255_2018

Dein Shooting als Therapie - lass deine Gefühle raus

Das Konzept, mein Leben nicht vom Verkauf meiner Kunst abhängig zu machen, bewahrt mir das höchste Maß Freiheit.

Interessierte als auch interessante Modelle für Zusammenarbeit gesucht! Weitere Infos

241_2018

Das besondere Shooting - Fotograf Mausmaler

Du könntest meinen, für mich sei jetzt alles klar und konkret. Doch genau das Gegenteil hat der Blick auf mein Ende bewirkt.

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Fototattoo – Positiv auf alte Glas-Fotoplatte

Bei den Streifzügen zum mittlerweile eingestellten Fundstücke-Projekt fielen mir auch abgelaufene Fotopapiere und alte fotografische (Negativ-)Glasplatten in die Hände. Was mache ich bloss mit diesem einmaligen Material, zumal mehr Misserfolg als brauchbare Resultate zu erwarten sind?

Bei den Fotopapieren war es klar: Ich versuche mit dem Lithprint Abzüge zu erstellen. Bei den Unmengen ORWO-Fotopapieren klappt es auch ganz gut. Beim Gevaert Ridax 8 sieht es etwas anders aus. Hier tut es – wider Erwarten – mein Standardentwickler Moersch SE1 Sepia.

Doch was geschieht mit den Fotoplatten? Deren Alter schätze ich auf ein paar Jahrzehnte älter als das noch junge ORWO-Fotopapier (ca. um 1980) oder das Gevaert Ridax 8 (ca. um 1970). Ich sehe ein Problem: Bei den Fotopapieren kann ich mir aufgrund der Fülle des Materials Belichtungsreihen und ähnliches leisten. Die Glasplatten liegen oft nur in einer Mikro-Stückzahl von ein bis drei Platten vor. Da ist keine Belichtungsreihe möglich. Und dann der Entwickler. Ich gehe davon aus, dass es sich um Dickschicht-Fotoplatten handelt. Von bisherigen Experimenten weiß ich, dass ‚unsere‘ heutigen Rezepte nicht zu dieser Technologie passen.

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225_2018

Zwölf 6

Zwölf 6
Nr. 0534
Unikat: Bei Kaufinteresse Größe und Medium bitte erfragen
(c) 2016 Lichtbildprophet

Meinung? Kritik? Dünnpfiff? Oder Hauptsache ich sage etwas:
‚Sehr schöne Arbeiten wenn auch nicht so meine Richtung.‘

Die Lichtbildprophet-Redaktion stellt sich vor

Lichtbildprophet – Der glorreiche Name des größten deutschsprachigen Fotodepressionismus-Blogs ergab sich aus ‚Harry Potter‘. Richtig, der Tagesprophet gab den Urknall. Dem Urgeist gefiel der ‚Prophet‘. Aus Respekt vor (aus)gelernten Fotografen benutzte der Vormals-Blog für sich selbst stets den Lichtbildner. Beides kombiniert ergibt den sensationell geilen Namen Lichtbildprophet! Es war pure Bescheidenheit und kein Größenwahn, der das Huhn oder Ei zu diesem Namen trieb. Auch wenn der Lichtbildprophet eine Ein-Mann-Show ist, so hat er, wie andere Ein-Mann-Shows im Internet auch, natürlich eine Redaktion! Damit kann der Autor vom ‚wir‘, der schleimige Leser von ‚ihr‘ und ‚euch‘ reden. Heute und nur heute wollen sich die schüchternen aber genialen Redaktionsmitglieder den Millionen begeisterter Leser dieses einmaligen Blogs vorstellen:

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