021_2019

Des Anderen Spur

Des Anderen Spur
Nr. 0403
Unikat: Handabzug auf modernem Fotopapier (näheres bitte erfragen)
(c) 2016 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Ich maße mir nicht an die Fragen von Morgen zu stellen, ich verstehe ja noch nicht einmal das Heute!

011_2019

Außerhalb der Mauer ist letztlich innerhalb des Rests

Außerhalb der Mauer ist letztlich innerhalb des Rests
Nr. 1317
Unikat: Handabzug auf modernem Fotopapier (näheres bitte erfragen)
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Ich empfinde die heutige Realität überrealistisch und absolut lebensfeindlich. Was erwartet mich in einer virtuellen Realität? Kann ich mit ihr noch weniger anfangen?

326_2018

Vom Vorgestern ins Morgen

Vom Vorgestern ins Morgen
Nr. 1637
Unikat: 18 x 24 cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet
Alternative Interpretation desselben Negativs: No 318_2018

Warum ich in keiner Onlinegemeinschaft für Fotografen vertreten bin? In einer Fachliteraturquelle um 1900 fand ich den Verweis, Papierabzüge – wie Filme – in Rodinal zu entwickeln. Ginge ich heute mit diesem Gedanken in ein Klugscheisser- und Besserwisser-Forum a la Aphog & Co., ich würde als Ketzer lebenslang vom Gemeinschaftsleben ausgeschlossen. Ich erspare mir eine Halbwissen-Diktatur!

307_2018

Seine Krone

Seine Krone
Nr. 1420
Unikat: 13 x 18cm, Fotopapier
(c) 2018 Ronald Puhle a.k.a. Lichtbildprophet

Und wer partout nichts Sinnvolles mit seiner Zeit anzufangen weiß, der vergeudet sie als Prepper!

Fototattoo – Positiv auf alte Glas-Fotoplatte

Bei den Streifzügen zum mittlerweile eingestellten Lichtbildpoet-Projekt fielen mir auch abgelaufene Fotopapiere und alte fotografische (Negativ-)Glasplatten in die Hände. Was mache ich bloss mit diesem einmaligen Material, zumal mehr Misserfolg als brauchbare Resultate zu erwarten sind?

Bei den Fotopapieren war es klar: Ich versuche mit dem Lithprint Abzüge zu erstellen. Bei den Unmengen ORWO-Fotopapieren klappt es auch ganz gut. Beim Gevaert Ridax 8 sieht es etwas anders aus. Hier tut es – wider Erwarten – mein Standardentwickler Moersch SE1 Sepia.

Doch was geschieht mit den Fotoplatten? Deren Alter schätze ich auf ein paar Jahrzehnte älter als das noch junge ORWO-Fotopapier (ca. um 1980) oder das Gevaert Ridax 8 (ca. um 1970). Ich sehe ein Problem: Bei den Fotopapieren kann ich mir aufgrund der Fülle des Materials Belichtungsreihen und ähnliches leisten. Die Glasplatten liegen oft nur in einer Mikro-Stückzahl von ein bis drei Platten vor. Da ist keine Belichtungsreihe möglich. Und dann der Entwickler. Ich gehe davon aus, dass es sich um Dickschicht-Fotoplatten handelt. Von bisherigen Experimenten weiß ich, dass ‚unsere‘ heutigen Rezepte nicht zu dieser Technologie passen.

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