Gendern ist echt doof

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Achtung: Im Folgenden handelt es sich um Sarkasmus und Realsatire:

Medien an.

Laut bedeutet nicht stark.
Stark bedeutet nicht gleich.
Gleich bedeutet nicht berechtigt.
Mann muss Teilzeit?
Feminismus ist eine mimetische Begierde?
Ich verstehe!
Marmeladenoma?
Feigheit ist, wenn ein „man“ das „ich“ ersetzt.
Freizeitwissenschaft.
Spaziergangswissenschaft.
Wertsachen verschwinden – und es gibt keine Beweise.
Ihre Rechnung läuft ab – letzte Zahlungserinnerung.
Nur bis 25.03.: Top-Flugangebote weltweit.
Ihr Konto wird am 13. März 2026 deaktiviert – Fotos & Videos.
Kahlrückige Ameise.

Es werden Menschen gebraucht, die mit ihren Händen und nicht mit ihrem Mund arbeiten.

Angewandte Sexualwissenschaft? Ficken!
Studenten sind Menschen mit Immatrikulationshintergrund.
Statussymbol Studium.
Safe space Wutzone.
Mauern, das Symbol der Freiheit.

Willkommen im Zeitalter, wo Zukunft nicht durch eigene Leistung, stattdessen durch Demütigung der Vergangenheit gestaltet wird.

Warte nicht so lange.
Lügenopfer.
Leben im Quadrat der Zeit.
Zeitgeist der Eile.

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Mein Tagebuch Lichtbildprophet

Ein Weblog, auch Blog genannt, ist ein im Internet geführtes Tagebuch. Zu Beginn meines Internetdaseins war mir dieser Umstand bewußter, als ich ihn heute wahrnehme. Der erste Beitrag im Lichtbildprophet stammt vom 18. Juni 2016. Damals steckte ich mitten in der Chemotherapie und der Ausgang der Krebstherapie war offen. Vor dem Lichtbildprophet betrieb ich andere Blogs und klassische Webseiten, doch meine geänderte Sichtweise auf die moderne Fotografie und Bildbearbeitung verlangte nach einer angemessenen Aussendarstellung.

Fast zehn Jahre später gibt es den Lichtbildprophet und mich, mit dem Alias Makkerrony, immer noch. Damals standen schon handgemachte Abzüge bei mir hoch im Kurs. Kein Wunder, ich hatte Ende 2014 einen Hobbyraum am Bürgerpark Marzahn bezogen und mir dort das Atelier Flackerlight und eine Dunkelkammer eingerichtet.

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Sozialistische Toktok-Tante

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Achtung: Es könnte sich im Folgenden nur um Sarkasmus und Satire handeln:

Medien an.

Das heißt Tiktok.
Klugscheißer Bert, halt deine Klappe.
Das ist mein Blog und hier heißt es Toktok.
Zündel Ernie.
Lichtmaske.
Wattebausch-Weitwurf.
Was rechtlich gedeckt ist, soll strafrechtlich verfolgt werden können?
Meinungsplattwalze.
Volksbegehren „Berlin werbefrei“ macht selbst Werbung?
Gleich und gleicher.

Was wäre, wenn dies der Beginn des Abenteuers ist, von dem du schon so lange träumst?

Rette mich, wer kann.
Wetterwarnstufen bekommen jetzt Farben?
Gilt das Postulieren verzerrter Opferbilder als Hetze?
Nein? Sollte es aber!
Die zunehmende Verdummung, es liegt am Blei.
Mein Ray, ich vermisse deine Witze!
Ich mache ganz einfach vieles nicht.
Ich meine, keine Zeit meines Lebens war besser als heute.
Jede Zeit war anders und hatte ihre Herausforderungen.
Egal.
Sauft euch die Welt schön.
Alkoholischer Augenverschluß.
Journalisten sind schon lange nicht mehr das Gewissen der Nation.
Ich habe gesuchtet?
Lasst uns spekulieren und mutmaßen.
Wissen wird überbewertet.
Duftimpulstechnologie.
Gute Weiße, schlechte Weiße.

Wenn mich jemand auffordert zu schießen, soll jemand selbst auf andere Menschen schießen.

Habt keine Angst.
Erweckungserlebnis.
Zonengrenze.
Umgerechnet etwa.
Flimmerlust.
Embryonales Gewürzmittel?
Das Leben ist wunderschön!
Überleben trotz Krebs.
Krebs geht nie, denn selbst wenn er weg ist, bleibt er in den Gedanken.
Shania, Davina und die Vagina.
Schrei mich nicht so voll.
Handfeste Zusage.
Selbst ein Vertrag ist heute nicht mehr verbindlich.

Geschlechtswandler spielen „Wünsch dir was“ und verweigern sich der Realität ihres biologischen Geschlechts. Was tun sie, wenn sie die Realität in Form eines Krebserkrankung einholt? Reden sie sich die Erkrankung schön und machen daraus einen leichten Infekt?

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Der Farbige Reiter

Auf ein weiteres Wort zum Sonntag, jeden Samstag neu und Achtung: Es könnte sich im Folgenden nur um Sarkasmus und Satire handeln:

Medien an.

Stuhlinkontinenz.
Sind die Tampons auf dem Herrenklo für eine eventuelle anale Inkontinenz gedacht?
Stuhlgang ist keine Regelblutung?
Das sind Ohrstöpsel!
Bin ich ein Elefant?

Extrem wichtige Eilmeldung: „Wichtige Sicherheitsaktualisierung: VR SecureGo Plus Update erforderlich bis 13.02.2026“

Hetz mich nicht!
Intimmode erklärt?
Tampon mit Rüschen.
Damenbinde mit der Goldkante.

Trump’s Name häufiger in Epsteinakten als Gott in Bibel?
Fake News.
Feministische natürliche Haarbewegung.
Autodidaktische Näherin.
Stigmatisierende Haarstruktur.
Nappy-Community.
Körperpositive Sprache.
Galionsfigur.
Die Intimrasur stigmatisiert.
Von der Freundin zur Feindin.
Alles Kommunisten und Sänger.
Artensterben ist keine Erfindung der Jetztzeit.
Wirtshausmäusel.
Spielsucht.
Ich sitze ein Lied aus.
Das ist mein Leid.
Bezahlt die ERGO auch Hirnimplantate?
Bis zu 100%.
Wischen endlich einfach.
Erhalte vertrauliche Hilfe.
Kein Täter werden.
Unentschlossen durch die Nacht.
Quooker: Ein Wasserhahn kann mehr als die GenZ?
Geht gar nicht!
Ich weiß es, bevor sie es selbst wissen.
Ich bin so endgeil.
Feministisch-christlich.
Die eine Wahrheit.
Christlich-feministische Tampons.
Ihr nennt Böses gut und Gutes böse.
Ab heute predige ich die Wahrheit.

Daniela-Marlin? Da haben die Erzeuger ihre Brut mal so richtig gehaßt und ihr einen ordentlichen Denkzettel verpaßt.

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Schocktraumatisiert

Nach einer sehr langen Pause in den asozialen Medien, habe ich beschlossen, mein fotografisches Glück in den Online-Gemeinschaften 500px und Fotocommunity zu suchen. Als analogfotografierender Halbgott und Photoalchemist ist mir vollkommen klar, dass ich in dem erlauchten Kreis der digitalen Vollzeitpropheten ein steinzeitlicher Aussätziger bin. Wie hat es mein Ex-Busenkumpel in Worte gefasst: Meine Art zu fotografieren ist zu besonders geworden und trifft nicht die hohen Erwartungen zeigefreudiger Frauen. Ich verstehe seinen Hinweis und doch gab es bisher die eine oder andere junge Dame, die genau diese andere Art der Fotografie von mir wollte. Ein besser motiviertes Fotomodell kann ich mir nicht wünschen. Nur scheinen diese Ausnahmen von der Regel, genauso wie experimentierwütige Analogfotografen wie ich einer bin, auszusterben.

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