Schau keinen Kack

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und weinende Deutschinnen traurig:

Medien an.

Der geniale Lichtbildtrick für deinen Browser.
Folge Lichtbildprophet im Gratis-Abo.
Ich bin die Peperoni unter den fotografischen Nutzererfahrungen.
Scharf.
Das Schärfste.
KI-freie Zone.
Ehrlich analog.
Ich fordere den analogen heterosexuellen Monat!
Der Regulierungswahn schlägt um sich.
Messer aller Art in den Berliner öffentlichen Verkehrsmitteln verboten.
Es gibt Messer und Messer.
Alles potentiell gefährlich.
Im Betonpalast sind deshalb auch Messer inklusive Sparschäler verboten.
Wir schälen mit Luft und Liebe.
Überreguliert.
Reagiert.
Jimi Blue Ochsenknecht ist auf freiem Fuß.
Wer ist Jimi Blue Ochsenknecht?
Bauernaufstand.
Trump ändert Colarezeptur.
Meine Güte, rufen Sie mich dringend an, sobald Sie diese E-Mail lesen.
Mensch unbekannten Geschlechts.

Dragqueens spielen Kindern ihre Menstruation vor: Das ist der letzte Schrei unter linksgrünwoke Eltern. Die Regenbogenfahne steht wirklich für jede Absurdität.

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Das Comeback der Hitze vorerst abgesagt

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und nur noch 378 Tage:

Medien an.

Vom A-Jammern zum B-Jammern.
Hinter dieser Mappe sitzt der Hass.
Anti-Hass – TV Spot.
Airfryer mit KI.
Mit jedem Schmarren lässt sich Geld machen.
Ihr müsst nur dran glauben.

Gefühlte Geschlechter sind erlaubt. Eine gefühlte Verschlimmbesserung der Lebensqualität ist Hetze und Rassismus.

Banken-Schockiert!
Selbst die Lüge ist gelogen.
Promovierter Anstreicher.
Plural ist männlich. Ist ja auch logisch, denn es heißt ja der Plural und nicht das und die Pural.
Die Mehrzahl.
Erneuerbare Energie wollen, nur nicht vor der eigenen Haustür.

Ich brauche eine Awareness-Kontaktperson, weil ich mich in meinem Leben so arg unwohl, diskriminiert und belästigt fühle.

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Sondermeldung: Makkerrony mit Taschenmachete aufgegriffen!*

Ist Lichtbildprophet-Macher Makkerrony ein gefährlicher Gefährder?

Taschenmachete des Makkerrony

Das Foto soll laut Aussage Makkerony’s sein Taschenmesser, stolze 55 mm lang, zeigen. Seit Jahren trägt der Chefredakteur des weltberühmten Lichtbildprophet es mit sich. Vor Jahrzehnten soll er sogar ein größeres Schneidwerkzeug mit einklappbarer Schere bei sich getragen haben, was aber die Hosentaschen seiner eleganten Jeanshose arg ausbeult. Doch auch das kleine Ding tut es: Hin und wieder Dinge zer- oder aufschneiden oder einen gerissenen Fingernagel kürzen. Angeblich ist das kleine Taschenmesser, wie Makkerrony betont und bedauert, so klein, dass es in einer eigenen Hülle getragen werden muss, um es nicht zu verlieren.

Seit dem 17. Juli 2025 ist das sogenannte Taschenmesser von Makkerrony in Berlin eine ganz gefährliche Waffe. Es darf in keinem öffentlichen Verkehrsmittel mit sich geführt werden. Ohne einen konkreten Verdacht dürfen Menschen einfach so kontrolliert werden und, wenn sie solch eine gefährliche Waffe bei sich tragen, eine Geldbuße bis zu 10.000 Euronen zahlen. Angesichts dieser megabedrohlichen Bedrohungslage stellt sich die Frage: Ist der großartige Makkerrony seit Jahren ein gefährlicher Gefährder und wusste es vielleicht gar nicht? In einer ersten Stellungnahme bedauert Makkerrony, erklärt sich für traumatisch-syndromisiert und verweist auf seine schwere Kindheit.

* Das ist nur Satire auf eine Politposse. Makkerrony lebt, wurde nicht verhaftet oder wegen Waffenbesitz hingerichtet.

Neue Krawallbürsten braucht das Land

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und garantiert menschgeneriert:

Medien an.

Endlich ein neuer Ersatzverkehr.
KI hat immer eine Antwort.
Schweig, Dummerchen.

Minderheit heißt nicht umsonst Minderheit: Warum versucht ihr, die Pyramide auf die Spitze zu stellen und wollt, dass das „normal“ genannt wird?

Homosexualität hatte einen Diagnoseschlüssel für Krankheiten?
Antischwul von Ratiopharm.
Familienpackung.
Räume ich Jedem dasselbe Recht ein, wird es noch lauter auf dieser Welt.
Hetero-Parade, an der Wuhle entlang.
Mich stört das permanente Übertreiben.
Lebt wie ihr wollt, aber glaubt nicht der Mittelpunkt zu sein.
Als Hetero bin ich es auch nicht.
Ende.

Ich teile mein Leben mit der Perle. In den (a)sozialen Medien teile ich nur das, was jeder Vollhonk sehen und worüber er sich sein Schandmaul zerreißen darf. Es ist, nur nicht mein Leben mit der Perle.

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Eine Million auf ein Los

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und mit garantiertem barrierefreien Garantiegewinn:

Medien an.

Es gibt Besseres im Leben, als ständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

Alle Deppen in den Lottoladen.
Ein Los.
Eine Million.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Wer rechnen kann, ist noch klarer im Vorteil.
Die Unverletzlichkeit der Wohnung.
Dramaschockempörung für mehr Reichweite.
Heuljammermimimi.
Es nervt.
Wellen brauchen dich nicht.
Was will ich mit der großen Welt?
Mein Radius sind 20, maximal 30 Kilometer.
Gewitterwalze.
Wer kennt es nicht, das berühmte 2-Komponenten-Protein.
Gratis Abnehmguide.
Es lebe die bewährte Routine.
Mehr für Nichts.
Nichts kann so herrlich teuer sein.
Große Epoche.
Gefühlt ist jeder einzigartig, Demokratie und Wahrheit.
Abnehmbremse.
Ein Feuerwerk der Vorwürfe.
Das große Gericht.
Berlin ist: Gitarrespielend Fahrrad fahren.
Grossstadtverkehr.
Sonnenstich auf Droge.
Sexuelle Umorientierung.
Das eigene Geschlecht, die Würfelbude.
Orientierungsbingo.
Bei allem werden Sie und ich bald sinnlichen Sex haben. Öffnen Sie diese Benachrichtigung.

Das „stets bemüht“-Syndrom: Aktuell suche ich den Bemessungsfaktor „Die Anderen“ zur Rechtfertigung des eigenen Scheiterns.

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