Fall Alevtina & Co: Mal unter uns gesprochen

Die Rückmeldungen zu ‚Alevtina‘, ‚Sevgi‘, ‚Assel‘ und Co überraschen mich. Nicht so sehr die Kommentare, eher die Besucherwanderungen von Suchmaschinen, Scam- und Spam-Foren hier her. Ich bin eigentlich der Meinung, das Romance Scamming eher so eine Dinosaurier-Nummer ist. Also kurz vor dem Aussterben und so. Es gibt doch heute Lovoo oder Tinder. Früher gab es Jappy und Knuddels für den, der auf der Suche nach intelligenten, schönen und willigen Fickfleisch war. Also warum dieses Love-Scam mit Bräuten aus Kulturen (Russland, Kasachstan und Türkei), in denen Emanzipation und Gleichstellung von Frau und Mann Fremdwörter sind. Allein dieser Gedanke gedacht klingt unlogisch, entbehrt jeder Logik.

Wenn ich mir anschaue, über welche Mail-Accounts mich diese Bräute anschreiben, werde ich zum zweiten Mal stutzig. Interessanterweise sind es Account aus den USA. Das ist jenes tolle und großartige Land, welches selbst in der Wirtschaft ein gesteigertes Sicherheitsinteresse verspürt. Diese Accounts sind für mich nur da, um Zugang zu Diensten US-amerikanischer Internetgiganten zu erhalten. Ich benutze diese Accounts nicht zur Kommunikation, zum Schriftverkehr oder sonst etwas. Sie sind einfach da, basieren auf einem meiner Alias und mehr nicht. Ausgerechnet darüber schreiben mich juckige Luder aller Art und/oder arbeitnehmersuchende Unternehmen an. Merkwürdig, äußerst merkwürdig.

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Erst klauen, gefragt werden muss nicht!

Es ist schön mit seiner kreativen Ader Anerkennung zu finden, erwähnt und gezeigt zu werden. Viel schöner ist, davon zu wissen und nicht durch Genosse Zufall zu erfahren. Denn dann werd ich auch mal pampig. Die Reaktion der letzten Bilderdiebe (mit Google Translator ins Deutsche transformiert):

Sehr geehrter Herr Marvin Feinbub
www.bibliotheque.gr ist eine gemeinnützige literarische Tageszeitung, die hochrangige Poesie und wichtige bildende Künstler empfiehlt, deren Arbeit wir zutiefst bewundern.

Bibliothek »Marvin Feinbub
https://www.bibliotheque.gr/article/tag/marvin-feinbub

Es tut uns leid, dass die Wiederveröffentlichung Ihrer ausgezeichneten und einzigartigen Kunstwerke [mit vollem Ansehen] Sie so sehr bedauert hat. wir haben absolut keine Einwände dagegen. Noch einmal bitte bitte um Entschuldigung.

Mit freundlichen Grüßen
Vassos Georgas
Chefredakteur

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