298_2018

Schön unschön

Schön unschön
Nr. 1485
Unikat: 13x18cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet

Und es begab sich der Tag, an dem starb der erste Mensch für ein paar Cent Flaschenpfand.

295_2018

Grünes Meer

Grünes Meer
Nr. 1483
Unikat: 13x18cm ORWO Baryt-Fotopapier
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet

Große Dinge muss man miteinander, nicht gegeneinander machen.

289_2018

Am Hang

Am Hang
Nr. 1595
Unikat: Bei Kaufinteresse Größe und Medium bitte erfragen
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet

Mir fällt auf: Seit längerem spricht sie nicht mehr von ihrem ‚Wikinger‘ und dem ‚Besten Mann der Welt‘.

288_2018

Im Wäldchen

Im Wäldchen – Ruhestätte der Treskows
Nr. 1590
Unikat: Bei Kaufinteresse Größe und Medium bitte erfragen
(c) 2018 Makkerrony a.k.a. Lichtbildprophet

Zu meinem Job gehört es nur selten namentlich erwähnt zu werden.

Positivabzüge mit Brenzcatechin und Pyrogallol

Zurück zu den Anfängen der Fotografie: Vor Hydrochinon war Pyrogallol Fotograf’s Liebling. In der antiquarischen Literatur lese ich überwiegend vom Einsatz bei der Negativentwicklung, ich gehe aber davon aus, dass man Pyrogallol auch für Silbergelatine-Positive verwendet hat. Es kommt dem – damaligen – Trend der Farbigkeit von Abzügen zugute. Pyrogallol ein ein paar unangenehme Eigenschaften, dazu zählt seine Giftigkeit.

Der sensible Fotograf und Umweltschoner hat damit natürlich ein Problem, setzt sich in seinen Diesel und vergast die Umwelt lieber mit Feinstaub. Deshalb rückte irgendwann Brenzcatechin in den Vordergrund (heute in Moersch Tanol enthalten), wer seine Negative ‚beizen‘ möchte.

Genau auf dieses Beizen der Gelatine habe ich es am Anfang abgesehen. Die Versuche mit Tanol zeigten jedoch, dass sich über das Wechselspiel Belichtung – Entwicklung Farbigkeit erzeugen lässt, OHNE dass die Emulsion des Papiers seine Trägerfarbe verliert. Meine Gedanken und bisherigen Ergebnisse zu dem Thema lassen sich hier nachlesen.

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