Auf ein neues Jahr für noch mehr brotlosen Schwachfug

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und angekommen in 2025:

Medien an.

Spiralenknick.
Industriezucker.
Vom TV-Verführer geschwängert.

Eine große Auswahl an schönen Prostituierten: „Ich möchte meine sexuellen Fantasien mit dir teilen. Hier ist Waleska, aber Sie haben mich vielleicht vergessen, wir haben uns seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen. Ich habe viel an dich gedacht, ich habe angefangen, mir vorzustellen, dass wir Sex haben. Keine Angst, aber ich erzähle dir eine der Fantasien, in der du mich hart gefickt hast! Ich bin davon aufgewacht, dass jemand an die Tür geklopft hat, ich öffne sie und du stehst da. Du holst mich hoch und trägst mich ins Zimmer, wirfst mich aufs Bett. Du ziehst deine Hose aus, du nimmst ein Glied mit deiner anderen Hand heraus, du greifst nach meinen Haaren. Und ich fange an, deinen Schwanz zu lutschen. Nun, wie fängst du an? Und was dann passiert, entscheiden wir selbst, wenn du mir schreibst! Ich hinterlasse hier meine Kontaktdaten: Waleska_cutie2 Ich freue mich auf Ihren Anruf!“

Ich bin kein Hartfickender!
Vida freut sich darauf, Sie jetzt in der Nähe zu haben.
Swiss ETF gestartet.
Der nutzlose Spamscam will nicht aussterben.
Spontanfund.
Selbstdarstellung.

Sie ist eine interdisziplinäre Designerin und Illustratorin mit einem charmanten und unkonventionellen Stil.

Selbstwahrnehmung.
Für Geld tue ich alles, was es wohl eher trifft.

Drei proaktive Weisheiten zum Jahreswechsel:

Ein Modell meinte zu mir, ich arbeite mit Fotomodellen nicht aus „körperlicher Sicht“ zusammen. Das habe sie in der kurzen Zeit unserer Zusammenarbeit verstanden. Ich war etwas irritiert: Mir geht es in meinen Arbeiten wirklich um Sichtweisen und Bildinhalte. Das „Körperliche“ war nie Thema zwischen uns oder anderen Modellen. Mir geht es auch heute noch um den Inhalt und das Wie ein Bild entsteht. Auch wenn Fotografie mit einem F beginnt, hat es für mich nichts mit dem Ficken der Fotomodelle zu tun.

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Lichtbildprophet – Die wahre böllerfreie Zone

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und schonungslos Lautleise:

Medien an.

Gutschlecht.
Man muss es eben können.
Flunkerflink.
Scheinlesbisch.
Schäm dich deines Lärms wegen.
Wir werden das netteste Mädchen für Sie auswählen.
Meine Nachrichten.
Telefon hab ich, sag ich aber nicht.
Ich bin nicht die Seelsorge.

Was ist das für eine Sprache, die sich nicht in eine andere Sprache übersetzen lässt?

Kriegstreiber.
Butterkrise.

Unendliche Freude schenkt dir die saftigsten Gefühle, von denen ich nichts wusste.

Das ewige Ungenügend.
Betrugsverlust.
Schwarzer Advent.

Wenn ich nie lerne, dass das Leben und die Freiheit eine Grenze hat, wenn mein Handeln keine Konsequenzen nach sich zieht, dann wundert es nicht, dass Menschen ohne Vernunft und Verstand handeln und andere Menschen deswegen sterben müssen.

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Alle Jahre wieder

Tradition ist Wiederholung und damit für den gutmenschlichen Homo digitalis ein absolutes Grauen. Mich graut es auch, vor allem meine Haare. Homo digitalis braucht immer etwas Neues. Einfach und bequem. Ohne Rast und Luft zu holen ist er permanent auf der Suche nach dem Kick für mehr Klicks. Es ist im weltberühmten Lichtbildprophet Tradition, und damit eine Wiederholung, dem geneigten Leser die Zeit zwischen den Feiertagen mit hochnotpeinlichen Digitalaufnahmen zu versüßen. Teilweise haben die ungeliebten Meisterwerke bis zu zwanzig Jahre auf den Buckel.

Ja, auch der Großmeister der Analogfotografie ist älter geworden und war einst dem Digitalwahn verfallen. Doch er konnte davon erfolgreich therapiert werden. Was geblieben ist, das sind die Aufnahmen.

Die Auswahl ist willkürlich getroffen und die preisgekrönte Redaktion weiß nicht, ob nicht einige Bilder bereits gezeigt wurden. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte hat Herr Makkerrony einfach den Überblick verloren. Mit dieser Bombensensation sei über die Feiertage zum Jahreswechsel eine einfach wie bequeme und vom vollen Erfolg gekrönte erholsame Zeit gewünscht. Hoffentlich kriegen wir dummen Menschen im nächsten Jahr den einst wunderschönsten Ort im Universum, unsere Erde, endlich so richtig schön kaputt.

Unendlich trauriger Wunschzettel

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und eine bitcoinfreie Zone:

Medien an.

Ich habe zu viele Schallplatten und weiß nicht mehr, wohin damit.
Neudeutsch Vinyl.
Altdeutsch Schellack.
Mimimi.
Listenwart.
Legendär, nicht listenreich.

Der Lichtbildprophet ist eine Ruhmeshalle expliziten Inhalts auf hohem künstlerisch-anspruchslosem Niveau.

OnlyFans for free.
Instagram for Nudes.
Sexualisierte Lichtbildkunst.

Früher widersprach künstlerische Nacktheit der Moralvorstellung, heute ist sie das Teufelswerk politischer Unkorrektheit und Sinnbild der allgegenwärtigen Unterdrückung der Frau durch den Nicht-LGBTQ+-afinen heterosexuellen Mann.

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Emanzenhymne

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und mit einem großen Herz für Rinder:

Medien an.

Lied von die beste Band, was wo geben tut.
Ich bin kein Ärztefan.
Sammelaktion.
Beef für alle.
Ökozid?
Fiebertraum.
Das Nein ist der wahre Sinn des Seins.

Kunst ist mehr Handwerk als eine übernatürliches Sache, die ausschließlich einer Elite vorbehalten ist. Doch je mehr sich der Mensch vom Handwerk entfernt, Maschinen und Programme für sich arbeiten lässt, umso mehr wird Kunst dann doch zum Gegenstand einer Elite, die sich auf ihre eigenen handwerklichen Fähig- und Fertigkeiten besinnt.

Insel der Versifften.
Du musst es probiert haben.
Perversifikation.
Rumschwulen auf Rezept.
Tue es oder schweig.
Die medienkompetente Jugend hält Instagram für Pornografie.
Vom Kuss wird man schwanger.
Mal so richtig dafür sein, statt nur dagegen.
Schock als Therapie.
Seelische Gesundheit?
Gleitcreme und Zuckerwatte auf Rezept.
Der strahlenförmige Streifen.
KI ist noch nicht richtig tot, da wird jetzt alles immersiv.
Intensives Nutzererlebnis.
Vollständig intelligent geladen.
Rotrumms.
DHL-Tipp: „Früh bestellen, schnell abholen, digital frankieren.“
Wenn es Amazon ist, kann DHL sogar richtig schnell.

Ich habe mich um eine Wohnung bei Höffner beworben. Da soll nach Höffner’s Aussage Wohnen wenig kosten.

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