Sextreffen Deutschland

Alles begann mit dieser Werbebotschaft:

Unsere Mitglieder hinterlassen Dir folgende Nachricht:
„Jasmin und ich haben Dein Profil auf www.************.win entdeckt und würden Dich gerne kennenlernen. Wir sind 25 und 26 Jahre alt und studieren beide BWL. Hättest Du Lust uns mal
kennenzulernen zum…“

Viel Spass beim Flirten zu Dritt
Dein Team von Dreier-Flirt

Das Schwänzchen juckt, also schnell mit zittriger Hand geklickt:

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Metastasia – Gedanken zu einer Variation (Update)

oder: Wie ein Handgriff mein Leben ändern wird

Die besten Geschichten soll das Leben schreiben. Der Satz klingt verdammt positiv. Marschiert man bewusst durchs Leben, sieht nicht die Schuldfrage im Tun und Handeln der Anderen, dann relativiert sich dieser Positivismus. Unverklärt gesehen, scheint das Leben immer den Stinkefinger in der Hinterhand gehoben zu halten, um ihn blitzschnell im unpassendsten Moment zeigen zu können. Arrangiert man sich mit dieser Marotte, trifft einen der Tritt vor das Schienbein nicht ganz so überraschend. Es ist halt so, gehört zum Lauf des Lebens einfach dazu, irgendwo zwischen unserem Anfang und Ende.

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Fesselnde Seilschaft

Dann und wann checke ich das Internet nach ehemaligen Weggefährten ab. Also diese Kurzzeittypen, die meist mit großer Klappe vornweg sind und sich im Nachgang als Blindpese entpuppen. Solch Möchtegern gibt es einige, im Netz wahre Prinzen vor dem Herrn, im realen Leben Flachzangen aus niedrig legiertem Chinastahl.

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Menschen in der Großstadt

Schon einmal – in einem der Vorgänger dieses Blogs – habe ich das Thema aufgegriffen. In der hybriden Version (analog fotografiert – digitalisiert und am Computer verarbeitet) wurden unter dem Motto Menschen in der Großstadt Fotografien veröffentlicht, die meine eigene Sicht auf den Trubel mitten in der deutschen Hauptstadt zeigen. Hektik und Orientierungslosigkeit auf der einen Seite, aber auch ruhige Momente, wo man sie eigentlich nicht vermutet. Ursprünglich Schwarzweiss angelegt, folgten auch ein paar Reihen in Farbe, wohl aber auf einem abgelaufenen Film verschossen. Am Ende war ich sehr angetan vom Ergebnis, wenn auch nicht wirklich überzeugt. Eine Weile hat es gedauert, bis ich das Wieso für mich ergründet habe.

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