Was ist daran so schwer zu verstehen?

Großes Mimimi im Gebührenfernsehen: Zwei Frauen sind verheiratet und haben seit ein paar Tagen als Paar Nachwuchs. Ein Partner ist die Frau, die das Kind geboren hat. Sie wird vom Staat als Mutter des Kindes geführt. Jetzt heult die zweite Frau rum, das Kind erst adoptieren zu müssen, um ebenfalls ein Elternteil zu sein. Wo ist das Problem? Habt ihr Schnecken nicht im Biologieunterricht aufgepasst? Um ein Kind zu zeugen, braucht es einen Menschen mit Gebärmutter und einen mit Prostata, gemein bekannt als Frau und Mann. Wenn zwei biologisch waschechte Frauen mit einem Kind daherkommen, funktioniert das nicht, egal, was durchgeknallte genderfeministische Scheinphilosophen erzählen. Um als Elternteil zu gelten, muss also Frau Nummer 2 das Kind adoptieren. Das ist Arbeit und genauso hart wie das Zeugen eines Kindes. Übt euch endlich in Demut und akzeptiert die natürlichen Gegebenheiten. Das Leben ist keine Würfelbude oder ein „Wünsch dir was“-Orakel.

Häschen, Würdest Du Mich Niemals Schweigen Lassen?

Hallo!
Ich bin Suiun, und ich habe mich entschieden, den ersten Schritt zu machen, um die echte Liebe zu entdecken. Die Welt ist voller Menschen, und vielleicht wartet jemand, der sich danach sehnt, jemanden zu finden, mit dem er sein Herz erobern kann. Ich bin überzeugt, dass zwischen zwei Menschen eine besondere Verbindung entstehen kann – ein Funke, der die Leidenschaft des Glücks entfacht. Vielleicht bist du die Person, mit der ich meine Freuden und Sorgen, Träume und Wünsche teilen kann. Lass uns kennenlernen! Ich glaube, dass wir viele interessante Gespräche führen können, und vielleicht wird unser Treffen der Anfang von etwas Wundervollem sein. Ich bin offen für neue Empfindungen und Emotionen, und ich hoffe, dass du ebenfalls bereit bist für dieses Abenteuer. Ich bin gespannt darauf, von dir zu hören und hoffe, dass unser Dialog der Start von etwas Wundervollem sein wird! Deine zukünftige Freundin, Suiun.

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Junge Frau in Unterwäsche bewegt sich zur Musik

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Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony

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Schweine müssen nackt sein – Napoleon Seyfarth

Ich bin ein Friedhofsgänger. Berlin hat viele historische Friedhöfe, weshalb ich gerne meine Kamera mitnehme. Heute ist ein Friedhof wohl der letzte Ort, wo Ruhe das oberste Gebot ist. Über den Alter St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin bin ich auf Napoleon Seyfarth gestoßen. Oder auch umgekehrt: Über Napoleon Seyfarth bin ich zum Alter St.-Matthäus-Kirchhof gekommen. Letztendlich habe ich sein Buch „Schweine müssen nackt sein – Ein Leben mit dem Tod“ gekauft und natürlich auch gelesen. Es ist ein Buch, was mich irritiert, aber auch nachdenklich macht. Was bewegt Menschen dazu, gegenüber sich selbst derart den Respekt zu verlieren? Höre ich mir heute „angesagte“ Musik an, prasselt ein Gewitter ich-bezogener Entgleisungen auf mich ein. Warum definiert ihr euch und andere auf solch eine vulgäre Art und Weise?

Es gibt keinen Schalter, der sich am Tag X umlegt und der Mensch weiß, dass er heterosexuell, gleichgeschlechtlich interessiert oder irgendetwas anderes ist. Das ist gut so. In meinen paar Lebensjahrzehnten habe ich als Fotograf Identitätswechsel und wieder zurück erlebt, meist aus Verzweiflung am anderen Geschlecht. Wie das Leben es so will, das eigene biologische Geschlecht ist nicht viel besser als das andere biologische Geschlecht. Die Probleme im Kontakt der Menschen untereinander sind unabhängig von jeder Identität. Interessant kann deshalb nur der Weg und dessen Wirren zum eigenen Selbst sein. Ist der Knoten geplatzt und die Welt scheinbar in Ordnung, muss nur noch das geeignete Plätzchen her, wo Mensch Mensch sein darf. Ist es wirklich so?

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