Vephota Reihe

Ich war für ein paar Monate mal wieder in der Bucht unterwegs. Gute Angebote, altes abgelaufenes Fotopapier zu angemessenen Preisen zu ergattern sind rar geworden. Das gilt insbesondere für Papiere in meinen favorisierten Formaten 13 x 18 und 18 x 24 cm. Weshalb ich mich so festlege … keine Ahnung. Es ist halt so. Bei einem Pack orthochromatischen Planfilm für meine 13 x 18-Holzkamera konnte ich nicht widerstehen. Hätte ich geahnt, dass die Nummer eine Odyssee wird, hätte ich meinen Kaufrausch irgendwie unterdrückt.

Und da war noch so ein Angebot, wo ich nicht widerstehen konnte: 13 x 18 cm Vephota. Da dieses seltene Fotopapier einen chamoisfarbenen Träger besitzt, dachte ich sofort an meine NegaPos-Ambitionen. Wenigstens lief hier die Order und Lieferung glatt. Schon bald ergab sich eine Gelegenheit, ein paar Bögen des Vephota-Fotopapiers durch meine Holzkamera zu ziehen. Während ein Bogen ein erstaunlich gutes Ergebnis abliefert, zeigt der nächste Abzug krisseliges Allerlei. Erst habe ich die lange Handhabzeit unter Rotlicht im Verdacht, komme aber bald von dem Gedanken ab: Manch Bogen liefert das effektvolle surreale Ergebnis.

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082_2020

Brunnen Schere

Brunnen Schere
Nr. f_0205
Fotopapier: Vephota, 13 x 18 cm, Lithprint
(c) 2020 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildpoet
Informationen zur Urheberschaft und dem Projekt ‚Lichtbildpoet

Ich bin kein Coronavirus-Hysteriker.
Ich feiere noch nicht einmal den Internationalen Frauentag.

073_2020

Ein Portrait - NegaPos

Ein Portrait – NegaPos
Nr. 2521
Unikat: 13 x 18 cm Vephota Fotopapier
(c) 2020 Ronald Puhle

Ist das ‚Sich zu Tode langweilen‘ tödlich?
Und wenn ja: Zählt es dann als Suizid?

056_2020

In Eule

In Eule – Negapos
Nr. 2522
Unikat: 13 x 18 cm Vephota Fotopapier
(c) 2020 Ronald Puhle

Frag mich nicht, was ich mir dabei gedacht habe.
Es war auf alle Fälle so unbedeutend, dass ich es gleich wieder vergessen habe.