
Gegen das Licht
Nr. 6225
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2023 Makkerrony
Das Magazin für die tägliche Dosis Bild – garantiert menschgemacht!
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Gegen das Licht
Nr. 6225
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2023 Makkerrony

Mit dem Licht
Nr. 6221
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2023 Makkerrony

the erotic side of the photographic depressionism
Du siehst mich nicht
Nr. 6253
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2023 Makkerrony
Modell Perle

Mach hinne (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 6313
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2023 Makkerrony

Lange Schatten (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 6316
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2023 Makkerrony