Der Parolibär

Der König mit Gebärmutter schrie: „Wo wir schon dabei sind, unseren unerschütterlichen Glauben über das Wissen zu stellen, wo Gleichheit über der Natur steht, lasst uns für die gute Sache alle Zweifler in einem Hort konzentrieren, sie und ihre gemeinen Lügen im Feuer demobilisieren.“ Das gereinigte Volk springt auf, formt mit beiden Händen ein Herz, entfaltet den Regenbogen und skandiert, so als gäbe es diese Situation noch nicht: „Brennt!“. Niemand hat die Absicht Menschen zu verbannen oder gar zu töten. Doch wer sich der Großen Queeren Vielfalt widersetzt, der ist ein Feind jenes Volkes, das aus heiligen Opfern mit Gebärmutter geboren wurde. Ich bin so rich und fame, ich kann mir von einem Album zwei Exemplare leisten. Ich könnte, wenn ich wollte, mir noch mehr davon holen. Aber, ihr sollt euch ja auch eine Schaltplatte davon kaufen können. P Bear is back in the Hood. Wollt ihr den totalen Ernteausfall und höhere Preise? Wollt ihr ihn totaler als jemals zuvor? Der Kunde schreit: „JA! Bauer melk mich, Handel zieh mich ab!“. In der Not schreit der Bauer nach Wasser und Energie sparen. Die KI und ihr Ressourcen- und Energiefrass wird dem Bauer schon zeigen, wie er mit mehr Technik und Verbrauch seine bestellten Felder durch die Dürre bringt. Ich bin der König des Betonpalastes und nicht der Einlass für die Vertreter der Energieversorgung oder Telekommunikation. Das Jammern der linksgrünen Ecke über den Rechtspopulismus und seine Weltsicht verstehe ich nicht, denn der Linkspopulismus steht dem rechten Lager in Nichts nach. Der Waisenknabe ist mit Nichten ein weißer Knabe. Der fotzige Umgang junger Generationen mit sich selbst, stellt jede Selbstachtung in Frage. Es macht den Eindruck, als wollten sie geschlagen, missbraucht und beleidigt werden. Dieser Generation ist die behütete und nahezu sorgenfreie Kindheit zu Kopf gestiegen. Schämt ihr euch nicht? Atmosphärischer, minimalistischer Art-Pop mit verletzlichem Gesang? Also Singsang mit viel Jammerpotential. Wir brauchen Stricke. Die GenDepri (Generation Depression) macht endlich Ernst. Die Celine Tampon ist der größere Jammerlappen. Wegen dem Jetlag fahre ich nicht gern Fahrstuhl. Diese Zeitverschiebung vom Erdgeschoß in den 10. Stock macht mich immer echt kaputt. Dich zu daten fühlt sich an wie Migräne und gleichzeitig einen Steifen zu haben. Was, wenn nicht Rassismus, ist es dann, wenn Menschen einer Hautfarbe bevorzugt baden sollen? Verbinden statt trennen: Eoto meets Berliner Ureinwohner im Volksbad. Rassismus ist keine Einbahnstrasse, die von Weiß nach Schwarz verläuft. Wer trägt linke Scheuklappen an seinem rechten Fleck? Mich beschleicht das Gefühl einer Links-Rechts-Umkehr. Wahnsinnig kritischer Journalismus erfordert die rosarote Weltverbessererbrille.

Autor: Der Herr Makkerrony

Der "Herr Makkerrony", das ist Ronald Puhle aus Berlin und der Macher des weltbekannten und einzigartigen Magazins "Der Lichtbildprophet". Heute führt der ehemalige Laboringenieur das hektische Leben eines Rentners, das er persönlich sein "Phase3" nennt. Seit einem Vierteljahrhundert praktiziert der Herr Makkerrony die Fotografie und war ca. 15 Jahre als freier Autor für verschiedene Fotofachzeitschriften (z.B. fotoMagazin, Dipitalphoto, FotoPraxis und PhotoKlassik) tätig. Seine Arbeiten bestechen durch die bodenständige Aufnahmetechnik (LoFi - Fotografie), den kreativen Einsatz überlagerter Fotomaterialien, insbesondere ORWO-Fotopapiere und ORWO-Dokumentenpapiere und der Anwendung des Lith Print-Verfahren. Nebenbei lenkt sich Makkerrony mit freier, abstrakter Malerei ab, liest gerne und ist ein begeisterter Hörer analoger Musik von der Schallplatte. In seinem Atelier Flackerlight ist jedes Modell willkommen, das sich von ihm auf besondere Weise fotografieren lassen möchte.

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