Die Geschichte der Unschärfe – Wolfgang Ulrich

Für mich spielt in der Bildgestaltung Unschärfe eine zentrale Rolle, sei es die Fotografie oder die Malerei. Nicht nur, dass ich bewußt die Kamera oder das Motiv bewege, lange Belichtungszeiten wähle oder Störungen beim Entwicklungsprozess als Unschärfen einbeziehe, die schiere Vielfalt macht oft auch das Ergebnis nicht vorhersehbar. Unschärfe ist für mich ein Baustein der Entropie, ein Teil des Chaos.

Ohne die Unschärfe und die Technik dahinter zu bewerten, sind Miroslav Tichy, Gerhard Richter als auch Thomas Ruff in gewisser Weise Vorbilder für mich. In irgendeinem Beitrag äußere ich mich dahingehend, dass mir keine reine Abhandlung zum Thema Unschärfe bekannt ist. Also mache ich mich in der Parallelwelt auf den Weg und finde das Buch „Die Geschichte der Unschärfe“ von Wolfgang Ulrich.

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249_2026

Fotomodell sitzt nackt auf dem Boden

Nr. 9813
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony

Modell ohne Namen

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248_2026

Junge Frau sitzt nackt auf dem Boden

Nr. 9812
Original, Einzelstück, überlagertes ORWO-Dokumentenpapier, Lith Print, ca. A4
(c) 2026 Makkerrony

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Neugier ist tot

Bevor ich auf jemand zugehe und etwas von ihm möchte, bereite ich mich erst einmal vor und informiere mich über ihn: Wer ist er, was tut er genau und ist er der Richtige für das, was ich gerne möchte? Ihr dagegen agiert einfach drauflos. Wann ist die Neugier verstorben? Warum seid ihr so maximal träge und minimal neugierig?