Erdnussfreie Schule

Latrinenparolen.
Alles Fake.
Ich kenne die Wahrheit.
Lüge!

Es hat nur noch keiner verstanden: Dieser Typ hasst Weihnachten. Genau deshalb macht er jedes Jahr um dieselbe Zeit Panik und ihr alle fallt voll darauf rein!

Grinchoffensive.
Macht das Lesen schwer.
Jantje? Die Eltern haben schon vor der Zeugung ihr Kind gehasst.
Nonkonformismus.
Affenliebe.
Wutrede.
Gute Wutrede.
Erstaunlich wo überall diese Instagramer*Innen so waren oder sind.
Neid.
Selbstbetrug.
Fromme Gedanken.
Trampeltier.
Stampfkuh.
Schmatzviech.
Edelschwarz.
Weckruf.
Berufsagitatoren.
Exponenten.
Treibgut.
Endstufe.
Ein Armenhaus auf dem Mond.
Das Bild der vier Fragen.
Beruf: Warten.

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Ihr Beitrag zu weniger Verkehr

Erfahrungswert.
Männer sind alle gleich, Frauen auch.
La Rosette, die Faltencreme für den Arsch.
Ich hab festgestellt, dass ich nur zwei Hände habe.
Eine Selbstwahrnung, wie ein Spiegel blind.
Die Frau ist nicht häßlich, die Frau hat Charakter.
Blut und Brüste.
Für Schiessereien auf der Strasse ist Marzahn zu doof.
Zu lieb.
Normale Menschen.
Interessenkonflikt.
Eine smarte Zahnbürste ist keine Innovation.
English Marzahn fog.
Usurpator.
Kritische Worte.
Gesche.
Jeder ist.
Liebeskunst.
Ganz ganz toller Sonderpreis.
Volksgemeinschaft.
System.
Gemeinschaftlos.
Impfanreiz.
Spuckst du Töne aus?
Einwohngenehmigung.
Das sich um sich selbst dreht.
Hubschrauber.
Drehbühne.
Drehwurm.
Ich kriege sagt wie ich es machen soll.
Kleberest.
Kleben statt nähnen.
Gut gewaschen.
Ein Kopf wie ein Helikopter.
Jeder gegen jeden.
Luftretter.
Dicke Luft.
Eierschaukel.

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Hier muss keine Maske getragen werden

Kirschwasser-Salami.
Ungeimpfte sind eine Gefahr für die Gesellschaft.
Die Zeugen Coronas.
Corona-Ultras.
Die Schwarze Pest war ja auch nicht so schlimm. Uns Menschen gibt es immernoch.
Die Impfpflicht in der DDR habe ich immer als Schikane empfunden, auch wenn ich damals nicht wusste, was Schikane ist. Aber mir blieben ein paar unangenehme Erkrankungen erspart.
Freiheit gibt es nicht im Abo, sie muss verdient werden.
Mehr Wasserflächen für die Schwimmausbildung! Nun ihr Wortakrobaten: Pfützen sind auch Wasserflächen, nur lässt sich schlecht darin schwimmenlernen.
Ohne Angst ins Wasser gehen … dafür muss ich nicht schwimmen lernen.
Bauernschinder.
Ich liebe dich.
Wir suchen uns nicht aus wen wir lieben.
Wer ohne Sünde ist, der spreche das erste Wort.
Die Bitchelorette.
Ein eigenes Ei legen.
Kopfnoten bewerten die soziale Kompetenz und genau darin liegt das Problem.
Hörst du zu blindes Kind?
Ich habe keinen Namen.
Erschöpfte Hummeln mit Zuckerwasser füttern.
Kann Gott schwimmen?
Ich habe versagt und versage auch auf ein Neues.
Stachelbeeren gehören rasiert.
Dummheit ist prinzipiell eine Gefahr.
Mal eine Frage an die geschlechtsfreien Gutmenschen: Ist es nicht sexistisch, wird in den Qualitätsmedien erwähnt, welchem Geschlecht der/die Unfallfahrer angehören?
Die Extreme sind frei: Nahtod aus Magersucht.
Gleiche Brust für alle.
Die Welt ist wieder prüde geworden. Unerträglich prüde.
Der Fanatiker lässt sich nicht belehren, denn er hat immer Recht.
Du entehrst dich selbst.
Plötzlich sind wir alles Denker, voll bis in die Titten.
Alles ist auf einmal Regenbogen. Was für eine hippe Scheiße.
Vielleicht sind Impfverweigerer eines Tages die Helden der Pandemie.
Gegen das Schwulsein gibt es bestimmt was aus der Apotheke.
Viel Gerede um ein Bildungsgipfel, der einem Bildungsplateau gleicht.
Abfallender Anstieg.
Krankheiten heilt man nicht, indem man sie auf andere überträgt.
Wenn ich mit einer Frauen-Kamera knipse, habe ich dann auch das weibliche Auge für die Fotografie?
Frauen-Kamera fällt heute unter dem Phobismus, war aber noch vor ein paar Jahrzehnten ein absolutes Qualitätsmerkmal.

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Zusammenhangsloses

Eigentlich bin ich kein Freund von bestimmten Tagen, an die ich mich – der lieben Harmonie wegen – besser immer erinnern sollte. Was nicht in meinem elektronischen Kalender steht, das gerät bei mir in Vergessenheit. Wobei? Offenbar klebt das eine oder andere Ereignis als Post-it an der Innenwand meines Schädels: Da ist zum Beispiel ein Bild, es dreht sich um zwei Verliebte, die nicht wissen wollen, dass sie ineinander verliebt sind. Und als die nichtwissentlich Angebetete beim Betrachten nach dem Inhalt fragt, wird vom Maker alles auf ein anderes Szenario mit mehr Realitätsnähe umgedichtet. Das klingt kompliziert und ist es auch. Also wird das Bild von Meister Klecks zerstört und durch Übermalen durch ein neues Bild ersetzt. Das wirft Fragen auf: Kann das alte Bild für das neue Bild bestehen ohne zerstört zu werden?

Das Spiel mit der deutschen Mehrdeutigkeit, ich mag es. Es sorgt für Verwirrung und gelegentliches Fragen, ob wir oder sie damit gemeint ist. Oder was ich damit sagen will. Selbst sie ist mehrdeutig und das ist auch gut so. Es muss so sein. Gedanken sind frei. Wenn mich ein Gedanke erfasst, dann schreibe ich ihn nieder, sonst vergesse ich ihn. Und diesen Gedanken verbinde ich mit anderen Gedanken zu einem Text wie diesen hier. Oder ich verknüpfe Gedanken mit einem Bild. Ich möchte damit etwas aussagen und keiner soll es verstehen, weil es ja mein Bild und Gedanke ist. Es klingt wirr und das soll es auch. Irgendein Zusammenhang? Fehlanzeige. Ich hätte Informationen vor fünf Tagen gebraucht. Jetzt werden sie nachgereicht und ich stelle fest: Ihr seid zu feige Verantwortung zu übernehmen.

Ich soll mich erklären. Ich werde gebeten mich zu erklären. Zwei verschiedene verbale Ansätze um ein und dasselbe Problem. Es gelingt mir nicht, weil die Gedanken nicht bis zu dem Knoten im Gehirn vordringen, dass ich mit eigener Denkleistung am Verarbeitungsprozess teilnehmen kann. Was ist, ist da und ich muss zusehen, wie ich ihr das Ergebnis erkläre. Eins weiß ich: In Sachen Liebe unter den Menschen ist die Fantasielosigkeit des Menschen selbst am stärksten ausgeprägt. Also frag mich, was uns ausmacht: „Wir harmonieren ohne in allen Dingen gleich zu ticken“. Bloß kein Gleichschritt. Ich muss auch mal was allein und ganz anderes tun können. Ich mag Fragen, wunschähnliche Forderungen, jedes Wort nur noch mit einem Achselzucken beantworten. Weil es einfach ist und ich sowieso zu keiner inneren Erkenntnis komme. Dabei: Ich kann eigentlich nicht leise sein. Ich konnte nie leise sein.

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