241_2020

Wie dunkel ist eine Nacht?

Wie dunkel ist eine Nacht?
Nr. 2715
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Ronald Puhle

Ich bin noch nicht so digitalisiert, dass ich meine menschlichen Sinne und Empfindungen durch flinke Texte und Bilder ersetzen kann. Diese Erkenntnis führt überwiegend digital gelebte „Freundschaften“ ad absurdum, macht sie für mich wertlos und verzichtbar.

Autor: Lichtbildprophet

Er ist kein Fotograf und doch malt er seine Bilder mit Licht, bringt sie in seiner Dunkelkammer eigenhändig zu Papier. Er ist kein Maler und doch zeichnet er seine Bilder mit Farben auf alles, was seine Imagination tragen kann.

3 Gedanken zu „241_2020“

  1. Das ist eine interessante Erkenntnis … alles kann man nicht digitalisieren und das ist auch gut so … der menschliche Kontakt in welche Form auch immer ist am Ende doch am besten und macht einiges einfacher.

  2. @ ZweifelnHochZwei: Im höflichen Geplänkel und Smalltalk ist mir der persönliche Kontakt relativ wurscht. Da ist das digitale Palaver eigentlich ganz gut. Wenn mir die Unterhaltung etwas bedeutet, dann brauche ich den Blick auf mein Gegenüber, ich möchte seine Stimme hören … den Tonfall und so. Ich brauche den Augenkontakt, ja selbst den Geruch … das kann die digitale Welt nicht liefern.

  3. @ ronaldo capybara: Sehe ich auch so … es sind die kleinen menschlichen Dinge, die sehr wichtig sind für eine bedeutsame Unterhaltung bzw. einen persönlichen Kontakt und das Ganze persönlich und auch real machen.

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