
Sprachlos
Nr. 2265
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2019 Makkerrony
Ich höre zu!
Ich schweige, höre zu, nur antworte ich nicht.
Mein Schweigen ist gerade zu schön.
Das Magazin für die tägliche Dosis Bild – garantiert menschgemacht!
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Sprachlos
Nr. 2265
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2019 Makkerrony
Ich höre zu!
Ich schweige, höre zu, nur antworte ich nicht.
Mein Schweigen ist gerade zu schön.

Loreley
Nr. 1742
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Makkerrony
Wenn ich die Haarpracht der zahllos aus dem Boden schießenden Klimaprinzessinnen sehe, dann gehen mir Bilder aus dem Dritten Reich durch den Kopf.
BDM und so.
Wohl deshalb assoziiere ich ihren naiv-reaktionären Aktionismus mit Diktatur.

Oese
Nr. 2230
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2019 Makkerrony
Das Aufkommen des ‚epileptischen Anfalls‘ würde ich als angehender Verschwörungstheoretiker dem Hersteller des Vorstadtpanzers zuschreiben. Irgendwie muss ja der SUV-Gigantismus in einen bedauernswerten menschlichen Fehler münden, um weiter eine goldene Nase mit dem rollenden Protz zu verdienen.

the erotic side of the photographic depressionism
Rand
Nr. 1796
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Makkerrony
Da im Rahmen einer humanmedizinischen Disziplin körperlich alles in Ordnung ist, muss der Rest auch in Ordnung sein.
Klingt bequem-logisch.
Alles andere ist folglich Einbildung.
Ich Simulant, ich.
Als Frau würde ich jetzt einen Heulkrampf kriegen.

the erotic side of the photographic depressionism
Ich sah, sah und sah
Nr. 2121
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2019 Makkerrony
Ist der Gutmensch einer dieser Berufsempörten wie die Feminazies, Genderhysterikerinnen und Vollzeitinklunistinnen? Und gehört der Lichtbildprophet gar zu den Berufsgetriggerten, weil er so böse und politisch inkorrekte Sachen schreibt?
Sie verstehen nur Bahnhof?
Ich auch!