Gib deinem Leben keinen Sinn

Gibt es bereits feministisches Wandern oder sexpositives Ausdrucksficken? Ich suche etwas total Neues, worin ich mich so richtig gutmenschlich engagieren kann. Zurzeit schreibe ich an einem kleinen Konfrontationslexikon für Freizeitechauffierte und allwissende Klugscheißer. Makkerrony bezeichnet sich als Bildhandwerker. Jetzt schult er um und lässt sich zum Bildfusswerker ausbilden. Ein Komiker deckt auf und ein Komiker soll Bundespräsidentin werden: So regenbogenbunt ist Deutschland. Woke Venushasser machen auf notgeile Männer Jagd. Die Nutzung des Smartphones ist den Erzeugern wichtiger als die lauthals quengelnde Brut. Die Stromversorgung hat geklingelt, dabei habe ich Strom. Sei du erst einmal kompromisslos kompromisslos. Voll Gen Z regelt gesteuert: „Wir stellen Differenzen zurück und stehen zusammen für die Menschen ein“ versus „Alle Orientierungen und Identitäten gehören dazu. Queerfeindlichkeit nicht. Extremismus, Rassismus, Ableismus und Hetze haben bei uns keinen Platz.“ Also doch ausgrenzen?! Alle Menschen, außer Menschen, die nicht unserer Meinung sind, ihr sexualisierte Pupsbacken. Der Kopf des Menschen soll vier bis sechs Kilogramm wiegen. Also mir fallen ein paar Gestalten ein, deren Kopfgewicht gegen Null gehen muss. Ich habe mich als Leihopa zur Verfügung gestellt. Es wäre mir eine Herzensangelegenheit. Meine Bedingungen sind: Es gelten meine Regeln, kein „ja aber“ und der Ordnungsgong ist zulässig. Es scheint jedoch keinen Markt für Leihopas mit Prinzipien zu geben. Schade. Artenspürhund? Jetzt weiß ich, was mit Rassehund wirklich gemeint ist. Es wird Zeit, dass wir uns von diesem Blödsinn verabschieden. Ich verliebte mich in ihre Dämonen, sie in meine Dunkelheit. Wir sind die perfekte Hölle. Heliumluft? Chemie abgewählt, ein bisschen viel erleichtert. Du bist einfach nur zunehmend zunehmend penistrant. Das Megaopfer: Migrantisch, lesbisch, gehörlos und hat Superangst, von den gesichert Rechtsradikalen umgepolt, demigrantisiert und zum Reden gezwungen zu werden. Fehlt nur noch die Held in Inklusion. Es spielen, die Fileteros. Bildungsforscherin: „Die junge Generation wurde in den letzten Jahrzehnten viel zu wenig berücksichtigt.“ Makkerrony: „Die junge Generation ist mit allerlei Unsinn verweichlicht worden, wurde nie ernsthaft Regeln unterworfen und ihr fehlt der Sinn für die Realität und notwendige Demut.“ Der verlorene Kampf um eure Köpfe. Ein echter Hartzer ist medikamentenpflichtig. Google KI ist ein richtiger Klugscheißer und hat Erklärungen für Dinge, die es einfach nicht gibt. Ich verstehe nur Bahnhof: Der Unterschied zwischen FLINTA und LGBTQ liegt darin, dass FLINTA die Geschlechtsidentität und Betroffenheit von patriarchalem Sexismus beschreibt, während LGBTQ die sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt insgesamt umfasst. Ich bin betroffen, meiner eigenen Sicherheit wegen. Ich sehe schwarz und keine Zukunft. FLINTA ist ungenau und ausgrenzend, was wiederum ziemlich phoby ist. Ich bin so gegen Arschlöcher, aber bei mir mache ich da eine Ausnahme. Danke für deine fehlende Aufmerksamkeit. Ich kümmere mich dann mal um mich. Empathische KI? Kritik gehört zum Leben. Wie will Mensch lernen, ohne Fehler, Kritik und die berechtigte Scham, etwas falsch gemacht zu haben. Negative Nutzererfahrungen haben den höchsten Lernfaktor. Die Elterngeneration zeigt auf die junge Generation, die ist bequem, verwöhnt und will, wenn überhaupt, nur im Homeoffice arbeiten. Diese versaute junge Generation ist das Produkt eurer verfehlten Erziehung. Der Hasssäer ist ein Opfer rassistischen Hasses: Das sind 9,9 Punkte auf der nach oben offenen Opferskala.

Autor: Der Herr Makkerrony

Der "Herr Makkerrony", das ist Ronald Puhle aus Berlin und der Macher des weltbekannten und einzigartigen Magazins "Der Lichtbildprophet". Heute führt der ehemalige Laboringenieur das hektische Leben eines Rentners, das er persönlich sein "Phase3" nennt. Seit einem Vierteljahrhundert praktiziert der Herr Makkerrony die Fotografie und war ca. 15 Jahre als freier Autor für verschiedene Fotofachzeitschriften (z.B. fotoMagazin, Dipitalphoto, FotoPraxis und PhotoKlassik) tätig. Seine Arbeiten bestechen durch die bodenständige Aufnahmetechnik (LoFi - Fotografie), den kreativen Einsatz überlagerter Fotomaterialien, insbesondere ORWO-Fotopapiere und ORWO-Dokumentenpapiere und der Anwendung des Lith Print-Verfahren. Nebenbei lenkt sich Makkerrony mit freier, abstrakter Malerei ab, liest gerne und ist ein begeisterter Hörer analoger Musik von der Schallplatte. In seinem Atelier Flackerlight ist jedes Modell willkommen, das sich von ihm auf besondere Weise fotografieren lassen möchte.

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