Überall nur Sabogenten und Spioteure

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und immer die volle Wahrheit gratis:

Medien an.

Saboteure, Agenten, Spione und lausige Amateure.
Ich habe mich um ein Balkonatomkraftwerk beworben!

So langsam komme ich in ein Alter, wo neben dem Körper auch mein Geist jeden Tag länger braucht, um in die Gänge zu kommen.

Der Zeitgeist ist vom Minderheitensyndrom geprägt. Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei, auch an diesem Fakesyndrom zu leiden. Zum Beispiel meine Krebserkrankung. Für die nächsten Monate, gar Jahre, glaubte ich in den Medien vermehrt Beiträge zum Thema Krebs wahrzunehmen. Oder das Thema Tod. Ploppt es im Leben auf, scheint die gesamten Menschheit aktuell im Sterben zu liegen. Thema Trennung und Scheidung: Ganz Deutschland trennt sich und lässt sich scheiden. Ich lebe in einer Generationenpartnerschaft und gefühlt sind die Medien voll davon, über diese Partnerschaftsform Gericht zu halten. Es könnte also in mir der Eindruck entstehen, alle Welt redet über Dinge, die mich persönlich betreffen. Aber weil mein Ego als scheinempfundene Minderheit ohnehin arg am Leiden ist, redet der Rest der Welt natürlich schlecht über mich und macht sich über mich lustig. Verständlich, dass ich mich da ganz doll gemobbt und mega verfolgt fühle.

Erklärungsversuch.
Scheitern inklusive.

Ich bin Mann, weiß, heterosexuell, alt und lebender Teil einer Mehrheitsgesellschaft.
Pauschale Majoritätsausgrenzung.
Beutel mit hartem Inhalt.
Von hinten.
Aggressive Bücher schlagen zu und zurück.
Attacke.

Ich habe es geahnt: Von „Sinti und Roma“ zu reden ist nicht wirklich richtig politisch korrekt.

Etnopedanten.
Sondersitzung.
Diese japanische Erfindung ermöglicht Ihnen eine Internetverbindung, wo immer Sie sind.

Warum lesen sich die Abhandlungen zu Minderheiten immer wie eine Kriegserklärung an die Mehrheit in der Gesellschaft? Mathematisch betracht ist Minderheit eine kleine Menge und die bleibt eine kleine Menge.

Antirealismus.
Rationalismusverweigerer.
Frustmenschen.
Kacke ohne Ende.
Neue Religion: Satteliteningenieur.
Die frommen Satteliten.
Gottloser Satellit.
Ich bin’s.
Mach Licht aus.
Fromm hat nichts mit Käse zu tun.
Emanzipationsstratege.
Böse Worte sind nicht böse.
Der Mensch denkt sie sich böse.
Zigeuner als Begriff der Identität und der Ressource.
Wie es jeder mag.
Ressource Sprache.
Dominanzsprachen.
Na und, dann rede ich eben halt nicht.
Niveaulimbo: Die beklagten Stereotype mit den eigenen Stereotype bekämpfen.
Kein Raum für Normalverhalten.
Ihr denkt, was ihr hören wollt.
Ich bin kein Held und möchte auch kein Held sein.
Helden sind elitäre Vollpfosten.
Fantasie statt Fakten.
Menschens Wunsch bestimmt den Lauf der Dinge.
Wunder an die Macht.
Heldenepen für jeden.
Eposse?

Propaganda zur Minderheitenunterdrückung: Es genügt nicht von einem verbreiteten Meinungsbild zu sprechen. Es wird die Bildungskeule geschwungen und es ist von Phantasmagorien statt dem Trugbild oder der Täuschung die Rede. Letzteres ist wertend und unterstellt der Mehrheitsgesellschaft latenten Rassismus, gegen wen gerichtet ist dabei völlig egal. Frei nach dem Motto: Jede Minderheit wird dem Rassismus der Mehrheit ausgesetzt.

Unwissenheit schützt vor Rassismus nicht.
Minderheitenempfindungsrassismus.
Eben verflucht, jetzt Beweismittel: Die Statistik.
Wir sehen uns auf der sonnenabgwandten Seite des Mondes.

Alles klar. Danke schon. Tschüs.Okay, danke, bis bald!: „Alles OK bei dir? Ich bin ein Frau namens Lali… Ich werde mich freuen, Sie kennenzulernen! Bitte schreiben Sie ein wenig über dich selbst! Ich möchte ein bisschen über meine Interessen schreiben! Ich bin ein anständiges, aufrichtiges und nettes Mädchen.. Ich habe eine sanften Persönlichkeit… Ich gehe gerne spazieren und entspanne mich im Freien! Ich mache auch gerne Yoga.. Wenn Sie weiterhin mit mir kommunizieren möchten, werde ich Ihnen im nächsten erzählen mehr über meine Hobbys erzählen! Ich Ich warte auf deinen Brief auf Ihren E-mail!!“

Ich drehe mich um und ümmer.
Nicht immer habe ich eine Meinung.
Nicht immer mag ich mich entscheiden.
Reisen in Horden.
Ich sitze in meinen Sessel, fühle mich gerecht und halte Gericht.
Grenzenlos weise und milde.
Es wäre möglich, aber es könnte auch sein.
Bilder, erleuchtet von Irrlichter.
Aufartung der Gendergerechten.
Ausmerze des Maskulin.
Hobbyzuträger.
Berufsprofiteurinnen.
Das gute Neue, ganz ausserhalb der Biologie.
Erdüberlastungstag.
Ohne Verzicht wird es nichts.
Das ist kein Schweiß an mir, das sind Gottes Tränen.
Orangenschock und Zuckerwasser.
Vom Fruchtsaft zum Nektar.
Trinkgenuss.
Feste Jungs, macht nur weiter so, ihr bekommt schon alles kaputt.
Spendet für mich.
Ich bin ja so arm dran.
Lieber arm dran, als Bein ab.
Der grosse Schauspieler kleiner Mann.
Freudenfest der Tränen.
Meine Stimme der Liste der Nichtwähler.
Europawahl.
Wo bleibt meine Wahlbenachrichtigung?
Verrohung des politischen Diskurs.
Gibt es diesen Diskurs?

Bisher haben immer nur Vertreter Gottes an der Tür des Betonpalastes geklingelt und wollten mit mir über meine Errettung reden.

Bibeltelefon, ein Lichtblick für den Tag.
Ankunft.
Samstag, der siebte Tag.
Wenn Sonntag der Montag ist.

Vier Menschen sind auf einen Wahlkampfmenschen der SPD losgegangen. Ein Angreifermensch wird dem rechten Spekrum zugeordnet. Ganz Deutschland ist geschockt. Ich nehme mich davon aus. Nicht, weil ich Gewalt toll finde. Nein, meine Medienabstinenz hat dafür gesorgt, dass ich von diesem bösenbösen Drama nichts mitbekommen habe. Und als ich etwas mitbekommen habe, war die Tiefstbetroffenheitsphase in Deutschland schon wieder abgeebbt. Nur eine Sache fand ich bemerkenswert: In einem Qualitätsmedium wurde berichtet, dass solche Übergriffe nicht so selten vorkommen. Hauptopfer der Übergriffigkeit sind die Grünen, die etwa dreimal so häufig betroffen sind als SPD oder AfD. Beide Parteien liegen in der gezeigten Statistik annähernd gleich auf.

Schockbetroffen.
Gewürzleser.
Kontaktschlüsselbestätigung macht sicher noch sicherer?
Gesteigerter Irrsinn.
Feministische Trällertrine.
Erster Song mit 8 Jahren.
Erstes Album mit 13 Jahren.
Quietschjammern auf hohem Niveau.
Ich weiss nicht was ich bin.
Baue deine Sternenbasis.
Geschlechtsneutral.
Die Schnecke ist der einzige Zeuge.
Blutspur.
Feucht und aggressiv.
Lass dich frei.
Sexspionage.

Ich habe die Lösung gefunden, wie ich Mensch anreden kann und dabei höchst korrekt auf alle biologischen sowie gefühlten Geschlechtsvariationen eingehen kann: Ich rede Menschwesen fortan als „Nase“ an. Was für ein ikonisches Wort, ohne irgendein gefühltes Gefühl in der Anrede zu verletzen.

Guten Tag Nase.
Sehr geehrte Nase.
Nase sei Dank.
Ich kenne nichts, was der einzigen Wahrheit entspricht.
Flinta.
Räume.
Verhunzung.
Theorie und Aktivismus.
Mühsamer Aushandlungsprozess.
Dekolonialer Feminismus.
Radikaler Differenzfeminismus.
Postfeminismus.
Tut das weh?
Briefmarke zum Selberdrucken.
Buddelkasten.
Ich lieber Musik hören.
Was blieb ist seine Stimme: Gavin Clark.
Es gibt immer nur eine Chance.
Ein Wiener aus Österreich.
Gender Data Gap?
Hoffnungslose Überforderung.
Dodekaeder.

Servus Schatz!Ich mochte dich besser kennenlernen: „Sei gegrusst, lieber Fremder!! Wie geht es Ihnen??? Ich wurde dich treffen. Ich mochte beginnen unseren Kommunikation.. Ich heisse Kumushkan!!! Ich bin einundvierzig Jahre, Ich komme aus Kyrgyzstan, Ich treibe gerne Sport und Wandern! Ich bin schon sehr Zeit Single:-) Ich will gegenseitige Liebe und einfaches Gluck!! Es wird mir eine Freude sein, Sie besser kennenzulernen:-* Wenn Sie meinenNachricht beantworten – MerinSU@outlook.com kann ich Ihnen mehr uber mein Leben erzahlen… Ich glaube, dass Sie unserer Kommunikation geniessen werden;-) Ich wurde gerne Fotografies austauschen!!“

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Funktionspostfach.
Die Wahrheit trägt Nackt.
Meditationshäubchen.
1000 kleine Wünsche.
Quentin mit Mutti.
Freiwildkultur.
Tischin und Stuhlin.
Turnbeutel.
Ein Fisch zum Streicheln.
Platz für das Mammut des Sultans.
Idioten zum Selbstanlecken.
Nachhaltigkeit: Der nächste Herr, die gleiche Dame.
Muttis Spezialität.
Überzivilisation in der Hölle.
Dummenjäger.
Grob gedenkt.
Ich bin nicht Fred, ich bin Horst.
Finger im Po.
Tittenlikör.
Genierzucker.
Weibchen, wechsel dich.
Fröhlich traurig.
Echter mag ich nicht sein.
Ich kündige an, keine Aktion zu planen.
Keine Lust.
Wurstnummer.
Obstgelle.
Der feministische Traum vom Ende des Patriachats.
Die bedingungslose Kapitulation von Männerdeutschland.
Segregation.
Luftschmidt.
Selbstredend ist Genie männlich.
Genie und Geniein.
Selbstbewusstsein, nein danke!
Grandioses Antiego.
Scheue Quellnymphe.
Frau, die Assistenzfigur.
Auratisierung des Mythos Mann.
Träume.
Erkältungsversuch.

Dünne kleine Bücher haben den Vorteil, dass sie schnell gelesen sind. Insbesondere dann, wenn sie dünn, klein und schlecht sind.

Medien aus.

Autor: makkerrony

Die Texte ist diesem Blog enthalten viel verbalen Abfall, der sich im Sinne der Nachhaltigkeit wunderbar für wertvollen Buchstabenkompost eignet. Eventuelle Wortkonstruktionen, die auf noch lebende und vielleicht verstorbene Wesen, Dinge oder unspezifizierbare Etwasse hindeuten, sind völligst unbeabsichtigt und reinst zufällig. Ansonsten werden in diesem Blog Arbeiten gezeigt, an derem Entstehen das grandiose Genie Makkerrony irgendwie beteiligt war und ist.

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