Ich, völlig umsonst und abzugeben

Ich glaube, ich habe ein paar Ich’s zu viel und ich würde sie gern kostenlos und absolut umsonst abgeben. Ich habe große Lagerräumung, alles zum sofort mitnehmen:

Ich!

Ich erzähl dir mal, was ich mit dir vorhabe.

Ich sag bescheid.

Ich entschuldige nichts mehr. Weil, es ist einfach zu viel, was ich entschuldigen soll. Und das Verständnis, was ich aufbringen soll. Es erdrückt mich.

Ich denke intensiv über mein Abgang nach und plane jedes Detail im Voraus. Zum Beispiel meine Abkündigung: Ich konzentriere mich wieder nur auf mich. Ich kann da auf viel Erfahrung zurückgreifen.

Ich hätte ja alles richtig gemacht, aber du hast mich nie gelassen.

„Ich würde“ ist kein Ja!

Ich denke drüber nach.

Ich hätte es ganz anders gemacht.

Ich will nicht mehr.

Ich kann nicht mehr!

Ich möchte nicht mehr!

Ich will, der Rest ist mir egal.

Ich habe viel geredet, doch leider nichts erreicht.

Ich erzähle dir viel von mir, damit ich dich von deinen eigenen Baustellen ablenke.

Ich komme.

Ich gehe.

Ich gehe und komme wieder.

Ich gehe und komme nie wieder.

Ich komme nicht rein.

Ich hätte gern, aber … lassen wir es.

Ich bin frei.

Mich ist irgendwie auch ein ich.

Ich bin allein.

Ich bin nicht allein allein.

Ich habe mir immer Mühe gegeben.

Ich lass es lieber.

Ich probiere es mal.

Ich gehe zu ihr.

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008_2021

Sekundenschlaf und Tagtraum

Sekundenschlaf und Tagtraum
Nr. 3540
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Fotopapier
(c) 2020 Ronald Puhle

Manchmal ist Liebe nicht genug.

Verbraucherhilfe24 schreibt an mich: „Eilmeldung Abgasskandal: Hammer-Urteil vom Europäischen Gerichtshof!“

Ist das nicht MEGA-HAMMER wie ich betrogen worden bin? Dabei habe ich noch nicht einmal ein Auto, geschweige denn einen Diesel. Und das Beste ist: Ich habe noch nicht einmal ein Dürfschein um ein Auto durch die Gegend zu führen. Das hab ich alles nicht, aber ich soll die deutsche Diesel-Autoindustrie verklagen! Jeder hat sein Recht. Über die Pflichten schweigen wir mal lieber. Die sind lästig und nerven nur.

Gestern hat mir ein Qualitätsmedium erklären wollen, dass die Menschen immer dümmer werden. Wahnsinn. Den Eindruck habe ich schon eine Weile, nur ich darf das ja nicht laut sagen. Es fühlt sich ja jeder Mensch gleich dadurch persönlich angegriffen. Und wenn Mensch Migrationshintergrund hat, dann bin ich auch noch Nazi. Aber der Eindruck täuscht nicht. Also ich bin kein Nazi, nur die Dummheit nimmt zu meine ich. Nehmen wir die Keksbremse, die ich stets und ständig lösen muss, möchte ich eine Webseite betreten. Hat sie meine Daten im Internet sicherer gemacht? Nein! Kein bisschen. Und die Eumel, die das zu verantworten haben, freuen sich ein drittes Loch in den Arsch, weil man ihnen so auf den Leim gegangen ist. Ich fand ja diese UV-Lichtduschen für Smartphones steil, die ganz nice Corona auf dem Display besiegen wollten. Schnödes abwischen der Oberfläche? Old school. Wo sind diese Teile heute hin? Hat da schon jemand auf Schadensersatz geklagt? Nein, der Irrsinn nimmt immer mehr zu und wir lassen uns das einfach so gefallen und jubeln laut mit: Nächste Woche kommen 2400 Dosen des Moderna-Impfstoff nach Berlin. Medialer Jubel! Grenzenlose Hoffnung! Heiterkeit! Ähm, wieviel Millionen Einwohner hat Berlin?

Zitat Anfang
EuGH-Urteil: Abgas-Software in Dieselwagen ist illegal

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EuGH-Urteil:
Abgas-Software in Dieseln ist illegal
Schadensersatz jetzt noch einfacher möglich!
Hammer-Entscheidung im Abgasskandal!
Höchstes Gericht gibt Verbrauchern Recht!
Schadensersatz jetzt noch einfacher möglich!

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute im Diesel-Abgasskandal entschieden: Eine Software, die Abgaswerte in Dieselfahrzeugen „verschönert“, ist illegal (Rechtssache C-693/18). Damit werden die Rechte von geschädigten Dieselfahrern mehr als gestärkt.

Fahrzeughersteller dürfen demnach keine Abschalteinrichtungen in Dieseln verwenden, welche die Abgaswerte auf dem Prüfstand verbessern. Ebenfalls sei es
nicht zulässig, wenn so eine Software verwendet würde, um Verschleiß und Verschmutzung bei dem Fahrzeug zu vermindern.

Schadensersatz jetzt fordern!

Damit sagt das höchste rechtsprechende Organ in Europa, dass Fahrzeughersteller mit Diesel-Abschalteinrichtungen betrogen haben! Schadensersatzansprüche im Abgasskandal können damit noch einfacher durchgesetzt werden! Die Gerichte in Deutschland urteilten in letzter Zeit immer verbraucherfreundlicher. Jüngste Beispiele: Das Landgericht Bayreuth verdonnert Daimler zu 30.000 Euro Schadensersatz. (Az.: 41 O 465/20). Der Kunde hatte das Auto für 39.000 Euro gekauft. Über 8.000 Euro bekam ein Audi-Fahrer vom Oberlandesgericht München zugesprochen. Diesel-Geschädigte sollten diese positive Entscheidung jetzt nutzen, denn im Abgasskandal drohen Verjährungsfristen!

So profitieren Sie von unseren Stärken
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Anwaltliche Vorabprüfung
Einholen und Prüfen der Dokumente
Sachbearbeitung inklusive der Wahrung von (Verjährungs)Fristen
Beauftragung von erfahrenen Rechtsanwälten
Übernahme von Anwalts- und Gerichtskosten durch einen Prozesskostenfinanzierer,
wenn keine Rechtsschutzversicherung vorliegt

Sie zahlen nur im Erfolgsfall ein Honorar von der Entschädigungssumme. Ohne Erfolg bekommen wir nichts.
Kostenloser Diesel-Check

Zitat Ende