
Ein Beispiel von vielen Beispielen
Nr. 2407
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 18 x 24 cm
(c) 2019 Makkerrony
Modell Ohne Namen
die tägliche dosis bild – garantiert menschgemacht
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Ein Beispiel von vielen Beispielen
Nr. 2407
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 18 x 24 cm
(c) 2019 Makkerrony
Modell Ohne Namen

Bewegende
Nr. 2405
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 18 x 24 cm
(c) 2019 Makkerrony
Modell Ohne Namen

Und wenn
Nr. 2479
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 18 x 24 cm
(c) 2020 Makkerrony
Modell Ohne Namen
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Vor langer Zeit
Nr. 2477
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 18 x 24 cm
(c) 2020 Makkerrony
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Es war einmal
Nr. 2463
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 18 x 24 cm
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