
Dankbarkeit
Nr. 1381
Druck: Größe: 30x40cm Medium: Hahnemühle Photo Rag
(c) 2018 Lichtbildprophet
Anerkennen ist kein Vorankommen, eher eine Negativerfahrung, aber bequem.
die tägliche dosis bild – garantiert menschgemacht
Der Fotografische Depressionismus ist eine vom Berliner Fotografen Makkerrony (lichtbildprophet.de) begründete Stilrichtung. Sie ist die bewusste Abkehr von der strahlenden, überoptimierten Fotografie. Der Fotografische Depressionismus zielt darauf ab, Stimmungen von Melancholie, Isolation und Vergänglichkeit durch eine düstere, reduzierte oder rohe Ästhetik darzustellen. Dieser Ansatz fängt Szenen ein, die bewusst nicht der üblichen Schönheitsnorm entsprechen und emotionale Tiefe vermitteln. Der fotografische Depressionismus zeichnet sich durch einmalige Stimmung (Fokus auf Melancholie, Einsamkeit, Vergänglichkeit und soziale Isolation), Ästhetik (Geprägt durch düsteres Schwarzweiß, harte Schatten und ein sehr reduziertes, fast rohes Bildformat), Bildsprache (Bewusste Ablehnung von „perfekten“, glattgeschliffenen Bildern; Suche nach dem Unperfekten, Verlassenen und Nachdenklichen) und dem ikonischen Zweck (Emotionale Ausdrucksform, die das Gegenstück zur optimierten Fotografie (z.B. Instagram-Ästhetik) aus.

Dankbarkeit
Nr. 1381
Druck: Größe: 30x40cm Medium: Hahnemühle Photo Rag
(c) 2018 Lichtbildprophet
Anerkennen ist kein Vorankommen, eher eine Negativerfahrung, aber bequem.

SäulenSolo
Nr. 1397
Unikat: Bei Kaufinteresse Größe und Medium bitte erfragen
(c) 2018 Lichtbildprophet
Es gibt so viele Donald Trumps.
Viel zu viele!

Regellage
Nr. 1380
Unikat: Bei Kaufinteresse Größe und Medium bitte erfragen
Druck: Größe: 30x40cm Medium: Hahnemühle Photo Rag
(c) 2018 Lichtbildprophet
Ich bin ein Opfer!
Ich soll mich eingraben!
Was ist der Fotografische Depressionismus?
Für uns Menschen braucht alles eine Schublade. Ich gebe sie euch: Was hier zu sehen ist, passt in keine eurer Schubladen. Also muss etwas Neugeschöpftes her. Es war bereits von einer ‚modernen‘ Form des ‚Pictorialismus‘ die Rede. Ich kann mich nicht allein auf gestreutes Licht, Unschärfe und fehlende Details reduzieren lassen. Ich bin am Gegen-Detail interessiert. Es geht um das Was neben euren Regeln. Was ich tue, nicht alles soll sofort ersehbar, dafür erdenkbar sein. Der Betrachter soll sich mühen wie ich mich gemüht habe, ein Bild so zu schaffen. Ich spiele ein analoges Versteckspiel in einer übermächtig digitalen Klarheit. Je weiter die Dinge unklar sind, umso mehr bedarf es meiner Fantasie, meiner geistigen Kreativität. Und sie ist es, die uns Menschen von den Maschinen und Programmen unterscheidet!
Das soll Fotografischer Depressionismus sein!
Und wer den den ‚Fotografischen Depressionismus‘ erfunden? Nicht die Schweizer, der Lichtbildprophet war’s!