Apple an Ronaldo: ‚Neu zugewiesene Objekte‘

Ich bin einer der wenigen Menschen, die im Falle des Versagens auch auf sich selbst schauen. Und so weiß ich, dass ich im Bezug auf den Homo digitalis eine total übelste Nachtkerze mit Null Peilung bin. Ich fand es immer schon an Windows nervig, dass ich zig Mal gefragt werde, ob ich das was ich tun will auch wirklich tun möchte. Sehe oder handle ich so senilkonfus, dass ich nicht Herr meiner eigenen Entscheidung bin? Apple zieht allmählich an der Blödi-Nachfragerei von Microsoft vorbei. Schlimmer noch: Man übertrifft das Verwirren mit für mich nicht nachvollziehbaren Meldungen. Siehe im Zitat-Kasten etwas weiter unten.

Was soll das? Die letzte iOS, PadOS und MacOS-Umstellung ist eine Katastrophe. Musik auf dem iPad zeigt eigene Playlisten doppelt an, ich muss Titel zweimal in Musik auf MacOS importieren, damit es in der Musik-Datenbank bleibt. Spiele ich meine eigenen gekauften Titel ab, soll ich Apple Music abonnieren. Alles wird umsortiert und ich muss längere Mauswege in Kauf nehmen. Neues Update, 13.3. Sicherheit, Sicherheit und natürlich weg mit den Fehlern. Aber auch mit dem Punkt unter dem Fragezeichen der deutschen Tastatur in meinen geliebten Notizen. Dilettanten. Lieblos agierende Raffkes. Fehler durch neue Fehler ersetzen, das könnt ihr. Ich bin Pappe satt. Dann kaufe ich lieber alle 3 Jahre ein neues OS und Apple ist gezwungen für das Geld ordentliche Leistung abzuliefern.

OK, was immer mir der Tim und seine Softwareköche mit der nachfolgenden Botschaft sagen wollen, ich habe es definitiv nicht verstanden. Das liegt zu 99% an mir persönlich, weil ich körperlich und geistig nicht die mangelnde Reife eines Smombies habe. Ich versuche wirklich noch im Kopf zu rechnen, wenigstens überschlägig. Und hätte nicht die Chemo meine Birne weich gekocht, ich bräuchte nicht die Notizen- und Kalender-App. Sei es bzw. drum:

Zitat Anfang
Beim letzten macOS-Upgrade bzw. bei der letzten Dateimigration konnten einige deiner Dateien nicht an ihre neuen Speicherorte bewegt werden. Die betreffenden Dateien sind in diesem Ordner enthalten.
Konfigurationsdateien
Diese Konfigurationsdateien wurden von dir, von einem anderen Benutzer oder von einer App modifiziert. Diese Modifikationen sind aber mit dem neuesten macOS-Upgrade nicht kompatibel. Die modifizierten Dateien befinden sich innerhalb des Ordners „Konfiguration“ in Unterordnern, die den jeweiligen ursprünglichen Speicherort reflektieren.
Wenn du eine der angepassten Konfigurationen wiederherstellen möchtest, musst du deine Modifikationen mit den Konfigurationsänderungen abgleichen, die im Zuge des macOS- Upgrade vorgenommen wurden, und sie, sofern möglich, zusammenführen und kombinieren.

Zitat Ende

Die wundersame Welt des Tyrannen Zuckerberg

Vorab verliere ich jede Zurückhaltung!
Wer keine bösen Worte mag und schon bei einem lauen Furz sich gemobbt fühlt, der denke sich die nachfolgenden Wort weg gepiept:

Diese Schwuchtel Zuckerberg und seine Homohonks von Facebook provozieren mich, was mich total übelst ausfallend werden lässt! Die Bots der Datenkrake schlagen mir willkürlich eine ’neue‘ Internetadresse vor und verweigern mir auf Facbook meinen – neuen – Künstleralias als Seitentitel! Ihr seid amerikanische schlappsinnige Dumpfschwänze!

Ich bemühe mich nunmehr wieder um eine gewisse Sachlichkeit!

Alles begann damit, dass Facebook – wenn ich nicht umgehend reagiere – die von mir angegebene URL ändert. Ich weiss nicht was den Schwarm der Vollpfosten dazu bewegt hat. Vielleicht hat der Milchbubi aus Amerika eine neue Idee seine ‚Mitglieder‘ zu durchleuchten. Oder ihm gefällt nicht, dass ich nur wenige seiner Spiele mitspiele.

Fakt ist: In dieser Facebookseite war die richtige URL der Webseite Lichtbildprophet eingetragen. Was Überwesen Marky und seine Code-Vasallen als ‚URL‘ vorschlug, entbehrt einer menschlichen Grundlage. Auf diese Idee könnten nur volldämlich programmierte Bots kommen!

Ich lehne Facebooks Vorschlag der URL-Änderung ab. Wenn ich schonmal in der Facebook-Welt drin bin, räume ich auf der – bisherigen Lichtbildprophet – Facebookseite etwas auf und passe den Inhalt den neuen Gegebenheiten an. Mein Ansinnen gefällt Mister Facebook überhaupt nicht. Im Schnellverfahren entscheidet ein Programm, dass ich mich nicht ‚ronaldo capybara‘ nennen kann.

HÄ?

Warum geht das nicht? Welch halbwegs normaler Mensch nennt sich – ins Deutsche übertragen – Ronald Wasserschwein?

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Lichtbildprophet’s Prophezeiungen No. 333 – Die prophetische Sonderausgabe

Ich bin euer König Ludd,
Herr über alle Luddisten,
Führer der Digitalverweigerer,
Stürmer der Rechnermaschinen und derer Programme,
Schlächter aller Bots und automatisierten Entscheidungen!

Folgt mir in ein Zeitalter der eigenen Taten,
in ein Leben ohne ein computergeneriertes Nutzererlebnis,
in ein Leben entblößter Möpse, Nippel und unbekleideter Hintern.

INT.LAWWELL an den Photoalchemist: ‚Sehr geehrter Hr. Lichtbildprophet‘

Wer kennt ihn nicht, den plötzlichen Tod:

‚Ding Dong‘
‚Ja bitte?‘
‚Hier ist der plötzliche Tod. Bitte lassen sie mich mal rein, wir müssen was besprechen.‘
‚Ach, das kommt jetzt aber etwas überraschend und total ungelegen, wenn ich ehrlich sein soll.‘
‚Ja, das ist mein Charakter. Ich komme immer und dabei gern ungelegen.‘

Ja, so könnte es sich jeden Tag abspielen, irgendwo im lieben Deutschland oder ganz woanders auf dieser Welt. Wenn dann der verstorbene Tod plötzlich auch noch einen Kunden mit Millionen hinterlässt, dann kommt Martin Jose Lawwell ins Spiel. Der will jetzt fette Beute machen und denkt dabei sogar an die Wohltätigkeit. Vielleicht spendet er die 10% für eine gemeinnützige Brustvergrößerung für unsere Klimaprinzessin Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg. Ja, wer diesen Namen sein Eigen nennt ist eigentlich gestraft genug. Dann sollen wenigstens die Hupen ein griffig Format besitzen. Wenn Martin Jose ein Herz für männliche Rebellen hat, dann sollten die 10% an Joshua Wong Chi-fung gehen. Dann flippt der chinesische Kaiser Xi bestimmt total aus. Hauptsache die wohltätige Kohle geht an einen dieser neumodischen Ritter, die mit Krawall statt mit eigener überzeugender Leistung diese unsere Welt besser machen wollen.

Ich schreite mal mit gutem Beispiel voran und verzichte auf meine 45%. Wenn von den Geldgeiern schnell genug ist, kann versuchen Martin Jose Lawwell davon zu überzeugen der echte Lichtbildprophet zu sein und statt meiner risikofrei und ohne viel Arbeit an die Kohle zu kommen:

Zitat Anfang
Sehr geehrter Lichtbildprophet
Mein Name ist Martin Jose Lawwell. Ich habe Ihnen zuvor eine Nachricht bezüglich einer Transaktion in Höhe von 13,5 Millionen US-Dollar gesendet, die mein verstorbener Kunde vor seinem plötzlichen Tod hinterlassen hat. Ich melde mich noch einmal bei Ihnen, da ich nach Durchsicht Ihres Profils fest davon überzeugt bin, dass Sie die Transaktion sehr gut mit mir abwickeln können. Wenn Sie interessiert sind, möchte ich darauf hinweisen, dass nach der Transaktion 10% dieses Geldes unter Wohltätigkeitsorganisationen aufgeteilt werden sollen, während die restlichen 90% zwischen uns aufgeteilt werden, also jeweils 45%. Diese Transaktion ist zu 100% risikofrei. Bitte antworten Sie mir so schnell wie möglich, um weitere Erläuterungen zur Transaktion zu erhalten.

Meine E-Mail: info@martinjoselaw.com.
Tel:+34 919 017 821

Hochachtungsvoll,
Martin Jose Lawwell.
Rechtsanwalt.

E-Mail: info@martinjoselaw.com.
Tel:+34 919 017 821

INT.LAWWELL
Avenida Luz 13, Paracuellos de Jarama
Madrid 28860

Spain
Zitat Ende

Ein social media Suizid

Was erlauben sich Google?
Mit meinem iPad wage ich mich bei Google einzuloggen. So richtig ordentlich über den Browser, mit meiner Mailadresse und einem Passwort. Warum auch immer ist nun Google am behaupten, dass das Gerät – mein iPad – unbekannt sei und ich via Smartphone den Zugriff freigeben solle. Da beginnen die Probleme: Bei Google habe ich keine Mobilfunknummer hinterlegt. Ich könnte also stundenlang auf mein Smartphone starren und werde es nie gebacken bekommen, den Zugriff mit dem angeblich unbekannten iPad zuzulassen.

Andere Methode wählen!
Was für ein Riesenbrüller. Google bietet fadenscheinig andere Methoden, doch ich lande in einer Schleife und kann nur mit Smartphone. Warum auch immer behauptet Google, ich solle jetzt auf JA auf dem Smartphone drücken? In mir kocht Wut hoch, fein abgestimmt mit ein bisschen Aggressivität. Erst vor ein paar Tagen habe ich mich über das Fake-Sicherheitsbedürfnis einiger social media und Verkaufskanäle ausgekotzt. In meinem Frust über ebay habe ich Google ganz vergessen, weil ich Google kaum noch nutze. Eben wegen dieser vorgetäuschten Sicherheitsbesorgnis, dem latenten Drang der Ami’s herauszubekommen, welche Geräte ich alles nutze. Denn es ist nicht das erste Mal, dass mich Google eiskalt aussperrt.

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