Schon seit Jahren habe ich einen hinreichend großen Abstand zur Fotogötter und Modelle-Szene gepflegt. In den letzten Monaten hat sich das Ganze weiter potenziert. Ich wollte keinen Gedanken an das Volk der Blender und notorischen Überflieger verschwenden. Mit diesem Abstand dann doch wieder auf Tuchfühlung zu gehen ist ein Kulturschock!
Schlagwort: fotografie
Erinnerungen (II)
Sie war wohl – bisher? – die Ausstellung schlechthin für mich: Lichter, Mitten & Tiefen in der Pankower Galerie Solitaire. Die Räume ließen mehrere Themen zu, so waren 3D-Arbeiten bis Fotografien von Akt bis Landschaft zu sehen. Beim Aufräumen fiel mir die Eröffnungsrede von Roswitha Skowasch sowie ein macnews.de-Interview anläßlich der Ausstellung in die Hände. Erinnerung und Wiederholung: Hier das macnews.de-Interview von vor fast 10 Jahren.
Ende abzusehen
Die Tütenbilder sind die ersten – für mich – ernstzunehmenden Arbeiten seit meinem dritten Geburt-Tag. Und obwohl ich mich für sie schwer begeistern kann, so ist das Ende der Reihe bereits jetzt abzusehen. Das stimmt mich traurig, auf der anderen Seite auch froh: Es gibt neuen Raum für neue Ideen.
Vergleich hinkend
Ein vager wie auch hinkender Versuch, analoge und digitale Fotografie mathematisch zu beschreiben:
Digital: 1 + 1 = 2
Analog: 1 (-0,3;+0,4) + 1 (-0,2;+0,1) = 1,5 … 2,5
Neue Gedanken denken
Seit meinem neuen Geburtstag verspüre ich den Wunsch, mich in meiner kreativen Vergangenheit umzusehen und aus dem Bisherigen neues zu schaffen. Ich habe mir die Frage gestellt, ob ich nicht damit das Gute von Damals als die bessere Zeit verkläre. Immerhin schütte ich damit einen Teil aus dem heiligen Fass des Analogen, wende mich stattdessen wieder dem verteufelten Digital zu.