Brummeisen

Sichere deine Daten mit einem richtig sicherem Passwort: „Sesam öffne dich“. Eure Vielfalt ist eine Vielfalt des beschränkten Radius. Ihr verwehrt euch gegen Ausgrenzung und grenzt selber aus. Gern betont ihr, immer das Opfer gewesen zu sein und seid selbst Täter. Wenn keiner mehr mit dem anderen redet, weil er anders denkt und redet, ist eine Eskalation vorprogrammiert. Dem europäischen Gutmenschen geht es zu gut. Er braucht eine Situation wie einen Krieg, um Leid zu erfahren und über diesen Schmerz wieder zur Vernunft zu kommen. Niemand hat ein Existenzrecht. Man stelle sich bitte die Konsequenzen vor. Eine Existenz möchte erarbeitet und gepflegt werden. Ihr wollt sie jedoch erzwingen. Die Influencerin, eine notorische Selbstdarstellerin, glaubt, dass sie es kann. Besser wäre, sie wüsste, was sie kann, die freie radikale Einzelgängerin mit dem Drang nach mehr Reichweite. Es ist die Tradition der flotten Sprüche und wenig Taten. Ich bin die fesche Lea, der Liebling der Saison, kein Mann darf an mich ran. Feministischer Fotzenrap trifft Gangsta-Rap im Gleichberechtigungsmodus. Ich packe meinen Koffer. Ich biete Hilfe an und keiner will sie. Doch mit der Transqueernis steigt die mimosische Empfindlichkeit ins Höchstsensible. Das stimmt doch, Malte Mateo? Die morgendliche Wichsroutine für einen ausgeglichenen Start in den Tag. Der Krieg hat Regeln? Im normalen Leben sind Regeln mittlerweile eine reine Empfehlung und im Krieg ist es nicht viel anders. Ein Drohschreiben, ein Brief mit einem Drohschreiben mit einer Drohung. Experten waren früher erfahrene Erwachsene. Experten von heute haben noch Grießbrei in den Mundwinkeln. Pädokriminelle sind immer Männer, nie Transfrauen, wie der Pädokriminelle seine Identität nennt. Das ist böses misgender. Wenn ich könnte, würde ich euch den Schwanensee tanzen. Heute zum ersten Mal Gaslighting in Real Life erkannt: Wenn du ganz klar, sachlich und erwachsen deine Bedürfnisse und Wünsche äußerst und dir im nächsten Moment daraus ein Vorwurf gedreht wird. Das ist exakt Gaslighting. Wer gesunde Kommunikation und klare Grenzen als Angriff wertet, will keine Augenhöhe. Riesige Red Flag. Jetzt wird gesungen. Das gibt Irrenanstalt oder Kriegsgericht. Warum soll in einer Welt jeder der Größte sein, P&G? KI ist so positiv empathisch und sagt immer, was mein träges Inneres hören will.

Autor: Der Herr Makkerrony

Der "Herr Makkerrony", das ist Ronald Puhle aus Berlin und der Macher des weltbekannten und einzigartigen Magazins "Der Lichtbildprophet". Heute führt der ehemalige Laboringenieur das hektische Leben eines Rentners, das er persönlich sein "Phase3" nennt. Seit einem Vierteljahrhundert praktiziert der Herr Makkerrony die Fotografie und war ca. 15 Jahre als freier Autor für verschiedene Fotofachzeitschriften (z.B. fotoMagazin, Dipitalphoto, FotoPraxis und PhotoKlassik) tätig. Seine Arbeiten bestechen durch die bodenständige Aufnahmetechnik (LoFi - Fotografie), den kreativen Einsatz überlagerter Fotomaterialien, insbesondere ORWO-Fotopapiere und ORWO-Dokumentenpapiere und der Anwendung des Lith Print-Verfahren. Nebenbei lenkt sich Makkerrony mit freier, abstrakter Malerei ab, liest gerne und ist ein begeisterter Hörer analoger Musik von der Schallplatte. In seinem Atelier Flackerlight ist jedes Modell willkommen, das sich von ihm auf besondere Weise fotografieren lassen möchte.

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