
Gesamtheit des Unveränderten
Nr. 3242
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Makkerrony
Ich, das Gesamtpaket.
die tägliche dosis bild – garantiert menschgemacht
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Gesamtheit des Unveränderten
Nr. 3242
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Makkerrony
Ich, das Gesamtpaket.

the erotic side of the photographic depressionism
Ritueller Geist
Nr. 3221
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Makkerrony
Meine Arbeiten sind witzig. Ist das jetzt positiv gemeint oder doch eher Mobbing?

the erotic side of the photographic depressionism
Toter Herausgeber
Nr. 3218
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Makkerrony
Eigenverantwortung setzt Wissen, das Wissen wiederum Erfahrung voraus. Letztgenannte sammle ich, noch immer.

Neckerei
Nr. 2807
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier, gerahmt
(c) 2020 Makkerrony
Kennt Zufall so etwas wie Realismus?

the erotic side of the photographic depressionism
Schwebende Versprechen
Nr. 2847
Unikat: 13 x 18 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Makkerrony
In den Jahrzehnten Menschenfotografie war sie die erste,
die nicht nur von sich erzählte,
die das Mich hinter der Kamera kennenlernen wollte.