Warum wirbt die Instagram-Freizeitdirne mit „Eitervideos“? Was ist das?
Wie passe ich in eine andere Zeit, wenn ich mich nicht im Geist bewege?
Ich mag dir nur das Werkzeug geben. Den Rest musst du selbst für dich entdecken.
„Schwarzfahrer*Innen“ ist rassistisch? Wer hat euch nur ins Gehirn geschissen?
Gelbe Müllsäcke könnten die Gefühle asiatischer Menschen verletzen!
Schwarz, rot, gelb … die deutsche Nationalfahne ist schon ziemlich rassistisch.
Die deutsche Sprachpolizei hat was von der Religionspolizei in islamischen Staaten.
Heisst es noch Führerschein?
Schwarzbrot, Mischbrot, Weißbrot … Dummbrot!
woke Bubble.
Mir liegt gerade „Grüner Strom“ schwer auf dem Magen. Ich weiß wie sensibel diese Veganer sind.
Schwarz ist keine Farbe.
Heilbutt ist auch kritisch zu sehen, viel zu weit rechts. Heilpraktiker*Innen auch.
Zu „Treiber der Pandemie“ fallen mir die zahllosen Experten ein.
Wer ist „Twitteruser Olaf“? Ist Olaf ein Schimpfwort?
Die durchgegenderte Gesellschaft.
Mir macht ein rotdunkelrotgrünes Bündnis auf Bundesebene schon gehörig Angst.
Wenn das Gehirn Urlaub macht.
Damit der Fisch frisch Mittags auf meinem Teller liegt, muss der Fischer für mich früh aufstehen.
Auf einem Boot ist man eigentlich still.
Nichts ist selbstverständlich.
Kaisergranaten.
Der Drachenlord.
Ich möchte nur noch auf mich warten müssen.
Ich finde diskriminierend, dass ich von Frauen keine unmoralischen Angebote bekomme.
Star-Auflauf? Ich mag es mir nicht vorstellen die „Stars“ von heute essen zu müssen, noch nicht einmal mit Käse überbacken.
Der Dunst aus dem Pizzaofen ist raus?
Sparerenteignung.
Kategorie: Kurzgeschichten
Gedankenfragmente und Dummsülz in Kurzgeschichten, die nicht unbedingt Ernst zu nehmen sind, verarbeitet
Worte rauschen in mir vorbei
Der schwanzlose Hahn ist kein Eunuch.
Das ist eine hodenlose Frechheit.
Wie riecht das Ende?
Scheinbar unscheinbar.
Ich weiss wie du schmeckst.
Herzlichen Glückwunsch! Wie herzlich ist herzlich gemeint, wenn du ansonsten mit mir schweigst?
Ich bin lieber alles für dich als irgendetwas für jemand anderen.
Rituale sind verpöhnt.
Ich atme Luft durch die Nase, tief in meine Lunge hinein.
Ein Duft hat sich verflogen und sucht noch immer das gewünschte Ziel.
Gott schuf ein gutes und ein böses Cholesterin.
In der Tram eine neue, noch verpackt FFP2-Maske in der Hand halten ist ja irgendwie auch Maske tragen.
Ich krieg Plaque in der Arterie.
Ein Rassist bin ich nicht, denn ich habe den Schlumpf immer dem Menschen gleichgestellt.
Können Fische Regenbögen sehen? Sie baden ja quasi darin.
Ein Unterschied ist, den sich jeder selbst zwischen den Dingen denkt.
Gäben sich alle Dinge, die wir benannt haben, selbst diesen Namen?
Namen sind auch nur Worte.
Gern gebe ich mir Recht.
Ich weiss wie du liebst.
Ich schaue Fernsehen ohne etwas hören zu müssen.
Meine Gedanken sind schnell flüchtig.
Sie möchte wissen, wie ich das mache. All diese Worte. So viele, so schnell: Ich brenne eine Zündschnur an und versuche sie mit allerlei Sinnlosem zu löschen.
Darf es einer mehr sein?
Wenn Dinge gehört und sich auch ändern können, dann kann ich etwas sagen.
Leise Wärmeableitung.
Man kann etwas mal vergessen, auch mit Absicht.
Evolution lässt sich nicht beschleunigen, sie braucht Zeit.
Das Vermenschlichen der Natur: Soziale Netzwerke in der Tierwelt.
Designer machen sich Gedanken die digitale Welt auf der Haut zu spüren. Ist das so etwas wie der Drahtlos-Dildo mit Internetzugang?
Die Mutter der Diversität ist gefunden: Manhattan. So ein Bullshit. Diversität gab es schon immer, genauso wie Superfoods und die ganzen anderen Propagandafloskeln.
Gentrifizierung ist auch so ein Modewort für den Irrsinn, dass alles so besonders und nicht nur normal sein darf.
Die Vergangenheit war belastbarer, nicht so überempfindlich. Vielleicht sorgt der Leistungsdruck und die völlige Reizüberflutung für das Verweichlichen der Gesellschaft.
Europa soll im gutmenschlichen Gleichschritt marschieren und das funktioniert nicht.
Bleib aufmerksam
Ein Geburtstagständchen in zwei Akten
Erster Akt
Der Luftschloss-Architekt verrenoviert die Schleifspur einer nackten Schnecke.
Das Edelweiß ist ohne einen einzigen Schritt dem Dunkelkammer-Bewohner zugewandert.
Zähneknirschend bietet eine Beißschiene mit Haftcreme den perfekten Halt der Zahnradbahn am Berg.
Intim im Team. Ist der Orgasmus einer Hure in Ausübung ihrer Tätigkeit ein Arbeitsunfall?
Die Schmuddelwetter-Regenjacke schützt nicht vor schlüpfrigen Witzen reifer Herren in Abendgarderobe.
Wenn die Zeit wirklich stehen bliebe, halten dann aus Solidarität alle Uhren das Fortkommen der Zeiger an?
Ein Uhrzeiger macht noch keine Zeit.
Ich ziehe die Spur im weichen Sand dem harten Stein in meinem Schuh vor.
Eine Spur, die aus der Zukunft in die Vergangenheit führt, ohne das Heute gesehen zu haben.
Ersetzt die Leiche im Keller die Taube mit der Axt oder den Zimmermann auf dem Dach?
„Wie bin ich da nur hereingeraten?“ fragte ich mich beim Malen eines endlosen Labyrinths in Lebensgröße.
Was geschieht mit Antworten, die unaufgefordert Fragen stellen?
Der Leerlauf kann nicht laufen.
Im nächsten Jahr, dem Jahr der Mimose, nehme ich nur noch Rücksicht auf euch alle, ohne dass ihr Rücksicht auf mich nehmen müsst.
Phasenweise dachte ich, nicht meinem Alter gerecht zu handeln. Doch es geht noch besser. Also schlimmer besser meine ich.
Wer hat in der Nacht Moral und Wertevorstellung um ein paar Jahrhunderte zurückgespult?
Einmal Klischeedenken ordentlich verschlagwortet und in beschriftete Kisten sortiert. Bitte.
Wir haben gemeinsam gesucht und jeder hat etwas anderes gefunden.
Der Gutmensch straft, weil klüger, als Präventation und nicht aus Rache oder Vergeltung.
Leute und Leutinnen
Unschuldige Wahrheit.
Erst Freitage für die Zukunft, dann zählen schwarze Leben und jetzt soll ich schwul stolz sein. Das ist mir zu viel aufgewecktes Zeugs.
Ähm. Es scheint so, als ist der Einzeller das wahre Genie unter allen Lebewesen auf diesem Planeten. Je mehr Geist im Spiel ist, umso absurder wird das Tun und Handeln der angeblich geistig-höherwertigen Wesen.
Hätte ich das Zeug für den Job des Prügelknaben?
In der Systemtheorie bin ich ja echt davon ausgegangen, dass der Einzelne sich in seinem Tun und Handeln zum Systemerhalt an der Gesamtheit orientiert. Anderenfalls kommt alles ins Stocken und führt zum Stillstand. Doch man möchte mir jetzt weiß machen, dass der Einzelne über der Mehrheit steht und damit alles sabotieren kann, was das Überleben des Systems gewährleistet. Das klingt nach kollektivem Suizid.
Ähm. Die Ehe hat wenig mit Liebe, dafür mehr mit Besitz und Eigentum zu tun. Ich denke da so an versteckte Sklaverei, nur völlig legal.
Lehne mich ab, ich tue was ich will.
Ähm. Der Anbau von Safran leidet nicht unter dem Klimawandel. Warum wird in den Qualitätsmedien kaum bis gar nicht über diese Erfolgsstory berichtet?
Heteronormativität? Mich hat zwar niemand gezwungen heterosexuell zu sein, nur schäme ich mich so langsam, weil ich wegen dieser zu gewöhnlichen sexuellen Orientierung in ein gesellschaftliches Abseits verschoben werde.
Habe ich mein Leben im Blick, dann ist es völlig normal, dass ich Menschen enttäusche.
Ein Christian Giese: „Rinderrouladen aus Rind!“ Ähm.
Schweigen, alles zu meinem Wohl!