Freundlich Grüsse aus der Schweiz: nr1art’s ‚webseite‘-Kommentar

Kürzlich habe ich mich selbst für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. In der Nacht kam jetzt – totalst anonym und DSGVO-diskret versteht sich – von keinem geringeren als Mister ‚Number One Art‘ (a.k.a. nr1art) himself die Laudatio, die ich vorab Korrekturlesen darf. Unter dem Eindruck, dass der Verfasser zur Zeit unter schlechtem Sex leidet oder einfach nur seine Tage hat und ihm beim Verfassen der Verbalgülle sein Schlüppie ganz feucht wurde, kann ich den konstruktiv-destruktiven Ausführungen gegenüber dem Lichtbildprophet, meiner Person und der gesamten Menschheit nichts hinzufügen. Danke dir, Eure durchleuchtete Feigheit nr1art@protonmail.com:

Zitat Anfang
Dein Blog ist unlesbar. Weißer Text auf perfektem Schwarz.
Davon wird einem direkt übel.
Das ist Augenkrebs und total veraltet.
Außerdem schreibst du nur nutzlosen Dreck und siehst auch aus wie ein Stück Müll.
Wie du da so mit einer dreckigen Zigarette post.
Ersticke endlich daran, damit die Welt einen Mistkerl der die Umwelt und die Mitmenschen belästigt und vergiftet weniger hat.
Die Fotos sind übrigens auch schrecklich.
Gott, solche Leute wie du verpesten die Welt und das Internet. Lösch das einfach.

Zitat Ende

Autor: makkerrony

Makkerrony ist ein Photoalchemist aus Berlin und der Macher des Lichtbildprophet, dem weltbekannten Blog für experimentelle Lichtbildkunst. Er gilt als der Begründer des Fotografischen Depressionismus. Seine Werke bestechen durch den kreativen Einsatz überlagerter Fotomaterialien, insbesondere ORWO-Fotopapiere und ORWO-Dokumentenpapiere vor 1990 hergestellt und dem Lith Print-Verfahren. Durch den Einsatz des Lith Print gilt Makkerrony, auch der Lichtbildpoet genannt, unter Kennern der Szene als der Farbige unter den Schwarzweißen.