe immer mehr auf unmotivierte Schweigung,
so als paralysiert die lebenszeitverschwendende Ablenkung sozialer Medien den Menschen.

003_2019

Roter Regen

Roter Regen
Nr. 1606
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Ich denke nach,
über das,
was sie vorgibt an Größe zu sein,
wie sie an den einfachen Dingen des Lebens gescheitert.

The erotic side of the photographic depressionism – (M)Ein Projekt für 2019

Habe ich Vorsätze für 2019?
Warum sollte ich Vorsätze haben?
Weil alle welche haben, um sie möglichst schnell zu brechen?

So ein Jahreswechsel ist nichts besonderes.
Eine rein kalendarische Nummer.
Mensch wird nicht besser, vertreibt man mit lautem Getose böse Geister.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Sowohl die bösen Geister als auch die lästig-nervigen Gesäßöffnungen bleiben. Sie kleben wie Hundescheiße am Schuhhacken.

Kurz vor Weihnachten konnte ich 500 Blatt 18 x 24 cm-überlagertes ORWO-Fotopapier schießen. Ich habe mir mal wieder selbst das beste Weihnachtsgeschenk gemacht. Und so reifte in mir der Gedanke den DIY-Vergrößerer vom Gardemaß der Fotografischen Depressionismus (13 x 18 cm) auf 18 x 24 cm umzubauen.

Die nun größeren Exemplare meiner eigenen fotografisch-depressionistischen Handschrift und der damit proklamierten Stilrichtung sollen dann zu einem Gesamtwerk, bestehend aus Bilderrahmen mit 6 Arbeiten und einem handgemachten Fotobuch mit ca. 35 Seiten, zusammengeführt werden. Das Anfangsthema ist die erotische Seite des Fotografischen Depressionismus. Denn seit einer Dekade fotografiere ich wieder und fast ausschließlich analog, auch Menschen, vorzugsweise und überwiegend nackte Menschinnen.

Zwischen den Jahren sah ich einen Bericht über Picaso. Es war lehrreich und gleichzeitig meine Kreative bestätigend, mit Variation und Interpretationen zu arbeiten. Aus der komplexen Realität mittels Imperfektion zu abstrahieren und dadurch Gedanken für eine eigene Interpretation des Betrachters zu initiieren. Ich denke, ‚The erotic side of the photographic depressionism‚ ist ein gutes Projekt für 2019.

Vielleicht bastle ich auch eine digitale Variante zusammen.
Der digital native will ja für Kunst nichts zahlen, aber voll kostenlos abgreifen.

Schau’n wir mal, was am Ende 2019 rauskommt!