Emilie Ebner an Ronaldo Capybara: ‚Ersehnst du größere, härtere? Schmiere es 2-mal pro Tag in deinem Penis ein‘

Kann man nicht ein Gel zur Wissenserweiterung und gegen die Massenverdummung erfinden? Ich hätte da einige Leutz auf dem Zettel, denen ich eine Tube schenken würde wollen. Außerdem würde ich mich anbieten, ihnen beim Einmassieren zu helfen. Vielleicht nimmt dann die Blödheit auf der Erde ab und wir besinnen uns darauf, den Kopf nicht nur zum Schaulaufen der Haarpracht zu haben.

Gäbe es das Gel, ich würde zuerst Wikipedia, Facebook und Instagram in die Ewigen Jagdgründe des Internets schicken. Für mich müssten Bäume sterben, damit das Wissen der Menschheit mit Büchern verbreitet wird. Einmal am Tag darf der Homo digitalis für 60 Minuten (= 1 Stunde) sein Smartphone benutzen. Ein Buch ist old school? Wohl wahr, wenn aber der Smombie sein Mund aufmacht und irgendwelche Gutmensch-Parolen raushaut, dann tut der Schlag mit dem Buch mehr weh als dislike mit dem PDF oder so.

In Sachen Blödheitsbewältigung bin ich auch ohne Gel aus der Spam-Mail absolut kampfbereit:

Zitat Anfang
Ersehnst du größere? 3-4 cm mehr, dank des Gels für Penisvergrößerung
Reib es täglich ein und dein Penis wird DICKER + LÄNGER
Schnelle Runde? Massiere dieses Gel ein und wirst du kampfbereit
Kam die Krem für Männlichkeit an: +3-4cm Vergrößerung, schnelle Erektion
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Zitat Ende

Christmas, Alyssa M an Lichtbildprophet: ‚Wie ist deine Stimmung?‘

Eigentlich kenne ich ja eine Gina, obwohl ich die Blödkuh eigentlich vergessen haben sollte. Es gibt Menschen, die menschlich einfach eine Fehlleistung sind. Es macht Sinn, deren Existenz zu negieren. Einfach so. Eben wie diese Gina. Ich glaube besagte Gina Doofbacke kann gar kein Ausländisch. Die nachfolgende Mail war in Ausländisch an mich gerichtet und ich musste erst Google Übersetzer bemühen, damit ich den Labersülz von Gina verstehe. Klingt alles sehr plausibel, sehr realistisch und total überzeugend. Immerhin hat Gina 20 US-Geld bezahlt, damit sie meine Mailadresse bekommt. Wenn es die Blöddoof-Gina wäre, dann wüsste sie wie sich mich auch ohne Geld zu zahlen findet. Ich hatte mich beim Betrachten des Fotos gewundert, dass sie sich so verändert hat. Sie hat nicht mehr den flachen Hintern und keine Hackfresse mehr. Und wieso sagt sie Sie zu mir und mich? Was bin ich heute wieder böse und übelst nachtragend. Auf der anderen Seite wäre es toll, wenn die Story dieser Gina das Erlebte der anderen Gina sein würde. Sie hätte den Griff ins Klo absolut verdient, so wie sie sich gegeben hat.

Genug gedisst und body shaming betrieben! Welch Gina in meinem Leben auch immer damit gemeint sein könnte. Es ist nicht die GINA …

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Freundlich Grüsse aus der Schweiz: nr1art’s ‚webseite‘-Kommentar

Kürzlich habe ich mich selbst für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. In der Nacht kam jetzt – totalst anonym und DSGVO-diskret versteht sich – von keinem geringeren als Mister ‚Number One Art‘ (a.k.a. nr1art) himself die Laudatio, die ich vorab Korrekturlesen darf. Unter dem Eindruck, dass der Verfasser zur Zeit unter schlechtem Sex leidet oder einfach nur seine Tage hat und ihm beim Verfassen der Verbalgülle sein Schlüppie ganz feucht wurde, kann ich den konstruktiv-destruktiven Ausführungen gegenüber dem Lichtbildprophet, meiner Person und der gesamten Menschheit nichts hinzufügen. Danke dir, Eure durchleuchtete Feigheit nr1art@protonmail.com!

Zitat Anfang
Dein Blog ist unlesbar. Weißer Text auf perfektem Schwarz.
Davon wird einem direkt übel.
Das ist Augenkrebs und total veraltet.
Außerdem schreibst du nur nutzlosen Dreck und siehst auch aus wie ein Stück Müll.
Wie du da so mit einer dreckigen Zigarette post.
Ersticke endlich daran, damit die Welt einen Mistkerl der die Umwelt und die Mitmenschen belästigt und vergiftet weniger hat.
Die Fotos sind übrigens auch schrecklich.
Gott, solche Leute wie du verpesten die Welt und das Internet. Lösch das einfach.

Zitat Ende

info@kreditagenten.com’s ‚E-Book zum Thema Kredit trotz schlechter Bonität‘

Fly, Kefly, Fly!
Fly, Kefly, Fly!
Up, up to the sky …

Neuigkeiten von der Liga außergewöhnlich bekloppter E-Book-Schreibinfluencer for lau. Frisch aus meinem Spamordner einer alten, nicht wirklich benutzten Mailadresse gefischt. Egal, bei elendigen Spammern wie Fake-Gabriele ist sie noch immer TOP beliebt! Mit ‚Silver Convention‘ im Ohr und dem ‚Bump‘ im wackelnden Arsch darf der neugierige Leser an dem Teilhaben, was unnützerweise nur meine Lebenszeit verschwendet.

Hallo Herr Kefly,
unter http://www.kreditagenten.com/ biete ich ein kostenloses E-Book zum Thema Kredit trotz schlechter Bonität mit umfassenden Informationen zum Download an. Bei den Recherchen f�r das E-Book bin ich unter anderem auf Ihre Webseite gesto�en. W�ren Sie bereit, meine Webseite bzw. das E-Book von Ihrer Webseite aus zu verlinken (z. B. von https://marvin.feinbub.de/page/34/?p__)? (Das E-Book kann �brigens ohne Anmeldung oder �hnliche H�rden einfach im PDF-Format heruntergeladen werden, ohne weitere Verpflichtungen. Das wird auch
dauerhaft so bleiben.) Falls das f�r Sie interessant ist, kann ich Ihnen gerne einen (eigens geschriebenen) Artikel zum Thema zusenden, den Sie auf Ihrer Webseite ver�ffentlichen k�nnen. Wenn Sie m�chten, kann ich im Gegenzug Ihre Webseite von einer meiner anderen Webseiten verlinken.
Freundliche Gr��e,
Gabriele Seiler

Ich Seil(er) mich einfach von den Kreditagenten ab!

Fly, Robin, Fly!
Fly, Robin, Fly!
Up, up to the sky …

Ab in den Urlaub, oder auch nicht

‚Ich wünsche dir einen schönen Urlaub. Und wo geht’s hin? Fährst du weg?‘

Warum muss man im Urlaub immer wegfahren? Also ich habe das Gefühl, dass es gar nicht anders geht als Urlaub und wegfahren. Warum? Ist der Deutsche so reisegeil? Muss er, nach den gescheiterten Großmachtfantasien, unbedingt die Welt für sich erobern? Wie ein räudiger Rüde Stamm für Stamm das Bein heben? Natürlich würde ich auch gern auf Tour gehen. Erst Neuseeland, dann Japan. Doch das ganze Programm in nicht einmal drei Wochen? Ich möchte keine Entdeckungsreise im Schnelldurchlauf. Es soll Zeit sein, Land und Leute zu entdecken. Mit der Kamera versteht sich.

Nein, ich fahre nicht weg. Die Herren Doktoren haben geladen, meine Rentner wollen bespaßt werden und, das ist am Wichtigsten, ich möchte meiner Fatigue nach Herzenslust frönen. Zugegeben, es wird wohl mindestens eine Woche dauern bis ich so runtergefahren bin, dass das Ermüdungssyndrom als Folge der Chemo-Therapie vollends zuschlagen kann. Ich möchte mich die nächsten Tage nicht jeden Morgen kräftigst in den Hintern treten, an die leidige Pflichterfüllung und Erwartungshaltung meiner Mitmenschen denken müssen.

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