Emotionale Realitätsverweigerung

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Achtung Spoiler: Im Folgenden handelt es sich um einen Mix aus Sarkasmus und Satire.

Medien an.

Dominante Verkleinerung.
Der Letzte schaltet die KI aus.
Scheinaktivität für die Selbstdarstellung.
Das Merkwürdige an unserer Gesellschaft ist mittlerweile die Rechtsstaatlichkeit.
Komplex und eigenbrödlerisch.
Nicht nachvollziehbar.
Der Auszug.
Ihr braucht ein anderes Volk.
Hin und her.

Sky möchte, dass ich die Jugendschutz-PIN für einen Motorsportkanal eingebe? Wieso, weshalb, warum? Kündigung!

Kerosinmangel.
Panik. Drama. Weltuntergang.
Flughäfen fordern staatliche Hilfe.
Warum soll es wieder der Staat richten?
Wutdemo.
Dicke Raupe.
Schlawina und Domina Geiss haben Abitur.
Beruf Tochter.
Model.
Schönmacher.
Kinderdemenz.
Kindergoulasch.
Hochkarätiger Langweiler.
Ich bin total erschöpft.
Ein riesiger Erfolg.
Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit.
Linksgrün, versteht sich.
Prüf dich heute, schütz mich morgen.
Der schöne Morgen.
Wir, die Menschen fordern.
Ganz Deutschland.
Das Gleiche oder dasselbe.
Hysterietante.
Geht schlafen.
Geistiger Sanierungsstau.
Beziehungsclown.
Hände weg von meiner Freiheit.
Alles einfach.
Home of Motorsport?
Die von Eurosport sind Fotzköppe.
Programm nach Programmvorschau kann, muss aber nicht.
Dauerzustand.
Geheimnis.
Ideologischer Tiefschlag.
Es fehlt der Kopf nebst Hirn.
Alte genderfeministische Schule.
Chinas humanistische Grundeinstellung.
Schnelle Genehmigungen. Flexible Konditionen.
Weltraumraclette.
Der Duft verschwitzten Altöls.
Die USA und ihre Menschen brauchen keine Zeit.
Sie brauchen Raum.

Ich wollte mit Gott reden und habe ihn angerufen. Jesus hat abgenommen und er sagte mir, dass Mutter Natur nur darauf wartet, dass der Mensch die Erde verlässt. Er macht alles kaputt, aber auch alles. Das hat gereicht und ich habe wieder aufgelegt.

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Lust an sich – Karsten Thomas

Es befinden sich einige Bildbände von Karsten Thomas in meiner kleinen Bibliothek. Das liegt nicht daran, dass ich ein großer Fan des deutschen Fotografen bin. Eher ist es der Tatsache geschuldet, dass der Konkursbuchverlag hin und wieder Bücher im Konvolut abgibt. Genau hier habe ich zugeschlagen und bin so an eine Reihe Bildbände von Karsten Thomas gekommen. Es lässt sich für den Leser daran ablesen, dass weitere Bildbände von Karsten Thomas im Magazin Lichtbildprophet besprochen werden.

Ich möchte mit „Lust an sich“ beginnen, einem der ersten Bildbände, die von Karsten Thomas erschienen sind. Ohne wirklich alle seine Bildbände zu kennen, halte ich den Bildband für die vielfältigste Arbeit, die er veröffentlicht hat. Ich meine mit Vielfalt die Ausarbeitung auf unterschiedlichen fotografischen Medien, der aus meiner Sicht der Hauptwesenszug eines Bildes ist. Doch der Hauptgrund, mit „Lust an sich“ zu beginnen, ist die Formulierung im Klappentext, dass die Frau bei Karsten Thomas kein Objekt und Opfer ist.

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Das elfte von zehn Geboten

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Spoiler: Im Folgenden handelt es sich um Sarkasmus und Realsatire!

Medien an.

Du sollst nicht diskutieren!
Mega.
Der Tag, als das Superlativ starb.
Großartig.
Dummfotzenbingo.
Sexrichtige mit Zusatzschlampe.
Vulgäre Zoten.
Zystenreißer und Google samt KI versagt.
Nix Zeste, Zyste.
Wider dem guten Geschmack.
Keine bösen Worte.
Wer mag sich schon selbst als Risiko einstufen?
Ein omegaheißer Start in den Mai?
Omegaheiß?
Berliner Öffentlichrechtlichsprech.
Heiß ist ein alter Weiberarsch.
Warm, elender Schreiberling.
Nicht jeder Neuanfang ist eine zweite Chance.
Duell. Kampf. Krieg. Tolle Kombi.
Keine Identitätspolitik mehr.
Extrem selbstreferenzielle Gruppen.
Hochgradig ichfixiert?
Nachtessen.
Einwintern.
Queerophob.
Dünn veranlagt.
Im queeren Milieu gelten Homosexuelle als spießig und reaktionär.
Der Queerfeminismus hat noch nicht „dekadent“ für sich entdeckt.
Dekadente Heteros und Schwule.
Das Feindbild zählt.
Nazidekadenz.
Wenn was nicht klappt, ist ein gutes Stück Frauenfeindlichkeit Schuld.
Die eigene Nase ist mir so fern.
Periphere Bepflanzung.
Zahnrückstände.
Friedenskuchen.
Schlagsahne.
Volksbank SecureGo: Letzte Erinnerung zur Aktualisierung.
Jede Frau wird mit dir glücklich sein.
Eierarsch.
Drückermentalität.
Staatliche Planung.
Ich muss Transformation?
Nix Transformation.
Neue Worte für alte Parolen.
Der Pöbel muss nicht alles wissen.
Das ist für den gemeinen Wähler viel zu komplex.
Lieber Blau als Rot?
Periodisches Licht?
Photoperiodismus.
Stimmenstreßtest.
Warum grinst diese Jenni Yolo so?
Douglasie.
Verkäuferinnen bei Douglas grinsen auch so.
Leunakomplex?
Es geht eher um staatliche Gewalt.
Sklavenarbeiter?
Entweder Sklaven oder Arbeiter.
Linksgrüne Alpenfestung.
Wahl? Schon wieder?
Verslawung?
So dumm kann man sich nicht stellen.
So dumm kann man nur sein.
Winkt dem Sieger.
Meine Quergedanken verhindern den Tordurchtritt.
Du Narr.
Fast war ich ein Feind der Arbeitsklasse.
Mir fehlt eine ähnliche Ehrung im heutigen Deutschland.
Versuche bis zur Unkenntlichkeit.

Ich hatte mich mal versucht, der Elite genehme Literatur zum Thema Sozialismus und Kommunismus zu lesen und verstand von dem, was ich las, kein Wort. Beim Lesen von Simone de Beauvoir und „Das andere Geschlecht“ erging es mir genauso. Offensichtlich verstehe ich die Logik der Ideologien nicht, sind mir deren Gedanken zu komplex, um in deren verwirrten Kampfgeschrei einen Sinn zu sehen.

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Free Willy TV

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Achtung: Im Folgenden handelt es sich um Sarkasmus und Realsatire:

Medien an.

Warum ist es schwer zu lieben?
Kunstkamera.
Historische Großtaten der Frauen.
Nice Wölkchen.
Böses Brushing.
Drama. Betrug. Eskalation.
Großartig.

ComputerBILD macht Panik: „Versteckte Liste aller besuchten Internetseiten löschen“. Ich besuche viele Internetseiten, leere immer nur den Browsercache und trotzdem ist die böse versteckte Liste, die heimlich alle meine besuchten Internetseiten speichert, völlig leer. Irgendwer übertreibt da gewaltig.

Panikverursachende Hühnerficker.
Macho, ich vermisse deine Worte.
Farbe zu Farbe.
Gisela Sophie.
Zoo der behinderten Tiere.
Inklusionstierpark.
Suche großartiges Trauma mit viel Mimimi.
Recht auf Protest?
Posidonia.
Klugscheißer Bert und Zündel Ernie.

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Der Künstler als Fotograf – Ernst Ludwig Kirchner

Insofern sich der Leser für Malerei und den Expressionismus interessiert, dürfte der Name Ernst Ludwig Kirchner ein Begriff sein. Aus seinen Händen stammen auch Grafiken, Skulpturen und Fotografien. Letztere sind Gegenstand des Bildbandes, den ich hier kurz vorstellen möchte.

Ein Maler der fotografiert: Was für eine Steilvorlage für all jene, die ekstatisch über Kunst, Malerei und Fotografie diskutieren wollen und müssen. Ich bin der Diskussion Leid. Wie die Malerei bietet auch die Fotografie, ja selbst die Analogfotografie, zig Möglichkeiten, das fotografierte Gesehene zu manipulieren. Es beginnt bei den Kameraeinstellungen und endet im Fixierbad in irgendeiner Dunkelkammer. Wenn mich irgendetwas an diesem Gezänk interessiert, dann nur die Frage, ob die Exkursion des Malers ins andere Fach Fotografie nur eine kurze Episode oder von Dauer war. Alles andere ist für mich Makulatur.

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