
Alle Sünden
Nr. 1618
Unikat: 13x18cm Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet
Ich kämpfe um mein Sehen, das Betrachten
Das Magazin für die tägliche Dosis Bild – garantiert menschgemacht!
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Alle Sünden
Nr. 1618
Unikat: 13x18cm Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet
Ich kämpfe um mein Sehen, das Betrachten

Warten auf das Große
Nr. 1616
Unikat: 13x18cm Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet
Gern ich wandle durch die Gärten eurer Wartenden.
Euer Licht mich immer wieder sehr berührt.

Schön unschön
Nr. 1485
Unikat: 13x18cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet
Und es begab sich der Tag, an dem starb der erste Mensch für ein paar Cent Flaschenpfand.

Grünes Meer
Nr. 1483
Unikat: 13x18cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet
Große Dinge muss man miteinander, nicht gegeneinander machen.

Hinter Halmen
Nr. 1519
Unikat: 13x18cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet
Wolfgang Joop: ‚Es wird Hass gegen Alte geben!‘ Er hat Recht, denn jede Randgruppe, die auf Unterstützung und Hilfe durch die Gemeinschaft angewiesen ist, wird von der Gemeinschaft geächtet, gejagt, immer weiter und tiefer in den Abgrund getrieben.