
Verkreuzt
Nr. 1558
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2018 Makkerrony
Das Magazin für die tägliche Dosis Bild – garantiert menschgemacht!
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Verkreuzt
Nr. 1558
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2018 Makkerrony

Schwertmensch
Nr. 4836
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Säulenmensch
Nr. 4835
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Wildes Shooting (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 4833
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Erreichbarkeiten (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 4831
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony