Bitte melde dich: Wo ist Nadine? – Großes UPDATE was wo gibt!

Dieser journalistisch hochwertige Beitrag hat einen preisgekrönten und heute noch immer gern besuchten Vorspann. Der geneigte Leser sollte ihn lesen, um den nachfolgenden verbalen Erguss nebst sensationellen enthüllenden Enthüllungen der Lichtbildprophet-Redaktion besser zu verstehen! Lies …

Update 08. September 2018
Noch immer* wirb Mellow Comfort mit seinem schlafrevolutionierendem Traumkissen, noch immer schmachtet Nadine mit süffisant-erotischem Lächeln dem butterweich-klopfenden Ausführungen der männlichen Samtstimme hinterher und ich höre aus Nadines zauberhaften Lutschmund zum ersten Mal den Namen des Co’s: Clemens! Google befragt und siehe da, der Herr vor dem sich Nadinchen aufs Bett schmeißt und sich mit einem mobilen Mellow Comfort-Traumkissen beschenken lässt, es ist der große SanVentura! Im richtigen Leben soll er Clemens Maria Haas heißen. Wahnsinn, was Google alles so weiß. Nur die liebliche Nadine, die unschuldige Sexgöttin von Mellow Comfort, lässt sich nicht aufspüren. Oder die Lichtbildprophet-Redaktion ist einfach zu blöd dazu. Oder Nadine war die Nummer mit Clemens a.k.a. SanVentura einfach nur peinlich, dass sie sich in eine bayrische Erdhöhle zurückgezogen hat. Wir sagen nur: ‚Nadine war jung und brauchte das Geld‘!!!

Zeig dich Nadine, zeig dich! Wir lieben dich wie du willst!

Sie kennen SanVentura nicht? Nun, unsere weltoffene und weit gereiste Redaktion auch nicht! Doch der Internetmensch, der Homo digitalis, lernt in Sachen belanglosem Wissen nie aus. Denn hier, imgroßen Netz des Wissen einer untergehenden Spezies, schafft es selbst der kleinste Honk zu einem Eintrag in Wikipedia.

Ups, SanVentura sucht der Wissbegierige im Wiki völlig umsonst?
Clemens Maria Haas auch?

Was für ein Wissensdefizit der diktatorischen Enzyklopädie-Junkies. Immerhin hat Clemens in der NDW-Combo Steinwolke gespielt, mit ‚Zuhause im Glück‘ Eva Brenner inklusive Kuss ein Video gedreht und ist medial bei VOX aufgearbeitet nach Italien ausgewandert. Clemens Maria Haas ist ein echtes Opfer der Intransparenz des Internets und gehört in die Hall of Shame, genannt Wikipedia, aufgenommen. Aber sofort! Ubsere Begründung und Laudatio: Der Artikel über diese sexy blonde Fee, ein Kissen und Clemens findet im weltbekannten Lichtbildprophet regelmäßig seinen Sucher und Besucher. Das zeigt, dass die rastlose Männerwelt, die aktiv das Nachtprogramm zwischen 0900-Gestöhne, Genius Nicer Dicer Chef und Mellow Comfort studiert, rattenscharf auf die zauberhafte Fee der deutschen TV-Werbung ist!

Doch halt: Sowohl Clemens als auch dem blonden Engel Nadine muss die Ehre und Last eines peinlichen Eintrags bei Wikipedia verwehrt werden. Denn die Nummer mit der kompetenten Mellow Comfort Traumkissen-Verkaufsberatung von Clemens und den Softporno-ähnlichen Leibesübungen auf der Matratze von Nadine sind alles der totale Fake! Wohl etwa auch die, die behaupten, wie toll sie mit dem Kissen schlafen können? Hier tut sich ein riesengroßer Sumpf aus Betrug und Verrat auftun tun. Wahrscheinlich hat von allen Beteiligten an diesem propagandistischem Schund- und Schmutz-Machwerk niemand zuvor ein solches Kissen gesehen, es nicht 100 Tage mit Geld-zurück-Garantie Probeschlafen dürfen. Was soll das? Ich habe dieser Nadine geglaubt, dass sie so naiv blond und scheinblöd ist. Sie ist ein ausgebufftes Luder, dieses blonde Kissenzerwühl-Monster.

Puh, da hat die Redaktion glücklicherweise noch einmal die gerade Kurve gekriegt …

Lügenwerbung, Lügenwerbung, Lügenwerbung!
Schämt euch, die Unschuld einer jungen Frau so zu missbrauchen!
Pfui!

* Der Urvater dieses niveaulosen Beitrags erschien am 9. Januar 2018

Sprach-Sprech-Schreib-Übersetzungswirrwarr

Model so an mich: But i need a true relation ship
Deepl sagt zu mir: Aber ich brauche ein echtes Beziehungsschiff.
Google transformiert ins Deutsch: Aber ich brauche eine wahre Beziehung

Ich möchte – wirklich – keine kreuzende oder gar wahre Beziehung mit der jungen Dame! Es geht mir darum, dass ich an keinem Quickie-Shooting mit ihr interessiert bin.

Die Lichtbildprophet-Redaktion stellt sich vor

Lichtbildprophet – Der glorreiche Name des größten deutschsprachigen Fotodepressionismus-Blogs ergab sich aus ‚Harry Potter‘. Richtig, der Tagesprophet gab den Urknall. Dem Urgeist gefiel der ‚Prophet‘. Aus Respekt vor (aus)gelernten Fotografen benutzte der Vormals-Blog für sich selbst stets den Lichtbildner. Beides kombiniert ergibt den sensationell geilen Namen Lichtbildprophet! Es war pure Bescheidenheit und kein Größenwahn, der das Huhn oder Ei zu diesem Namen trieb. Auch wenn der Lichtbildprophet eine Ein-Mann-Show ist, so hat er, wie andere Ein-Mann-Shows im Internet auch, natürlich eine Redaktion! Damit kann der Autor vom ‚wir‘, der schleimige Leser von ‚ihr‘ und ‚euch‘ reden. Heute und nur heute wollen sich die schüchternen aber genialen Redaktionsmitglieder den Millionen begeisterter Leser dieses einmaligen Blogs vorstellen:

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Homo digitalis

Lebensmotto: Digitalisiert euch!
Beziehungsstatus: Die Alte geht mir voll auf den Sack
Sexuelle Orientierung: egal, voll gender
Hobby: Schlafen
Drogen: Bloß kein Alkohol, ist ja voll gefährlich
Lieblingsessen: Hauptsache es kotzt sich gut wieder aus
Lieblingsgetränk: Red Bull oder Club Mate
Lieblingsbeschäftigung: Zocken
Urlaub: Eimer saufen und Reste ficken
Katastrophe: Kein Netz
Mittlere Katastrophe: Highspeedvolumen alle
Weltuntergang: Kein Strom
Ausbildung: Google und Wikipedia
Beruf: Hartz IV
Du hast einen Wunsch frei: Einen Monat im Club durchmachen
Was macht dich an: Crystal Meth und Party
Was ist voll Drama: Ladekabel vergessen
Eltern: Opfer
Was möchtest du mal werden: 27
Eigene Kinder: Opfer
Beste Freunde: Meine ganzen Kumpels von Facebook
Was wünschst du dir: Neuste Smartphone
Wovor hast du Angst: Handyarm und Genickstarre

Mach’s gut Marcel!

Ich habe Dich, Marcel Magis, während meiner Zeit bei falkemedia (unter anderem Mac Life und DigitalPHOTO) kennen lernen dürfen. Damals hast Du noch in Berlin gewohnt und wir konnten uns, ganz untypisch für Internetworker, in echt treffen. Du erzähltest mir von Artmatic, wir philosophierten über Bryce, die Leiden freiberuflicher Autoren, deine Mitsu und die tollen Kolumnen in der Mac Life sowie das Leben allgemein. Dann holtest du mich zu macnews, ein kurzes Intermezzo für uns beide. Da ich zu meinen Arbeiten nichts sagen möchte, übernahmst du die Eröffnungsrede zur Ausstellung ‚Die Nackten von nebenan‘ im damals neu entstandenen Flackerlight-Atelier. Dich trieb es irgendwann nach Hannover, ich blieb hier und wir sahen uns, trotz aller Beteuerungen, nicht wieder. Zumindest virtuell kreuzten sich gelegentlich unsere Wege. Dank dem Internet durfte ich miterleben, wie es dich zu neuen Ufern trieb. Teils waren deine Stationen eine echte Überraschungen für mich.

Heute war wieder so ein Tag, ich streifte deine Umlaufbahn. Doch dann musste ich lesen, dass du am 07. Mai 2018 diese Erde verlassen hast. Erwartungsgemäß hast du mir nicht Bescheid gesagt, warum auch. Mir schoss sofort Mitsu und die fehlende Leberwurst im Kühlschrank durch den Kopf. Immer wenn meine Gedanken bei dir waren, dann ist es diese eine Stelle aus deinem Buch, die mir einfällt. Denn so ist das Leben: Die Kleinigkeiten und nicht die großen Dinge dominieren es. Nur merken wir es – wie immer – viel zu spät. Ich bedaure es zutiefst, dass sich für uns in jüngster Zeit keine Gelegenheit bot, noch einmal im Charlottchen einzukehren und über das Geschehene der letzten Jahre zu philosophieren.

Mach’s gut Marcel.
Mausmaler Ronald