Leinwandfoto.de an Ronald: ‚Jetzt Lieblingsfotos für Zuhause gestalten‘

Aussergewöhnliche Zeiten erfordern aussergewöhnliche Massnahmen.
Keine Frage, ein Land im Stillstand, eine Meinung, alles andere sind ’steile‘ und ‚abgefahrene‘ Thesen.
Schön, wenn alle Ahnungslosen noch im freien Fall befindlich behaupten, wir sind auf dem richtigen Weg.
Auf der Strecke bleiben Unternehmen, zum Nichtstun verdonnert, den Pleite-Brückenpfeiler auf sich zu driften sehend.
Was tut oder macht man?
Richtig!
Werbung: ‚Für Zuhause & zum Verschenken – Deine schönsten Fotos als Collage!‘.
Und weil ich zuerst nicht darauf reagiere, gibt es die Botschaft am vierten Tag noch einmal.
Halt, Stop!
Wann habe ich das letzte Mal etwas von Leinwandfoto gehört?
Ich befrage Mail und siehe da: 09. November 2015.
Dann war Ruhe und das ist gut so.
Denn man stelle sich bitte meine analogen Abartigkeiten als großes Poster UND Collage vor!
Als Erinnerung für die Lieben!
Freunde.
Bekannte.
Die werden sich freuen!
Markenbotschafterin Catharina Passow, jetzt Bretschneider, ist sich nicht bewusst, damit eine zweite Pandemiewelle loszutreten.
Ab 17,90 Euro.
OMG!

Zitat Anfang
Hallo Ronaldo Capybara
Jetzt helfen Fotos sich an gemeinsame Zeiten zu erinnern. Erstelle ganz einfach deine individuelle Collage auf Leinwand: Für dein Zuhause oder zum Verschenken.
ACHTUNG: Mit dem Leinwandfoto.de Lieferservice kannst du deine Collage auch an Freunde und Verwandte verschicken, die du aktuell nicht besuchen kannst.
z.B.: Als Poster
ab 17,90 EUR
Lieblingsfotos als Collage
Mach dirs Zuhause schön: Wir sind für dich da!
Catharina Bretschneider

Zitat Ende

Drohgepose: Der Gutenberg kommt!

‚Alter, wo bist du zur Schule gegangen? Baumschule? Das heißt der Held!‘

Ja, jeden Tag ergießt sich über mich füllhornweise der Intellekt des Homo digitalis. Da hat ein geistiger Tiefflieger die Grundschule im dritten Anlauf erfolgreich absolviert, schon hält sich das Genie für den legitimen Nachfolger des Reich-Ranicki und macht mit erhobenen Zeigefinger einen auf Roger Willemsen. Also ich mag Roger Willemsen und sicherlich wird ihm oben auf seiner Wolke kotzübel, wenn sich ein Scheingenie Seiner zu bemächtigen versucht.

Ich möchte Menschen glücklicher zurücklassen als ich sie vorgefunden habe.
Roger Willemsen

Vielleicht ist Roger Willemsen gar nicht an Krebs gestorben. Vielleicht hat ihm vielmehr die Talentfreiheit der Masse und Öffentlichkeit zu schaffen gemacht. Da die Förderung der Talentfreiheit ganz oben auf der Agenda der Gutmenschen steht, hat es ihn einfach umgehauen. Auf Dauer ist die seelische Belastung, derart von Flachzangen umgeben zu sein, nicht ohne körperlichen Schaden auszuhalten.

Jetzt ist DER nächste Schwachsinn im Anmarsch: ‚Gutenberg‘! ‚Gutenberg‘ ist eine Form des Homo digitalis-Gepose, dass es eigentlich DAS Schwachsinn heißen müsste. Nein, ich meine nicht den Karl-Theodor, Ex-Doktor und Ex-Bundesminister. Der hieße auch nachnamentlich Guttenberg. Ich meine den neuen Editor in WordPress, ‚Gutenberg‘ genannt. Alles muss ja einen Code-Namen haben, damit auch der größte Blödsinn einen Anflug von Bedeutung bekommt. Also WordPress, das sogenannte CMS im Hintergrund dieses intellektgeladenen Blogs, soll einen neuen Editor bekommen. Das haben die Entwickler so gewollt, ich persönlich nicht.

Ich bin mit der klassischen Variante ganz gut zurecht gekommen und das, obwohl ich Codefetzen überhaupt nicht mag. Verschlimmbessern durch Auf und Ab-Grades (das war ein hochintellektuelles Wortspiel) mag ich generell nicht. Wenn etwas funktioniert so wie es ist, dann sollte Gut sein. Stattdessen popelt der gelangweilte Entwickler im Code herum und ich als User muss mit der Plage leben. Ich nehm mal Musik aus iOS: Apple hat das so verschlimmbessert, dass die Scheiß-App im Hintergrund Musikdaten lädt, die ich irgendwann mal gekauft aber jetzt nicht auf dem Gerät haben möchte. Ich verbiete Musik das Laden der Daten, aber es tut es trotzdem. Apple ist unanständigerweise eine Billion US-Dollar Wert, das sollte aber nicht diesen Bockmist rechtfertigen dürfen. Diese ‚Friss oder Stirb‘-Mentalität ist eine digitale Unsitte.

Aber die Generation Teletubbies unter den Homo digitalis will ständig Etwas verändern. Da kann man eine Sache eben nicht so weiterlaufen lassen wie sie bisher gelaufen ist. Turbokapitalismus und Turbofortschritt sind zwar völlig überbewertet und gehören eigentlich verboten, doch der Mensch lässt sich gern bis an den Rand der Selbstzerstörung treiben. Weil das heute einfach so ist, würde bestimmt mein lauter Nachbarn sagen. WordPress macht und Heerscharen sozialverkrüppelter Influencer haben endlich wieder was zum Dauer-Dummlabern, angefangen beim Urknall und bis zum völligen Ende der Welt. Wie das am Besten geht? Guckst du alles ‚cool und tolle Sache‘ Fredrik Vogt und sein nervenzehrendes WPerfolg. Eine Frage habe ich da: Hat von seinem ganzen sinnfreien Gequatsche der Kaktus im Hintergrund überhaupt noch Stacheln?

Die Zwangseinführung von ‚Gutenberg‘ wird alles bestimmt einfacher machen, so die social media-Recken. Was sage ich: Viel viel einfacher. Total tinkywinki, Lala, in den Po oder so. Wo bisher Millionen und dem klassischen Editor einen Blog betreiben konnten, muss der bis dato erfolgreiche Blogautor vollkommen verblödet werden. Ich hatte schon nicht den tollen WYSIWYG-Editor genommen, weil er sich eselhaft störrisch gibt und überhaupt nicht das liefert, was ich beim Schreiben meiner anspruchsvollen Artikel gesehen habe. ‚Gutenberg‘ wird mein Schreib- und Nutzererlebnis steigern, oder auch nicht. Aber das ist den WordPress-Machern egal sein. Hauptsache sie sind beim Ausmerzen von programmierten Unwägbarkeiten auf Jahre beschäftigt. Lang lebe die Beschäftigungstherapie!

Ich meine zu glauben, dass der ‚Gutenberg‘-Editor bewusst dazu benutzt wird, um die WordPress-Autoren dieser Erde zu verwirren, den arbeitsscheuen Influencer und untalentierten Hilfeblogger eine sinnlose Beschäftigung im Tutorial reden zu geben, weil sie sonst alle nichts zu tun hätten. Dabei zeigen regelmäßige Updates, dass es genug am Unterbau zu tun gibt. Nein: Der Nutzer soll wie die unterbeschäftigten Macher leiden. Spaßeshalber habe ich das werbende Datenorakel nach ‚Gutenberg‘ und ‚Erfahrungen‘ befragt. Ein Fehler, weil pure Lebenszeitverschwendung. 99% Labersülz auf verbalem Dünnpfiff, egal ob als Artikel oder Youtube-Video. Alle reden, wirklich produktiv mit ‚Gutenberg‘ gearbeitet hat offensichtlich kaum jemand, ich höre immer nur denselben Quatsch.

Gibt es noch diese ganz normalen, eher spartanischen Webseiten? Text, ein paar Bilder dazu und mehr nicht? Ohne diesen Gypsy Bling Bling und Sondra Celli, alles zum Wohl der Netzbetreiber? Klar sollte so eine Seite wie diese hier etwas fürs wählerische Auge sein, aber was da gemacht wird ist pures Gepose auf Kosten des Traffics und der Performance. Größenwahn wohin das trübe alte Auge blickt. Bescheidenheit, die falsche Zier. Wie wahr. Alles ist Luftpumpe, aufgeblasen mit Chemie oder Schönheits-OP, obwohl es eine Beleidigung für’s Auge ist und bleibt. Ich gebe weiterhin dem klassischen Editor den Vortritt. Da waren die Macher von WordPress so spendabel und lassen altgediente WordPressler nicht am langen Arm des ‚Gutenberg‘ verhungern! Danke, ihr Helden, danke!

Ach so: Es muss ‚das Held‘ heißen! Allein der zahllosen Genies, notorischen Nörgler und derer, ‚die in den Keller zum Lachen gehen‘ wegen. Es ist mein Held, der das Held! Wie ‚das Held(enepos)‘, zum Beispiel.

Lichtbildprophet: Ohne Kommentar und absolut Smartphone-free Zone!

Der Lichtbildprophet geht wieder mit leuchtenden Ideen und Beispiel voran und revolutioniert das deutsche Blogwesen. Ach was rede ich, das europäische Blogwesen. Denn den europäischen Diätenbezieher liegt der Datenschutz derart am Herzen, dass sie eine geniale Grundverordnung für denselbigen verabschiedet haben. Seit dem Tag der Gültigkeit zeigt diese volle Wirkung: Statt Werbebanner penetrieren mich Hinweise zum Datenschutz, blockieren sie mein Nutzererlebnis auf aller nettester Art. Webseiten wie Yahoo und Tumblr blenden gar Sperrseiten ein. Ohne das blinde Anerkenntnis dessen, was man von mir für den Vorteil des Unternehmens will, komme ich nicht an die Dienste heran. Friss oder stirb zu unseren Bedingungen, dein Datenschutz ist uns scheißegal! Den Abgeordneten im europäischen Parlament wird bestimmt der Schlüppi feucht wenn sie sehen, was die überbezahlten Neuland-Aktivisten genialer weise angestellt haben.

Im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung ist es den europäischen Volksvertretern gelungen, einen verwaltungstechnischen Wust zu installieren, zahlreiche Bäume für den datenschutzrechtlichen Papierkrieg sterben zu lassen und Email-Lawinen spamähnlicher Datenschutzversicherungserklärung loszutreten. Das schafft Beschäftigung und gibt dem aufkommenden Nationalismus einmal mehr das Argument in die Hand, dass Europa dem Europäer nicht gut tut. Denn das wahre Problem, die Datensammelwut von Google, Facebook, Apple & Co. bleibt davon, weil nicht Europa, ausgenommen. Und warum auch. Zum einen haben sich die europäischen Staaten selbst zum Datensammler und Personenüberwacher aufgeschwungen. Die Unternehmen außerhalb der EU sammeln fröhlich weiter, dürfen weiterhin mit Programmen mein Nutzererlebnis ‚positiv‘ beeinflussen und weigern sich Nippel zu zeigen.

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Bugra from Boostfy’s ‚Hallo @ Lichtbildpoet, wir möchten dir helfen, dein Instagram-Konto zu erweitern!‘

Hallo, @ Lichtbildprophet;
Ich habe gerade deinen Instagram-Account gesehen und wollte Hallo sagen. Ich bewundere deine Arbeit sehr. Vor allem dieses ist ein großartiges Beispiel für deine erstaunlichen Inhalte und ich glaube, dass dein Instagram-Account von mehr als 270 Leuten gesehen werden sollte. Hier bei Boostfy helfen wir kreativen Leuten wie dir, ihre Instagram-Accounts zu erweitern. Boostfy ist ein Instagram-Automatisierungstool und es mag grundsätzlich andere Benutzerbeiträge, damit sie Ihr Konto bemerken und mit ihm interagieren. Wir helfen jeden Monat Tausenden von Marken, Fotografen, Models, Bloggern und anderen kreativen Menschen aus über 190 Ländern. Mit Boostfy haben sie 94% mehr Follower und 222% mehr Likes als üblich gewonnen. Wenn Sie interessiert sind, besuchen Sie bitte boostfy.co und verwenden Sie „ludedbyceo“ als Ihren Promo-Code. Sie haben eine 7-tägige kostenlose Testversion (anstelle der regulären 3 Tage), so dass Sie unser Produkt ausprobieren und sehen können, ob es Ihnen gefällt oder nicht. 🙂
Freundliche Grüße,
Bugra Kaan Ayaz
Gründer und CEO, Boostfy

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Matilda Lehmann’s ‚Hallo‘

Mach noch heute mindestens 12000 Euro und das jeden Tag!
Mehr unter:
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uweywtu ncgibiyu edevacsd yjcafke lyrymei duduyovh alebeuxem

Ohne Hirn und Verstand wäre es um mich geschehen: 12 Tausend Euronen, an einem Tag!
Wahnsinn! Totaler Wahnsinn!
Mit Hirn und Verstand frage ich mich, was ich mit dem ganzen Geld anfangen soll?

Da ich weder ohne noch mit Verstand bin, frage ich mich nach der Bedeutung dieser letzten Zeile der Spam-Mail. Was will mir die angebliche Matilda Lehmann außer ‚Hallo‘ noch sagen? Dass sie in mich verknallt ist? Dass sie ein Kind von mir will? Oder dass sie ein Topf-Modell aus Heidi Klum’s Fleischbeschau ist und ich – der große Lichtbildprophet und Lichtbildpoet – sie beknipsen soll?

Keine Ahnung ich hab.