Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet.“

Es wird dramatisch, lieber Leser.
Nein, es sind keine neuen nackten Fotos von „meiner“ Alyona im Postfach gelandet.
Wir wechseln vom heiteren Selbstgespräch zum melodramatischen Monolog:

Ich, der große geizige Lichtbildprophet bin der Erretter des kleinen wehrlosen Mädchen Alyona!

Wie geil ist das denn. Als Mann den Beschützer raushängen lassen ist schon Machismo hoch drei.

Einsam im Wald spazierend, macht sich die Zimtschnecke Gedanken über meine Wochenenden und stellt fest, dass sie sich für russische Frauen schämt, die Internetbekannschaften finanziell ausnimmt. Was habe ich für ein Glück, dass Alyona ganz anders ist. Das glaube ich ihr sofort … wenn ich mir meine Hosen mit der Kneifzange anzöge und höchstpersönlichst ans Kreuz genagelt hätte. Mach ich alles nicht beziehungsweise war ich das nicht. Wirklich. Ich bin an vielem Schuld, nur daran wirklich nicht.

Einen heißen Tipp zu mir habe ich für meine Nervensäge Alyona:
Wenn ich mich nackt aufrecht stelle und du unter mir liegst, dann kannst du meine Eier von unten sehen!

„Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet.““ weiterlesen

Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet“

Da beklage ich mich, weil das reale Leben aktuell etwas rau zu mir ist und deshalb kein Thema für unterhaltsame Beiträge liefert, prompt erwacht die reisewütige wie auch geldgeile Alyona aus ihrem virtuellen Schönheitsschlaf.
Im Ergebnis dieser unerwarteten Kontaktaufnahme gibt es im Anhang so etwas wie ein Fotobuch unserer für mich unfreiwilligen Internetromanze, inklusive der echten Belege und nackter Fotos.
Alles Beweise, wie Ernst es Alyona ist, mich besuchen zu wollen, wenn ich denn nur endlich lumpige 320 Euro zahle.
Und in vierzehn Tagen, wenn mich die Spinatwachtel finanziell ausgenommen hat, kommt sie dann per Luftpost in mein Land, wo sie noch nicht einmal weiß woher ich komme.
OK, anhand der deutschen Sprache wird es nicht Polen oder Frankreich sein. Aber mehr traue ich der Schnalle nicht zu herauszufinden, wer ich überhaupt bin.
Es gibt diese Menschen: Sie heucheln gesteigertes Interesse und sind mega sensibel besorgt, dennoch fehlt ihnen eine gesunde Neugier um Eins und Eins zusammen zu addieren und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

Alyona fordert von mir die Wahrheit zu sagen.
Wenn Frau das sagt, dann dampft der Schnellkochtopf.
Ein falscher Griff, der Deckel ist ab und der Inhalt klebt an der Küchendecke.
Blitzrenovierung.
Dann kommt ihre getrübte Selbstwahrnehmung ins Spiel: Ich lese nicht ihre Nachrichten!
Die hier veröffentlichte Alyona-Saga sollte der Gegenbeweis sein, wenn Frau es interessieren täte.
Aber das ist bestimmt ein Syndrom und muss in stundenlangen Gruppensitzungen selbsttherapiert werden.
Wegen Corona und so, wo sie ja auch nicht krank ist.

Interessant an der neusten Nachricht, dass das Alyona und ihr Scam-Kollektiv die Sendeadresse geändert hat.
Ansonsten bleiben es die selben hohlen Parolen, also so wie immer im Leben: Reden, reden und viel denken.

Die moralisch nicht so sattelfesten Leser des Lichtbildprophet seien gewarnt: Alyona streckt ihr blankes Mohnbrötchen in die Kamera und ihr russischer Stecher hält die Original russischen Pickel an ihrem Hintern in einem fotografischen Meisterwerk fest. Ach nein, ich vergass. Alyona hat Stativ und knipst das Drama selbst. Das ist nur ein Beispiel am Ende der nachfolgenden Botschaft aus Irkutsk. Wem also beim Anblick der weiblichen Primärgeschlechtsmerkmale schlecht wird, dem antworte ich mit einem Gandalf-Zitat: „Flieht, ihr Narren!“.

„Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet““ weiterlesen

Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Bitte versteh mich …“

Nach der kleinen semi-pornografischen Einlage holt der/die/das Alyona das nächste echte Fake-Dokument aus der Schublade ihrer digitalen Fälscherwerkstatt. Wenn das alles kein Beweis ist, dann weiß ich auch nicht. Da verstehe ich Mäuschen aus Irkutsk vollkommen. Romance Scamming ist in Zeiten des Internets ein ehrenwerter wie auch angesehener Beruf. Wer darauf reinfällt, der ist selbst dran Schuld oder war einfach nur zur falschen Zeit im falschen Mailkonto. Und sind wir schwanzgesteuerten Männer doch mal ehrlich: Alyona gibt alles. Sogar ganz nackt.

Eine Frage hätte ich: Seit wann dürfen Frauen telefonieren? Also ich meine mit einem Handy und so anrufen. Früher ging das nur mit einem Hörer an der Strippe, damit sie ihrem Ernährer nicht einfach so weglaufen können. Vielleicht sollte ich es Alyona und ihrem scammenden Lover gleichtun. Denn Photoshop kann ich im übrigen auch und so der irkutskchen Schnalle beweisen, was für ein omnipotenter Hirsch und weltberühmter Foto-Influencer ich bin. Dass ich tausende Alyonas haben könnte, aber mein Herz schon totalst unglücklich vergeben ist. Nur nicht an Alyona-Bitch.

Lasse ich das Drama um „Alyona Gaydabura“ einmal Revue passieren, dann ist das eine reine Ein-Mann-Show. Wenn jemand etwas zu sagen hatte, dann diese geldgeile Schickse. Und da sie nie aufgehört hat von sich zu erzählen, bleibt bei mir als Leser kaum Raum im Kopf Luft zu holen. Psychoterror a la Brutalo-Verhör. Irgendwann ist der Kopf so zu, dass ich alles gestehe. Egal was es ist, Hauptsache die Olle hört mit ihrem Gejammere und dem Betteln um 320 Euro auf. Aber vielleicht ist das genau das Geschäftsmodell dieser Alyona und ihrer Hintermänner: Verbalfolter per elektronischer Mail. Und wenn ich nicht zahle, schickt sie mir als nächstes ganz nackte Fotos von sich und ein russischer Stecher vernascht „meine“ Alyona.

Was für abartige Gedanken ich wieder habe.

„Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Bitte versteh mich …““ weiterlesen

Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Wollen Sie mich treffen?“

Von allen Scam-Kollektiven, die mir gegen Geld willige Weibchen andrehen wollten, ist dieses Mohnbrötchen Alyona nebst ihren Dummstullen-Schergen der Gipfel. Alyona darf sich eine Peperoni an die Stirn nageln und darunter schreiben: „Ich bin die Schärfste!“.
Frau will emanzipiert sein, alles nach ihrem Willen alleine machen und dem Mann nicht nur ebenbürtig sein. Außer: Mann erweist sich als zickig und renitenter Fortschrittsverweigerer. Dann wird die Sexkarte gezogen. Erst nur nackt, dann wie in der nachfolgenden Liebesbotschaft ganz nackt.
Ja, Alyona macht die Beine breit.
Für 320 Euro.
Darf ich jetzt endlich Nutte zu ihr sagen?
Blöd nur, dass sich in der Zwischenzeit ein anderer betroffener Herr gemeldet hat, dem ebenfalls von Alyona nachgestellt wird. Völlig losgelöst von einem eigenen Aktionismus. Prostitution! Ein Syndrom oder eine Phobie? Deshalb betrachte ich die nachfolgenden Spreizbilder nebst hirnlosen Text nicht als sexuelle Belästigung oder Stalking. Vielmehr sehe ich gerade das letzte Bild als Inspirationsquelle: Alyona steckt sich eine angeknipste Taschenlampe in den Mund und macht das Zimmer dunkel. Wenn sie dann die Beine schön weit spreizt, sollte der Lichtkegel der Taschenlampe zwischen ihren Schamlippen aus ihr heraustreten.
Was für eine Pose, was für ein Sujet!
Findet sich ein Modell, dass in einem Shooting diese Szene gerne einmal nachspielen möchte?

Abschließend weise ich noch einmal darauf hin, dass am Ende des elektronischen Scam-Schreiben Alyona ihre Lustgrotte, ihr Feuchtbiotop, ihre Vagina zeigt. Die soll nach eigenem Bekunden zwei Jahre unbenutzt sein. Über in der Zwischenzeit praktizierten Solosex hat Alyona noch nicht gesprochen.

„Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Wollen Sie mich treffen?““ weiterlesen

Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Ich hoffe mein Risiko ist nicht umsonst?“

Ich verweigere der lieben „Alyona“ die Zahlung von läppischen 320 Euro, jetzt zieht das russische Scam-Kollektiv alle Register, um mich mildwürzig und endgültig zur Zahlung umzustimmen.
Es hat sich offenbar im Internet rumgesprochen, dass der Brummbär von mir nur vorgetäuscht ist.
In Wirklichkeit helfe ich dort, wo ich helfen kann.
Und sei es auch mit Euronen.
Alyona, oder wie die vorgetäuschte Kirsche auch immer heißen mag, geht also volles Risiko und macht sich fast total nackig.
Nur für mich.
Welcher Mann hört so etwas nicht gerne von seiner Liebsten!
Weiss sie, dass menschliche Ganzkörper-Barfußfotografie mein privates Steckenpferd ist?
Würde sie es wissen, verzichtete sie auf ihren romantisch-dilettantischen Versuch.
Nicht wegen der Posen oder weil sie noch ihren Slip trägt.
Die Lichtsetzung ist amateurhaft und lieblose Kacke.
Damit ich richtig butterweich werde, gibt es heute ein paar erotische Fantasien dazu.
Dumm nur, dass ich dabei alkoholisierten Sekt von ihrem Körper schlecken soll.
Sorry, als ärztlich attestierter Nichttrinker geht das gar nicht, meine russische Bumsmaus.
Es spielt keine Rolle, ob du mir einen Stellungskatalog frei Haus lieferst oder ich dich zum Orgasmus rammeln soll.
Meine Lieblingsstellung, der feurige Kaktus, ist leider nicht dabei.
Ich finde Alyona’s Auswahl echt bescheiden.
Nur 49 Stellungen.
Gibt das russische Kamasutra nicht mehr her?

Allmählich fühle ich mich von der Lutschmaus sexuell belästigt und verfolgt.
Aber die objektive russische Polizei wird schon was dagegen unternehmen.
Denke ich.
Vielleicht.
Oder auch nicht.

„Ein/e/es Alyona schreibt an mich: „Lichtbildprophet, Ich hoffe mein Risiko ist nicht umsonst?““ weiterlesen