Das große Aufräumen geht weiter. Schamlos nutze ich das Aus- und Fernbleiben jedweder Emotionen, Gegenstände nüchtern-sachlich in die Hand zu nehmen und ihnen eine Zukunft mit oder ohne mich zu prognostizieren. So füllen sich Kisten, Kartons und Tüten mit Dingen, die – weitestgehend – fachmännisch entsorgt werden. Das Wenige was übrig bleibt, bildet die Grundlage für Neues.
Schlagwort: gedanken
Ich prostituiere mich nicht!
Schon seit Jahren habe ich einen hinreichend großen Abstand zur Fotogötter und Modelle-Szene gepflegt. In den letzten Monaten hat sich das Ganze weiter potenziert. Ich wollte keinen Gedanken an das Volk der Blender und notorischen Überflieger verschwenden. Mit diesem Abstand dann doch wieder auf Tuchfühlung zu gehen ist ein Kulturschock!
Alles ist da, nur leider anders!
Seit fünf Monaten bemühe ich mich zu normalisieren. Die spürbaren Symptome der Chemococktails gehen zurück, die Einschränkungen werden weniger und beim Gewicht kämpfe ich mich auf die alte Größe zurück. Alles könnte so herrlich rosa und wundervoll sein, wäre da nicht der Kopf!
Email-Spam – Digitaler Kitsch
Ich bin groß am Aufräumen. Was habe ich nicht alles dem Recycling oder der Müllverbrennungsanlage überlassen. Es muss sein. Hinter dem weggeworfenen Zeug sehe ich keinen Mehrwert für mich und die Nachwelt. Die omnipräsente Nutzlosigkeit – Denglisch: Spam!
Erinnerungen (II)
Sie war wohl – bisher? – die Ausstellung schlechthin für mich: Lichter, Mitten & Tiefen in der Pankower Galerie Solitaire. Die Räume ließen mehrere Themen zu, so waren 3D-Arbeiten bis Fotografien von Akt bis Landschaft zu sehen. Beim Aufräumen fiel mir die Eröffnungsrede von Roswitha Skowasch sowie ein macnews.de-Interview anläßlich der Ausstellung in die Hände. Erinnerung und Wiederholung: Hier das macnews.de-Interview von vor fast 10 Jahren.