Bloße Existenz ist kein Heldentum

Ich bin, also feiere mich. Wie kann ich mich häßlich und gleichzeitig hübsch fühlen? Suche gute Videoanleitung für einen schönen queeren genderfeministischen Weltuntergang, so ganz ohne Männer. Der letzte Mensch auf Erden ist das Opfer selbst. Das ist nicht irgendeine Art der Misogynie, das ist ein ungelebtes Zerrbild unter Verfolgungswahn leidender Menschen mit zu viel Freizeit. Das ist der Mief der ideologischen Gewöhnlichkeit: Wo ein Opfer ist, das noch nicht weiß, ein Opfer zu sein, muss es einen übermächtigen Feind geben. Es leben die Machtmarionetten der Simone de Beauvoir. Hoch. Hoch. Hoch. Seid Helden und redet nicht über eure gespielten Dramen. Seid Helden und lebt an euch selbst, was ihr sein wollt. Was sind alternative Menschen? KI-Bots in Menschengestalt? AfD-ler? Ultraveganer? Ist es nicht die Gesellschaft und ihre Spielregeln, die Extreme aller Art zulassen oder darin verfallen? Ich habe das Licht entdeckt. Jetzt suche ich den Genuss der Langsamkeit. Willkommen im Reich der Provokation: Jura studieren, um sechsstellig zu verdienen? Nein. Jura studieren, um Männer in den Knast zu schicken? Ja. Hat die nette feministische Dame beim Jammersingsang noch ein Brötchen im Mund? Zu den Mimosen gehören auch Glühbirnen, denn sie sind leicht aus der Fassung zu bringen. Als Frau gegen Hass kämpfen sowie geliebt und respektiert werden wollen, als Feministin Hass gegen Männer säen. Ich bin in Deutschland und du? Ich habe zwei Kinder und suche einen Mann, der mit mir schlafen kann. Wenn du Interesse hast, schreib mir einfach auf Telegram. Lass mich doch mal eine Mimosenmuschi sein. Es ist bei der GenZ angekommen, dass aus Wasserdampf flüssiges Wasser werden kann. Ich habe ein Recht auf teuren Strom und aggressiv hupende Autofahrer. Es gibt Hausärzte und es gibt Hausärzte und ich habe einen Hausarzt, dem bin ich völlig togal*. Makkerrony ist ein Bilder-Bildermacher. Der Eisholzlöffel sorgt beim Floridaeis für ein völlig neues Leckgefühl. Wenn alle gehen, was bleibt. Was in den 80iger die Rote Armee Fraktion ist heute der queere Genderfeminismus? Ich denke mal bei Gelegenheit darüber nach. Radikal? Hass? Eigene Sprache? Aggressiv und gewaltbereit? Verblendet und verbohrt? Könnte alles stimmen. Ich habe das alles schon einmal gesehen und habe nur Grau gegen Grau getauscht. Warum soll ich mich jeden Tag neu definieren? Lebenszeitverschwendung. Ich bin ein wilder Ingwerelf. Irgendein Idiot hat das Feuer verursacht. Wenn alle Nazis sind, bleibt am Ende kein Nazi übrig.

*togal = total egal

Autor: Der Herr Makkerrony

Der "Herr Makkerrony", das ist Ronald Puhle aus Berlin und der Macher des weltbekannten und einzigartigen Magazins "Der Lichtbildprophet". Heute führt der ehemalige Laboringenieur das hektische Leben eines Rentners, das er persönlich sein "Phase3" nennt. Seit einem Vierteljahrhundert praktiziert der Herr Makkerrony die Fotografie und war ca. 15 Jahre als freier Autor für verschiedene Fotofachzeitschriften (z.B. fotoMagazin, Dipitalphoto, FotoPraxis und PhotoKlassik) tätig. Seine Arbeiten bestechen durch die bodenständige Aufnahmetechnik (LoFi - Fotografie), den kreativen Einsatz überlagerter Fotomaterialien, insbesondere ORWO-Fotopapiere und ORWO-Dokumentenpapiere und der Anwendung des Lith Print-Verfahren. Nebenbei lenkt sich Makkerrony mit freier, abstrakter Malerei ab, liest gerne und ist ein begeisterter Hörer analoger Musik von der Schallplatte. In seinem Atelier Flackerlight ist jedes Modell willkommen, das sich von ihm auf besondere Weise fotografieren lassen möchte.

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