
Zeremonie der Stelen
Nr. 5599
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony
die tägliche dosis bild – garantiert menschgemacht
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Zeremonie der Stelen
Nr. 5599
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

In Schrägwaage
Nr. 5596
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Eine unerwartete Nachricht (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 5606
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Friedrichstrasse (aus dem Zyklus ‚Menschen in der Großstadt‘)
Nr. 5604
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony

Am Brunnen
Nr. 4782
Original, Einzelstück, Fotopapier, ca. 13 x 18 cm
(c) 2022 Makkerrony
Modell Lichtbildperle